• 18. Januar 2018

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Walter Hämmerle

Leitartikel

Recht auf Polemik12

Als "Arbeiterverrat" bezeichnet SPÖ-Geschäftsführer Max Lercher die Zustimmung der FPÖ zu einer neuen, erweiterten Liste von Mangelberufen, da dadurch 150.000 ausländische Arbeitnehmer aus EU-Drittstaaten den Druck auf heimische Arbeitskräfte erhöhen würden... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Misstrauen als Bürgerpflicht32

Es ist nicht so abwegig, wie es auf den ersten Blick scheint, wenn man, was den persönlichen Umgang der Bürger damit angeht, Politik mit Religion vergleicht. Beides hat wesentlich mehr mit Glauben als mit Wissen zu tun. Bei religiösen Fragen sind wir uns dessen längst bewusst... weiter




Thomas Eisenhut ist Doktorand an der Fakultät für Sozialwissenschaften am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind Vergleichende Regierungssysteme (New Public Management), Demokratie-Qualität, Wahlrechtstrends und Regionalismusstudien in der internationalen Politik. - © Kathi Schiffl

Gastkommentar

Populismus - das neue Unwort?9

  • Differenziert betrachtet, bedeutet Populismus weit mehr, auf die Stimme des Souveräns zu hören, und weniger, den Bürgern nach dem Mund zu reden.

In der medialen Betrachtung wurde der Begriff "Populismus" in den vergangenen Jahren sehr breitgetreten. In politischen Diskussionen wurde dieser oftmals als Argumentation gegen den weniger progressiven Mainstream eingesetzt. Daraus haben sich Kampfbegriffe für politische Debatten entwickelt... weiter




Foto: Fotolia/Christian Schwier

Gastkommentar

Eine Totalrevision der Verfassung1

  • Werden Politiker ihre Gesetzgebungsmacht mit den Bürgern teilen?

Den Gegnern der dualen Gesetzgebung - Beschlüsse durch gewählte Vertreter im Parlament und durch unbeeinflusste Abstimmungen der Bürger - muss widersprochen werden. Wir haben eine Verfassung, in der die Grundlage jeder staatlichen Tätigkeit, die Summe der Mitbestimmungsrechte der Bürger... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Bange Monate für die Grünen19

Die kommenden fünf Monate sind für die Grünen eine Überlebensfrage. In dieser Zeit wird sich weisen, ob der Hinauswurf aus dem Nationalrat ein einmaliger Unfall war, eigenem Unvermögen und auch Pech geschuldet, und ob es noch politische Nachfrage nach den Grünen gibt... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Die Verwandlung der 18311

Wenn sich am Donnerstag der Nationalrat zu seiner XXVI. Gesetzgebungsperiode seit 1945 konstituiert, rückt das eigentliche Herzstück der österreichischen Demokratie ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Das kann man gar nicht oft genug betonen, weil es den wenigsten wirklich klar ist... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Staatsversagen im Denken40

Die derzeit grassierenden Befürchtungen zum möglicherweise unmittelbar bevorstehenden Untergang der Zweiten Republik - jedenfalls so, wie wir diese bisher kennen - sind das bemerkenswerte Gegenstück zu all den Klagen über den absoluten Stillstand, die das Land in den vergangenen Jahren geprägt haben... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Postdemokratie

Der Körper des Politikers92

  • Postdemokratie - das Programm von Wahlsieger Sebastian Kurz.

Droht uns der Rückfall in ein autoritäres Zeitalter, fragte das "Falter"-Radio diese Woche. Indizien dafür seien der Aufstieg rechtspopulistischer Parteien, gepaart mit der Sehnsucht nach einem Messias. Bei so einem gravierenden Befund muss man genau sein... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Ups, sie haben es schon wieder gemacht81

  • Die Rolle mancher Medienmacher in diesem Wahlkampf hat das Ansehen des Journalismus nicht eben verbessert.

Ist es eigentlich vernünftiges Verhalten, wenn Medienschaffende in einem Wahlkampf versuchen, bestimmten Parteien oder Politikern zu helfen und anderen zu schaden? Eine glasklare Antwort darauf hat jüngst der bekannte deutsche Talkshow-Moderator Frank Plasberg ("Hart aber fair") gegeben... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Antipathie in der Politik15

Die persönliche Antipathie zwischen Christian Kern und Sebastian Kurz ist, das konnte den Wahlkampf hindurch bei jeder Begegnung beobachtet werden, mit Händen greifbar. Die beiden Kanzlerkandidaten sind dabei keine Ausnahme. Dass Konkurrenten nach Feierabend miteinander auf ein Bier gehen, ist eher ungewöhnlich... weiter




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