• 14. Dezember 2017

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Walter Hämmerle

Leitartikel

Kanzler für viele Jahre20

In den theoretischen Auslassungen über und öffentlichen Appellen an die Politik erfreut sich der Kompromiss seit einiger Zeit gesteigerter Popularität, im Gegenzug entscheidet sich der Pragmatismus der täglichen Praxis zunehmend gegen den Brückenschlag zwischen den Gegensätzen. Man kann das von Linz bis Wien, von Washington bis Berlin beobachten... weiter




Wie geht es weiter mit der SPÖ? Hier die Kundgebung zum 1. Mai in Wien. - © apa/Herbert P. Oczeret

Leserbriefe

Leserforum1

Die Zukunft der SPÖ als linke Partei Die SPÖ will auf scharfen Konfrontationskurs gegen die sich anbahnende Koalition zwischen Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache gehen und ein Gegenmodell aufbauen. Man wird sehen, ob die SPÖ in den linken Abgrund springt oder den Weg zur politischen Mitte sucht... weiter




Gastkommentar

Die Sozialdemokratie muss umdenken13

  • Gastkommentar: Die SPÖ muss sich endlich ihrer grundsätzlichen Werte besinnen und von anderen Parteien klar abgrenzen.

Beinahe in ganz Europa sind konservative und rechte Parteien auf dem Vormarsch, während krisengeschüttelte sozialdemokratische Parteien Wähler verlieren, auch in Österreich. Was ist geschehen? Und ist dieser Trend umkehrbar? Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältiger Natur, aber es wäre ein Irrtum zu glauben... weiter




Andreas Schieder ist Klubobmann der SPÖ.

Gastkommentar

Schwarz-Blau: Böse Bescherung zu Weihnachten?42

  • Über die Verhandlungen von ÖVP und FPÖ über die Bildung einer neuen Regierung gibt es offenbar wenig Positives oder gar Neues zu berichten.

Seit mehr als einem Monat verhandeln ÖVP und FPÖ über die Bildung einer neuen Regierung. Zu Beginn der Gespräche wurden die Parteichefs von Schwarz und Blau nicht müde, den Willen zur Veränderung des Landes zu bekunden. Das Mantra lautete: Alles muss anders werden. Propagiert wurde der Wechsel als Wert für sich... weiter




Wie soll die Stadt der Zukunft aussehen? - © fotolia/elenabsl

Leserbriefe

Leserforum

Zum Leitartikel von Judith Belfkih, 17. November Die Zukunft des Wohnbaus in Wien Smart im Sinne von elegant, hübsch, liebenswert, pfiffig sind Städte meist erst, wenn sie historisch geworden sind, neue Wohnquartiere nur ganz selten. Dass der schonende Umgang mit dem wertvollen Gut "natürlicher Boden" einerseits sich mit der Nachfrage nach mehr und... weiter




Christian Rösner ist Leiter des Wien Ressorts. - © Stefan Joham

Kommentar

Es ist Zeit - auch für die Wiener SPÖ25

Lange hat das "Bobo-Lager" der Wiener SPÖ nicht mehr Zeit, um Michael Ludwig - Vertreter des von Medien so gerne bezeichneten "Realo-Lagers" - etwas als neuen Landesparteivorsitzenden entgegenzusetzen. Also formal gesehen müsste das bis einen Monat vor dem Landesparteitag am 27. Jänner geschehen... weiter




Gastkommentar

Lohnverhandlungen neu denken?

  • Warum eine Aufwertung der betrieblichen Sozialpartnerschaft sinnvoll wäre.

Walter Hämmerle hat in seinem Kommentar "Die Mächtigen und ihre Kammern" auf einen zentralen und immer problematischeren Aspekt der Sozialpartnerschaft in Österreich hingewiesen: die enge Verflechtung der vier Sozialpartnerorganisationen mit der Politik, präziser: ÖVP und SPÖ... weiter




Andreas Handler (Jahrgang 1987) ist stellvertretender Vorsitzender der Sektion 8 der SPÖ Wien-Alsergrund. - © Sektion 8

Gastkommentar

Michael Häupls letzte große Tat20

  • Die gesamte Debatte rund um Häupls Nachfolge gleicht bisher dem altbekannten Muster in der SPÖ.

Es bleibt dabei: Michael Häupl tritt zurück. In gut drei Monaten, am 27. Jänner 2018, wird am Landesparteitag der Wiener SPÖ nicht nur ein(e) neue(r) Bürgermeister(in), sondern auch ein(e) neue(r) Vorsitzende(r) der Wiener SPÖ gewählt. Damit geht eine Ära zu Ende: Michael Häupl war bereits Bürgermeister... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Die Sache mit Rot-Blau64

  • Man muss kein Freund einer derartigen Koalition sein, um sie für genauso legitim wie jede andere derzeit mögliche Regierungsform zu halten.

Bei einem diskreten entspannten Abendessen im Wiener Eigenheim eines bekannten Entrepreneurs haben die Spitzen von SPÖ und FPÖ schon vor der Wahl unverbindlich darüber parliert, was miteinander so ginge und was nicht. Doch nicht allen schmeckt das: Weil er eine Regierung mit der FPÖ nicht ausgeschlossen hat und nun zumindest exploratorische... weiter




Heinz Fischer wurde 1938 in Graz geboren. Von 2004 bis 2016 war er österreichischer Bundespräsident. Davor war er ab 1971 Abgeordneter der SPÖ zum Nationalrat (ab 1975 Klubobmann), von 1983 bis 1987 Wissenschaftsminister und von 1990 bis 2004 zunächst Erster und dann Zweiter Nationalratspräsident. Sein nächster Gastkommentar in der "Wiener Zeitung" erscheint am 16. November. Foto: apa/Fohringer

Gastkommentar

Politische Macht und demokratische Spielregeln42

  • Gastkommentar des Bundespräsidenten a.D.: Österreich nach der Wahl - der nächste Machtwechsel steht bevor.

Unmittelbar nach meiner Wahl zum Bundespräsidenten im April 2004 habe ich alle meine politischen Funktionen niedergelegt und meine Mitgliedschaft in der SPÖ ruhend gestellt, wie das einer guten, bewährten Tradition entspricht. Nach dem Ende meiner Amtszeit als Bundespräsident habe ich an diesem Status nichts geändert, weil ich der Meinung bin... weiter




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