• 12. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Jerusalem: Von Israel 1967 vollständig erobert und 1980 annektiert. - © APAweb/Reuters, Ronen Zvulun

Naher Osten

Zankapfel Jerusalem

  • Jerusalem ist die Heilige Stadt dreier Weltreligionen

Jerusalem.  Der künftige Status Jerusalems ist eine der zentralen Streitfragen im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Mit Ende des britischen Mandats hatten die Vereinten Nationen sich 1947 für eine internationale Verwaltung der Stadt ausgesprochen, die von Gläubigen aller drei Weltreligionen als Heiligtum verehrt wird... weiter




Jemen

"Gewinner sind die radikalen Islamisten"

  • Im Jemen stehen die Zeichen auf Sturm. Für den Nahost-Experten Günter Meyer sind die Saudis die großen Verlierer.

Nach dem Tod des Ex-Langzeit-Präsidenten Ali Abdullah Saleh kippt das Kräfteverhältnis im Bürgerkriegsland Jemen. Am Montag haben schiitische Huthi-Rebellen, die mit dem Iran verbündet sind, den gestürzten Machthaber erschossen, der kurz zuvor die Seiten gewechselt hatte und mit den Saudis Gespräche aufnehmen wollte... weiter




Ein Kämpfer bei einem Aufmarsch in Sanaa.

Jemen

Festgefahren in der blutigen Tragödie3

  • Im Jemen hat keine der Parteien derzeit Chancen, den Krieg zu gewinnen. Doch ein Frieden ist auch nicht in Sicht.

Sanaa/Wien. (klh/reu) Die Helfer konnten nur noch den mit Zementstaub und Blut bedeckten Körper der siebenjährigen Ayah Muhammad Mansour aus dem Haus hieven. Fotoaufnahmen aus Jemens Hauptstadt Sanaa zeigen, wie ein Arzt das Kind wie eine Anklage in die Höhe hält... weiter




Naher Osten

Saudi-Arabien sagt Iran den Kampf an19

  • Brandgefährliche Entwicklung: Riad geht immer offensiver gegen den Konkurrenten in Teheran vor.

Bagdad/Riad/Teheran. Vor kurzem am Flughafen von Doha, der Hauptstadt von Katar. Um den riesigen, gelben Plüschbären, der dort steht, schiebt sich jede Menge Passagiere, die hektisch nach ihren Transfers suchen. Die einen fliegen weiter nach Fernost, andere nach Australien, Neuseeland und in die USA... weiter




Syrien

Russland fliegt vorübergehend keine Luftangriffe1

  • Gemäßigtere Regimegegner wollen sich von der islamistischen Al-Nusra-Front trennen.

Moskau. Die russische Luftwaffe will ihre Angriffe auf syrische Rebellen vorübergehend aussetzen. Russland habe in den vergangenen Tagen rund ein Dutzend Bitten bewaffneter Gruppen aus verschiedenen Provinzen erhalten, keine Luftangriffe zu fliegen, bis die Trennung vollzogen sei... weiter




Israel

Rechtsruck in Israels Politik

  • Ex-Außenminister Lieberman der ultrarechten Partei Israel Beitenu wird neuer Verteidigungsminister.

Jerusalem. Israels Ex-Außenminister Avigdor Lieberman wird neuer Verteidigungsminister. Liebermans ultranationalistische Partei Israel Beitenu (Unser Haus Israel) einigte sich in der Nacht auf Mittwoch mit der regierenden Likud-Partei von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu auf eine Beteiligung an der Koalition... weiter




Naher Osten

Saudi-Arabiens Ölminister entlassen

  • Regierungsumbildung im Zuge geplanter Wirtschaftsreformen.

Riad.  Der hochrangige Manager des saudi-arabischen Ölkonzerns Aramco, Khalid al-Falih, wird neuer Ölminister des arabischen Königreichs. Der bisherige Gesundheitsminister und Ex-Aramco-Chef steht künftig an der Spitze eines Hauses, das in Ministerium für Energie, Industrie und Bodenschätze umbenannt wird... weiter




Naher Osten

Irans Botschaft in Jemen angegriffen1

  • Teheran macht Saudi-Arabien dafür verantwortlich.

Teheran. Der Iran hat Saudi-Arabien vorgeworfen, seine Botschaft im Jemen mit Kampfflugzeugen angegriffen zu haben. Einige Wachleute der iranischen Vertretung in der Hauptstadt Sanaa seien verletzt worden, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Dschaber Ansari, am Donnerstag dem staatlichen iranischen Fernsehsender IRIB... weiter




Naher Osten

UN-Sicherheitsrat verurteilt Iran5

  • Keine Erwähnung der Massenhinrichtungen.

New York. Im durch die Hinrichtung eines schiitischen Geistlichen in Saudi-Arabien ausgelösten Konflikt zwischen dem Königreich und dem Iran hat sich nun auch der UN-Sicherheitsrat eingeschaltet. Das Gremium verurteilte am Montag (Ortszeit) den Angriff auf die saudi-arabische Botschaft in Teheran... weiter




Nachdem die saudische Vertretung in Teheran in Flammen stand, droht ein regionaler Flächenbrand. - © reuters

Naher Osten

Feuer am Dach7

  • Im Nahen Osten stehen die Zeichen auf weitere Eskalation. Die beiden Hauptrivalen Riad und Teheran schenken sich nach dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen nichts. Eine Analyse.

Riad/Teheran/Wien. Das Jahr 2016 beginnt für den Nahen und Mittleren Osten mit einer Eskalation, deren Folgen fatal sein können: Der Iran und Saudi-Arabien haben ihre diplomatischen Beziehungen auf Eis gelegt und steuern einer folgenreichen Direktkonfrontation auf mehreren Ebenen - global, regional, in puncto Öl und religiös - entgegen... weiter




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