• 19. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Trump schwört

Außenpolitik

Ein Jahr der Risse und Brüche

  • Die Vereidigung eines umstrittenen US-Präsidenten, Konflikte im Nahen Osten, der geplante EU-Austritt Großbritanniens und eine Reihe von Urnengängen in europäischen Ländern prägten 2017.

"America First". Mit Donald Trump wird am 20. Jänner der wohl umstrittenste US-Präsident der jüngeren Geschichte vereidigt. Schon in seiner Antrittsrede lässt der Immobilienmilliardär keinen Zweifel daran, dass er sein "America First"-Versprechen um jeden Preis umsetzen will... weiter




"Mission erfüllt": Putin verkündet in Syrien den Abzug der russischen Truppen. Die USA haben nichts mehr mitzureden. - © afp/KlimentyevAnalyse

Syrien

Putins Nahost-Mission12

  • Moskau setzt alles daran, den Nahen Osten nach eigenen Interessen umzugestalten - der Westen schaut zu.

Moskau/Damaskus. Das Szenario erinnerte frappant an Georg W. Bushs Überraschungsauftritt im Irak am 1. Mai 2003, wenige Monate nach Beginn der Invasion. "Mission accomplished", hatte der damalige US-Präsident siegestaumeld verkündet - kurz darauf ging der Irak-Krieg erst richtig los... weiter




Jerusalem: Von Israel 1967 vollständig erobert und 1980 annektiert. - © APAweb/Reuters, Ronen Zvulun

Naher Osten

Zankapfel Jerusalem

  • Jerusalem ist die Heilige Stadt dreier Weltreligionen

Jerusalem.  Der künftige Status Jerusalems ist eine der zentralen Streitfragen im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Mit Ende des britischen Mandats hatten die Vereinten Nationen sich 1947 für eine internationale Verwaltung der Stadt ausgesprochen, die von Gläubigen aller drei Weltreligionen als Heiligtum verehrt wird... weiter




Jemen

"Gewinner sind die radikalen Islamisten"

  • Im Jemen stehen die Zeichen auf Sturm. Für den Nahost-Experten Günter Meyer sind die Saudis die großen Verlierer.

Nach dem Tod des Ex-Langzeit-Präsidenten Ali Abdullah Saleh kippt das Kräfteverhältnis im Bürgerkriegsland Jemen. Am Montag haben schiitische Huthi-Rebellen, die mit dem Iran verbündet sind, den gestürzten Machthaber erschossen, der kurz zuvor die Seiten gewechselt hatte und mit den Saudis Gespräche aufnehmen wollte... weiter




Ein Kämpfer bei einem Aufmarsch in Sanaa.

Jemen

Festgefahren in der blutigen Tragödie3

  • Im Jemen hat keine der Parteien derzeit Chancen, den Krieg zu gewinnen. Doch ein Frieden ist auch nicht in Sicht.

Sanaa/Wien. (klh/reu) Die Helfer konnten nur noch den mit Zementstaub und Blut bedeckten Körper der siebenjährigen Ayah Muhammad Mansour aus dem Haus hieven. Fotoaufnahmen aus Jemens Hauptstadt Sanaa zeigen, wie ein Arzt das Kind wie eine Anklage in die Höhe hält... weiter




Naher Osten

Saudi-Arabien sagt Iran den Kampf an19

  • Brandgefährliche Entwicklung: Riad geht immer offensiver gegen den Konkurrenten in Teheran vor.

Bagdad/Riad/Teheran. Vor kurzem am Flughafen von Doha, der Hauptstadt von Katar. Um den riesigen, gelben Plüschbären, der dort steht, schiebt sich jede Menge Passagiere, die hektisch nach ihren Transfers suchen. Die einen fliegen weiter nach Fernost, andere nach Australien, Neuseeland und in die USA... weiter




Syrien

Russland fliegt vorübergehend keine Luftangriffe1

  • Gemäßigtere Regimegegner wollen sich von der islamistischen Al-Nusra-Front trennen.

Moskau. Die russische Luftwaffe will ihre Angriffe auf syrische Rebellen vorübergehend aussetzen. Russland habe in den vergangenen Tagen rund ein Dutzend Bitten bewaffneter Gruppen aus verschiedenen Provinzen erhalten, keine Luftangriffe zu fliegen, bis die Trennung vollzogen sei... weiter




Israel

Rechtsruck in Israels Politik

  • Ex-Außenminister Lieberman der ultrarechten Partei Israel Beitenu wird neuer Verteidigungsminister.

Jerusalem. Israels Ex-Außenminister Avigdor Lieberman wird neuer Verteidigungsminister. Liebermans ultranationalistische Partei Israel Beitenu (Unser Haus Israel) einigte sich in der Nacht auf Mittwoch mit der regierenden Likud-Partei von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu auf eine Beteiligung an der Koalition... weiter




Naher Osten

Saudi-Arabiens Ölminister entlassen

  • Regierungsumbildung im Zuge geplanter Wirtschaftsreformen.

Riad.  Der hochrangige Manager des saudi-arabischen Ölkonzerns Aramco, Khalid al-Falih, wird neuer Ölminister des arabischen Königreichs. Der bisherige Gesundheitsminister und Ex-Aramco-Chef steht künftig an der Spitze eines Hauses, das in Ministerium für Energie, Industrie und Bodenschätze umbenannt wird... weiter




Naher Osten

Irans Botschaft in Jemen angegriffen1

  • Teheran macht Saudi-Arabien dafür verantwortlich.

Teheran. Der Iran hat Saudi-Arabien vorgeworfen, seine Botschaft im Jemen mit Kampfflugzeugen angegriffen zu haben. Einige Wachleute der iranischen Vertretung in der Hauptstadt Sanaa seien verletzt worden, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Dschaber Ansari, am Donnerstag dem staatlichen iranischen Fernsehsender IRIB... weiter




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