• 21. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Polen

Berlins ausgestreckte Hand2

  • Polen wäre gut beraten, das deutsche Angebot zur besseren Zusammenarbeit anzunehmen.

Von einem "sinnvollen, guten Austausch" war die Rede. Und von einem "engen Verhältnis" zwischen den Nachbarn. Wie bei Staatsbesuchen üblich, rückten die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr polnischer Amtskollege Mateusz Morawiecki nach ihrem Treffen in Berlin die positiven Seiten der Partnerschaft in den Vordergrund... weiter




Westbalkan

Neu-, Nord- oder Ober-Mazedonien?4

  • Der Balkanstaat will seinen offiziellen Namen ablegen.

Weg mit dem Akronym. Ihre Kurzbezeichnung haben die Mazedonier nie geliebt. Was lässt sich auch schon mit "Fyrom" anfangen, der englischen Abkürzung für "Frühere jugoslawische Republik Mazedonien"? Aber noch heißt das Balkanland offiziell so, und der Weg zur Umbenennung ist voller Hürden. Die meisten stellt das benachbarte Griechenland auf... weiter




Visegrad

Visionen aus dem Osten3

  • Die mitteleuropäischen Staaten wollen ihre eigene Machtposition in der EU festigen.

Die erste Reise führte nach Budapest. Der neue polnische Premier Mateusz Morawiecki traf dort diese Woche mit seinem ungarischen Amtskollegen Viktor Orban zusammen. Die beiden Länder sind zwar weder Nachbarn noch die füreinander wichtigsten Handelspartner... weiter




Flüchtlinge

Jonglieren mit Flüchtlingszahlen13

  • Die EU-Kommission will ein Umsiedlungsprogramm als Erfolgsgeschichte darstellen - den Zwist um die Verteilung von Asylwerbern lindert das nicht.

"Endlich die gleiche Sprache": Dass EU-Ratspräsident Donald Tusk Lob aus dem Kabinett in Warschau erhält, kam in den letzten zwei Jahren so gut wie nie vor. Wurde die gemäßigt konservative Partei des polnischen Ex-Premiers doch von der nationalkonservativen Fraktion PiS (Recht und Gerechtigkeit) an der Regierungsmacht abgelöst... weiter




Albanien

Wer urteilt über die Richter?2

  • Im albanischen Justizapparat startet ein Prozess zur Durchleuchtung von fast tausend Menschen.

An Selbstbewusstsein mangelt es Edi Rama nicht. Mit seinen fast zwei Metern Körpergröße zelebriert der albanische Ministerpräsident sein Image als cooler Politiker, der auch auf eine Sportler- und Künstlerkarriere verweisen kann. So hat er kein Problem damit, auf einer internationalen Journalistenkonferenz in Tirana lässig auf Medien zu schimpfen... weiter




Albanien

Kein Ruhmes-Blatt für den Westbalkan5

  • Journalisten aus Serbien und dem Kosovo klagen über die Lage der Medien in ihren Ländern. EU-Mitglied Bulgarien schneidet aber nicht besser ab.

Worum es ging, war weiß auf schwarz zu lesen. Nach Medienfreiheit verlangten die serbischen Journalisten, die eine Konferenz in Tirana dazu nutzten, auf die Situation in ihrem Land hinzuweisen. Zu dem Zweck hatten sie sich schwarze T-Shirts mit weißem Aufdruck angezogen... weiter




Kosovo

Kleiner Staat - was nun?66

  • Der Kosovo ist nicht Katalonien: Das ist nun von verschiedenen Seiten zu hören. Serbien findet das nicht fair.

Die Serben wollen es schon lange gewusst haben. Als ihre ehemalige Provinz Kosovo ihre Unabhängigkeit ausgerufen hatte, warnte Belgrad vor einer Anerkennung des neuen Staates. Das würde weitreichende Folgen auch für andere Länder haben, in denen sich Regionen nach Eigenständigkeit sehnen... weiter




EU-Politik

Der Preis für gleichen Lohn5

  • Die Regeln zur Entsendung von Arbeitnehmern sollen geändert werden - und die Kosten dafür könnten vor allem Osteuropäer tragen.

Die meisten gehen nach Deutschland, Frankreich und Belgien. Doch schon an vierter Stelle befindet sich Österreich. In der Liste der Länder, wohin die meisten Arbeitnehmer entsandt werden, liegt es weit oben. Mehr als 100.000 Menschen nahmen im Jahr 2015 hier einen Job auf; ein Drittel von ihnen waren Slowenen... weiter




Eurozone

Disharmonie beim Eurovisionskonzert9

  • EU-Kommissionspräsident Juncker hat die Debatte um eine Erweiterung der Währungsunion neu befeuert - doch die Osteuropäer zieren sich.

Der polnische Zloty, der ungarische Forint, die tschechische Koruna - mögen sie alle noch lang erhalten bleiben. So sieht das zumindest ein großer Teil der Bevölkerung dieser drei Länder. Und auch die Schweden hängen an ihrer Krona: In einer Volksabstimmung lehnten sie die Einführung des Euro ab... weiter




Polen

Einsame Europäer87

  • Der politische Preis, den die Regierung in Warschau für ihr Vorgehen zahlen könnte, ist möglicherweise ein hoher.

Das Video dauert nicht einmal eine Minute. Doch für die Botschaft, die Beata Szydlo anbringen will, reicht die Zeit. In dem kurzen Film geißelt die polnische Premierministerin die Aussagen mancher westeuropäischen Politiker, die für Polen schlicht ungerecht seien. Ihr Land nämlich, sagt Szydlo, sei sehr wohl ein Rechtsstaat und eine Demokratie... weiter




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