• 21. Oktober 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

In Spanien hat das neue, 65 Milliarden Euro schwere Sparpaket der Regierung landesweit zu Massenprotesten geführt. Hunderttausende Spanier gingen vor dem Wochenende auf die Straße, um gegen die "sozialen Härten" des Programms zu protestieren. Vereinzelt kam es zu Krawallen. In der andalusischen Stadt Málaga trugen Demonstranten Ministerpräsident Mariano Rajoy symbolisch bereits zu Grabe. - © REUTERS

Finanzen

100 Milliarden für Spanien mit Wenn und Aber

  • Genauer Kapitalbedarf noch offen: Erste Hilfstranche wohl erst im September.

Brüssel. (kle/apa) Spaniens maroder Bankensektor kann mit Milliarden-Hilfen der Eurozone rechnen: In Summe sollen Rettungsgelder von bis zu 100 Milliarden Euro bereitgestellt werden. Ein entsprechendes Programm haben die Finanzminister der Eurozone am Freitag in einer gut zweistündigen Telefonkonferenz endgültig freigegeben - ihr Beschluss erfolgte... weiter




König

Juan Carlos verzichtet auf Teil des Gehalts

  • Aufwandsentschädigungen für Mitglieder des Königshauses sinken.

Madrid. Unter dem Druck der Finanzkrise nimmt auch der spanische König Juan Carlos Gehaltseinbußen in Kauf. Wie das Königshaus Madrid mitteilte, sollen die staatlichen Zuwendungen für den Monarchen um 7,1 Prozent gekürzt werden. Dies entspreche jährlichen Gehaltseinbußen von 20.910 Euro. Das Jahresgehalt von Kronprinz Felipe wird demnach um 10... weiter




Proteste gegen die Sparmaßnahmen. - © APAweb / EPA/EMILIO NARANJO

Spanien

Spanische Regierung beschloss einschneidende Sparmaßnahmen

  • In zweieinhalb Jahren sollen bis zu 65 Milliarden Euro eingespart werden.
  • Auch Regionalpolitiker der Regierungspartei rebellieren.

Madrid. Die spanische Regierung hat am Freitag weitere einschneidende Sparmaßnahmen zur Senkung des hohen Haushaltsdefizits beschlossen. Sie sind Teil eines drastischen Sparpakets, mit dem in zweieinhalb Jahren bis zu 65 Milliarden Euro eingespart werden sollen. Wichtigster Baustein: Die Mehrwertsteuer wird am 1... weiter




Spaniens Bergarbeiter beendeten ihren "schwarzen Marsch" nach 20 Tagen in Madrid. - © EPA

Spanien

Spaniens Bergleute fordern Regierung Rajoy heraus1

  • Spaniens Regierung kündigt neue Sparmaßnahmen und höhere Steuern an.

Madrid. Rund 25.000 Bergleute aus den Regionen Asturien, Kastilien-Leon, Aragonien, Kastilien-La Mancha und Andalusien forderten am Mittwoch vor dem von Polizeikräften total abgeschirmten Industrieministerium in Madrid eine Rücknahme der von der konservativen Regierung Rajoy beschlossenen Kürzungen für den Kohlebergbau... weiter




Spanien läuft die Zeit davon. - © APAweb/EFE/Javier Lizon

Spanien

Spanien ringt um Milliardenhilfen

  • EU gibt Tipps für Kampf gegen das Budgetdefizit.

Brüssel. Europa richtet den Blick auf das strauchelnde Spanien: Während Madrid intensiv mit seinen Europartnern über ein Milliarden-Hilfspaket für den Bankensektor verhandelt, wurde vor dem morgigen EU-Finanzministerrat bekannt, dass Spanien mehr Zeit für den Abbau des Budgetdefizits bekommen dürfte... weiter




Europas Krise entwickelt immer neue Symptome: Diesmal gefährden Spaniens marode Banken die finanzielle Stabilität des Kontinents. - © APAweb / EPA / Martin Gerten

Bankenkrise

100 Milliarden für Spaniens Banken

  • Hitzige Debatten um Rolle des IWF.

Brüssel/Madrid. Spanien hat sich nach langem Zögern nun doch zu einem finanziellen Notruf durchgerungen. Das Land wird bis zu 100 Milliarden Euro zur Rettung seiner maroden Banken erhalten, um jegliche Zweifel an ihrer Überlebensfähigkeit zu zerstreuen... weiter




Blutsauger: Proteste vor der Zentrale der maroden Sparkasse Bankia in Madrid. - © © Nathalie Paco/Demotix/Corbis

EU

Die Spanier schlüpfen ein wenig unter den Schirm

  • Madrid muss "Troika" vermutlich nicht ins Land lassen.
  • Madrid beantragt Hilfe für Banken - womöglich noch an diesem Wochenende.

Berlin/Madrid. (ag/hes/mel) Jetzt könnte es plötzlich rasch gehen: Am Freitag sickerte durch, dass Spanien noch an diesem Wochenende den Widerstand aufgeben und Hilfe des Eurorettungsschirms (EFSF) für die Bankenrettung beantragen wird. Eine Telefonkonferenz der EU-Finanzminister am Samstag soll die Details klären... weiter




Blutsauger: Proteste vor der Zentrale der maroden Sparkasse Bankia in Madrid. - © © Nathalie Paco/Demotix/Corbis

EU

EU steht vor dem Zerfall in Nord und Süd1

  • Spanien braucht Finanzhilfe, unterm Euro-Rettungsschirm wird es eng.

Wien. Nicht nur, dass andere Wirtschaftsräume deutlich schneller wachsen als Europa: Auch die Wachstumsdifferenzen innerhalb der EU werden immer mehr zum Problem. Wie Gemeinschaftsinstitutionen – etwa die Europäische Zentralbank – eine Politik finden sollen... weiter




(Grafik zum Vergrößern bitte anklicken) - © WZ-Grafik, Quelle: Thomson Reuters, EFSF, EU Commission, Raiffeisen Research

Portugal

Unterm Rettungsschirm wird’s eng

  • Genug für Spaniens Gesamtbedarf und neue Portugal-Hilfe - dann wäre Schluss.

Luxemburg. Die Kapazität der Euro-Rettungsschirme reicht aus, um den Kapitalbedarf des spanischen Finanzsektors zu stemmen. Müsste der gesamte Staat unter den Schirm schlüpfen, würde es schon enger. Noch dazu, wo in absehbarer Zeit weiterer Bedarf entstehen könnte: Portugal wurde vom Währungsfonds zwar für seine Reformfortschritte gelobt... weiter




Spanien

G-20 knöpfen sich Spanien vor

  • Spanien sammelt erfolgreich frische Milliarden ein.
  • Bonität Spaniens gesenkt.

Madrid. Im Gezerre um internationale Finanzhilfen für Spaniens Banken machen nun Europas große Handelspartner Druck. Die Gruppe der 20 größten Industrie- und Schwellenländer hat den spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy zum G-20-Gipfel am 18. und 19. Juni in Mexiko eingeladen... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung