• 16. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Wirtschaftswachstum

Bank Austria: Konjunkturaufschwung hält an

  • Die Volkswirte des Instituts prognostizieren auch eine rückläufige Arbeitslosenquote. Bis 2019 sollte sie auf acht Prozent sinken.

Wien. (apa/kle) Nicht nur die Weltwirtschaft wird 2018 weiter wachsen, auch der Aufschwung in Österreich wird sich in den kommenden Jahren fortsetzen. So lautet die am Mittwoch bekanntgegebene Konjunkturprognose der Bank-Austria-Volkswirte Stefan Bruckbauer und Walter Pudschedl... weiter




Finanzbranche

Pensionsdeal kostet Bank Austria nun doch 790 Millionen Euro

  • Verfassungsgerichtshof: ASVG-Novelle nicht verfassungswidrig.

Wien. (apa/kle) Die Bank Austria muss für die Übertragung von gut 3000 Mitarbeitern in die allgemeine Sozial- und damit Pensionsversicherung (ASVG) 790 Millionen Euro einzahlen, und nicht wie von ihr anfangs erwartet 240 Millionen. Eine von der Republik rückwirkend beschlossene Gesetzesanpassung, die zu dieser Erhöhung führte... weiter




Die Bank Austria muss ihren Pensionisten Geld nachzahlen. - © APAweb, Roland Schlager

Pensionen

VfGH: Bank Austria muss 790 Millionen Euro nachzahlen6

  • Für die Übertragung von Pensionsanwärtern muss die Bank Austria tiefer in die Tasche greifen.

Wien. Die Bank Austria muss für die Übertragung von gut 3.000 Mitarbeitern in die allgemeine Sozial- und damit Pensionsversicherung (ASVG) 790 Mio. Euro nachzahlen, und nicht wie von ihr anfangs erwartet 240 Mio. Euro. Eine von der Republik Österreich rückwirkend beschlossene Gesetzesanpassung, die zu dieser Erhöhung führte... weiter




- © apa/ Roland Schlager

Pensionen

Wird das Höchstgericht die "Lex Bank Austria" kippen?

  • VfGH kündigt Entscheidung im Streitfall ASVG-Pensionstransfer für die kommenden Wochen an.

Wien. (kle) Bei dem Rechtsstreit geht es mit mehr als einer halben Milliarde Euro um sehr viel Geld. Am Mittwoch ist der brisante Fall, der den Pensionsdeal der Unicredit Bank Austria zum Gegenstand hat, vor dem Verfassungsgerichtshof (VfGH) verhandelt worden. Allerdings gab es dabei noch keinen Spruch... weiter




Finanzbranche

Bank Austria verdiente im Halbjahr 357 Millionen

  • Kleineres Filialnetz und fast 300 Arbeitsplätze eingespart.

Wien. (kle/apa) Für die Bank Austria ist 2017 das erste Geschäftsjahr ohne die lukrative Osteuropa-Sparte. Diese musste ja an die italienische Mutterbank Unicredit abgegeben werden. Im ersten Halbjahr hat die Bank Austria dennoch einen Nettogewinn von 357 Millionen Euro eingefahren... weiter




- © apa/Barbara Gindl

Konjunktur

Stimmung in Industrie erstmals besser als vor Finanzkrise4

  • Bank-Austria-Konjunkturindikator klettert im Juli auf höchsten Wert seit zehn Jahren.

Wien. (apa/kle) Sommerhoch statt Sommerloch: Nach einem starken Halbjahr ist die österreichische Wirtschaft auch im Juli gewachsen. Der Konjunkturindikator der Bank Austria stieg auf 3,7 Punkte, den höchsten Wert seit fast zehn Jahren. In den kommenden Monaten soll es nach Einschätzung der Bank-Austria-Ökonomen weiter bergaufgehen... weiter




- © apa/Neubauer; ap/Bruno

Bank Austria

UniCredit überrascht Börse

  • Die italienische Großbank plant erstmals seit fünf Jahren eine Dividende. Die Österreich-Tochter Bank Austria verdient gut, muss aber weiter sparen.

Mailand/Wien. Die italienische Großbank UniCredit hat dank drastischer Einsparungen, aber auch durch einzelne Sondereffekte überraschend viel verdient. Der Nettogewinn im zweiten Quartal 2017 stieg um gut 3 Prozent auf 945 Millionen Euro. Der erst seit gut einem Jahr amtierende Vorstandschef Jean-Pierre Mustier äußerte sich zufrieden: "Der Motor... weiter




Finanzbranche

OGH: Kredite müssen auch oberes Zinslimit haben1

Wien. (kle/apa) Kredite mit Zinsuntergrenze müssen auch eine Zinsobergrenze haben. Dies hält der Oberste Gerichtshof (OGH) in einem aktuellen Urteil fest. Er bestätigt damit ein Urteil des Oberlandesgerichts Wien. Geklagt hatte der Verein für Konsumenteninformation (VKI). Beklagte Bank war die Bank Austria... weiter




Wirtschaftswachstum

Stimmung in Wirtschaft auf Sechs-Jahres-Hoch

Wien. (kle) "Das Wachstumstempo der österreichischen Wirtschaft ist zu Beginn des zweiten Quartals unvermindert hoch", sagt Stefan Bruckbauer, Chefökonom der Bank Austria. Der Anstieg des Bank-Austria-Konjunkturindikators im April zeige ein Anhalten der Stärke des Aufschwungs in Österreich im Frühjahr... weiter




- © Fotolia/Gina Sanders

Bankenbranche

Bank Austria dreht an der Preisschraube17

  • Girokonten ab Juli um 2,4 Prozent teurer - Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien hat Konten bereits Anfang April um 3,58 Prozent verteuert.

Wien. Die Bank Austria erhöht die Kontoführungsgebühren. Mit 1. Juli verteuern sich Girokonten - konkret jene, die nicht mehr im aktiven Verkauf stehen - um 2,4 Prozent. In einem Standardschreiben an die betroffenen Kunden spricht die Bank von einer "inflationsbedingten Anpassung"... weiter




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