• 19. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Protest in Madrid "Bankia lügt, betrügt - und wirft die Menschen aus ihren Häusern" steht auf dem stilisierten Kreuz. - © REUTERS

Spanien

Ein Horrortag trotz Iren-Ja

  • Währungsfonds dementiert Hilferuf aus Madrid.
  • Iren votieren für Fiskalpakt - Spanien im Würgegriff von Banken, Zinsen, Sparkurs.

Dublin/Madrid. Irland und Brüssel war nur ein kurzes Durchschnaufen vergönnt. Zwar gibt es eine kleine Euro-Baustelle weniger: Die Iren sagten mit großer Mehrheit von rund 60 Prozent Ja zum Fiskalpakt. Mit diesem Vertrag akzeptieren 25 von 27 EU-Staaten (alle außer den Briten und Tschechen) strengere Budget- und Sparvorschriften... weiter




Spanien

Ein Jahr mehr Luft für Madrid1

  • Barroso spricht sich für direkte Hilfen für spanische Banken aus.

Brüssel/Madrid. (wak) Spaniens Bankenkrise erschüttert nicht nur das Land selbst, sondern - da es sich um die viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone handelt - verunsichert den Rest der Industrieländer. Der Internationale Währungsfonds hatte schon im April vorgeschlagen... weiter




IHS

Kommt der Schirm für Spanien?1

Die faulen Immobilienkredite in den spanischen Banken drohen, zur Feuertaufe des neuen permanenten Euro-Rettungsschirms (ESM) zu werden, sobald er im Juli in Kraft tritt. Die Liste der zu rettenden Institutionen wird aber möglicherweise bis zur Europäischen Zentralbank (EZB) ausgedehnt werden müssen... weiter




How to kill a bull: Spanien macht dem Bullen - Symbol für den Aufschwung - gerade den Garaus.

Karl Aiginger

Europa muss sparen und wachsen2

  • Wifo: "Konsolidieren ist Voraussetzung, Wachstum und Jobs sind die Ziele."

Brüssel/Madrid. "Sparen" brüllen die einen, "Nein, wachsen" die anderen: Der Glaubenskrieg, wie Europa aus der Krise kommt, erreicht bisweilen hysterische Dimension. US-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz warnte jüngst in Wien gar vor dem "Selbstmord" Europas durch übertriebenes Sparen... weiter




EU

Für Spanien ist Rettung durch EU kein Thema

  • Wirtschaftsminister Guindos: "Autonomie in der Wirtschaftspolitik nicht verlieren"

Spanien hat eine Rettung durch seine Euro-Partner ausgeschlossen. "Wir haben nicht darum gebeten, das liegt nicht auf dem Tisch", sagte Wirtschaftsminister Luis de Guindos am späten Donnerstagabend in einem Radiointerview. "Das wäre der denkbar schlimmste Ausgang, es wäre unser allerletztes Mittel... weiter




Generalstreik. 170.000 protestierten im Zentrum Madrids, 800.000 waren es insgesamt. - © REUTERS

Spanien

Spanier stehen vor Alptraum-Jahr

  • Spanien muss sogar noch mehr einsparen als Griechenland.
  • Regierung muss an allen Ecken und Enden sparen - Wirtschaft stürzt ab.

Madrid. Mariano Rajoy könnte es sich leicht machen: Der konservative Ministerpräsident müsste nur allen Spaniern 1000 Euro abknöpfen - vom Säugling bis zum Greis. Dann wäre das Budgetloch geschlossen - allerdings nur für 2012. Wie man es auch dreht und wendet: Spanien muss schier Unmögliches vollbringen... weiter




Spanien

Generalstreik in Spanien nicht durchgehend befolgt

  • Verzögerungen im Bus-, Bahn- und Flugverkehr.
  • Zahlreiche Festnahmen bei Protesten.

Madrid. In Spanien haben sich am Donnerstag die Gewerkschaften mit einem Generalstreik gegen das Sparprogramm der Regierung gewehrt. In mehreren Branchen wurde jedoch fast normal gearbeitet. Während in Autowerken und zahlreichen Industriebetrieben die Produktion teilweise zum Stillstand kam, waren die meisten Gaststätten... weiter




Eurogruppen-Chef Juncker (r.) geht Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos im Scherz an die Gurgel. - © EPA

Spanien

Euro-Länder nehmen Spanien in die Pflicht

  • Juncker: "Größere Konsolidierungsanstrengungen nötig."

Brüssel. Die Euro-Länder fordern von Spanien weitere Einsparungen, um das in diesem Jahr erwartete Haushaltsdefizit zu verringern. In einer am Montagabend nach Beratungen der Euro-Finanzminister in Brüssel veröffentlichten Erklärung hieß es, Spanien müsse sein Defizit auf 5,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) drücken... weiter




Spanien

Generalstreik in Spanien wegen Arbeitsmarktreform

Madrid. Die spanischen Gewerkschaften haben am Freitag für den 29. März einen Generalstreik angekündigt, nachdem sie in der Frage der geplanten Arbeitsmarktreformen zu keiner Einigung mit der konservativen Regierung gelangt sind. Das Abgeordnetenhaus in Madrid hatte die Reform am Donnerstag gebilligt... weiter




Tiefe Schnitte Am Sonntag protestierten auf dem Puerta-del-Sol-Platz in Madrid Zehntausende gegen die Arbeitsmarktreform. Das Schild verspottet die regierende Volkspartei als "Partei der Unternehmer". - © dapd

EU

Spanien will mehr Zeit für Reformen

  • Madrid dürfte EU-Sparvorgabe verfehlen - statt 4,4 mehr als 5 Prozent Defizit.

Wien. (hes) Die Zukunft der Eurozone entscheidet sich nicht in Athen, sondern in Madrid und Rom. Davon ist Ulrich Kater, Chefvolkswirt der deutschen Dekabank, überzeugt - und auch davon, dass der Wille, das politische Projekt Euro am Leben zu erhalten, im angelsächsischen Raum deutlich unterschätzt wird... weiter




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