• 19. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Blutsauger: Proteste vor der Zentrale der maroden Sparkasse Bankia in Madrid. - © © Nathalie Paco/Demotix/Corbis

EU

Die Spanier schlüpfen ein wenig unter den Schirm

  • Madrid muss "Troika" vermutlich nicht ins Land lassen.
  • Madrid beantragt Hilfe für Banken - womöglich noch an diesem Wochenende.

Berlin/Madrid. (ag/hes/mel) Jetzt könnte es plötzlich rasch gehen: Am Freitag sickerte durch, dass Spanien noch an diesem Wochenende den Widerstand aufgeben und Hilfe des Eurorettungsschirms (EFSF) für die Bankenrettung beantragen wird. Eine Telefonkonferenz der EU-Finanzminister am Samstag soll die Details klären... weiter




Blutsauger: Proteste vor der Zentrale der maroden Sparkasse Bankia in Madrid. - © © Nathalie Paco/Demotix/Corbis

EU

EU steht vor dem Zerfall in Nord und Süd1

  • Spanien braucht Finanzhilfe, unterm Euro-Rettungsschirm wird es eng.

Wien. Nicht nur, dass andere Wirtschaftsräume deutlich schneller wachsen als Europa: Auch die Wachstumsdifferenzen innerhalb der EU werden immer mehr zum Problem. Wie Gemeinschaftsinstitutionen – etwa die Europäische Zentralbank – eine Politik finden sollen... weiter




(Grafik zum Vergrößern bitte anklicken) - © WZ-Grafik, Quelle: Thomson Reuters, EFSF, EU Commission, Raiffeisen Research

Portugal

Unterm Rettungsschirm wird’s eng

  • Genug für Spaniens Gesamtbedarf und neue Portugal-Hilfe - dann wäre Schluss.

Luxemburg. Die Kapazität der Euro-Rettungsschirme reicht aus, um den Kapitalbedarf des spanischen Finanzsektors zu stemmen. Müsste der gesamte Staat unter den Schirm schlüpfen, würde es schon enger. Noch dazu, wo in absehbarer Zeit weiterer Bedarf entstehen könnte: Portugal wurde vom Währungsfonds zwar für seine Reformfortschritte gelobt... weiter




Spanien

G-20 knöpfen sich Spanien vor

  • Spanien sammelt erfolgreich frische Milliarden ein.
  • Bonität Spaniens gesenkt.

Madrid. Im Gezerre um internationale Finanzhilfen für Spaniens Banken machen nun Europas große Handelspartner Druck. Die Gruppe der 20 größten Industrie- und Schwellenländer hat den spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy zum G-20-Gipfel am 18. und 19. Juni in Mexiko eingeladen... weiter




Protest in Madrid "Bankia lügt, betrügt - und wirft die Menschen aus ihren Häusern" steht auf dem stilisierten Kreuz. - © REUTERS

Spanien

Ein Horrortag trotz Iren-Ja

  • Währungsfonds dementiert Hilferuf aus Madrid.
  • Iren votieren für Fiskalpakt - Spanien im Würgegriff von Banken, Zinsen, Sparkurs.

Dublin/Madrid. Irland und Brüssel war nur ein kurzes Durchschnaufen vergönnt. Zwar gibt es eine kleine Euro-Baustelle weniger: Die Iren sagten mit großer Mehrheit von rund 60 Prozent Ja zum Fiskalpakt. Mit diesem Vertrag akzeptieren 25 von 27 EU-Staaten (alle außer den Briten und Tschechen) strengere Budget- und Sparvorschriften... weiter




Spanien

Ein Jahr mehr Luft für Madrid1

  • Barroso spricht sich für direkte Hilfen für spanische Banken aus.

Brüssel/Madrid. (wak) Spaniens Bankenkrise erschüttert nicht nur das Land selbst, sondern - da es sich um die viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone handelt - verunsichert den Rest der Industrieländer. Der Internationale Währungsfonds hatte schon im April vorgeschlagen... weiter




IHS

Kommt der Schirm für Spanien?1

Die faulen Immobilienkredite in den spanischen Banken drohen, zur Feuertaufe des neuen permanenten Euro-Rettungsschirms (ESM) zu werden, sobald er im Juli in Kraft tritt. Die Liste der zu rettenden Institutionen wird aber möglicherweise bis zur Europäischen Zentralbank (EZB) ausgedehnt werden müssen... weiter




How to kill a bull: Spanien macht dem Bullen - Symbol für den Aufschwung - gerade den Garaus.

Karl Aiginger

Europa muss sparen und wachsen2

  • Wifo: "Konsolidieren ist Voraussetzung, Wachstum und Jobs sind die Ziele."

Brüssel/Madrid. "Sparen" brüllen die einen, "Nein, wachsen" die anderen: Der Glaubenskrieg, wie Europa aus der Krise kommt, erreicht bisweilen hysterische Dimension. US-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz warnte jüngst in Wien gar vor dem "Selbstmord" Europas durch übertriebenes Sparen... weiter




EU

Für Spanien ist Rettung durch EU kein Thema

  • Wirtschaftsminister Guindos: "Autonomie in der Wirtschaftspolitik nicht verlieren"

Spanien hat eine Rettung durch seine Euro-Partner ausgeschlossen. "Wir haben nicht darum gebeten, das liegt nicht auf dem Tisch", sagte Wirtschaftsminister Luis de Guindos am späten Donnerstagabend in einem Radiointerview. "Das wäre der denkbar schlimmste Ausgang, es wäre unser allerletztes Mittel... weiter




Generalstreik. 170.000 protestierten im Zentrum Madrids, 800.000 waren es insgesamt. - © REUTERS

Spanien

Spanier stehen vor Alptraum-Jahr

  • Spanien muss sogar noch mehr einsparen als Griechenland.
  • Regierung muss an allen Ecken und Enden sparen - Wirtschaft stürzt ab.

Madrid. Mariano Rajoy könnte es sich leicht machen: Der konservative Ministerpräsident müsste nur allen Spaniern 1000 Euro abknöpfen - vom Säugling bis zum Greis. Dann wäre das Budgetloch geschlossen - allerdings nur für 2012. Wie man es auch dreht und wendet: Spanien muss schier Unmögliches vollbringen... weiter




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