• 21. November 2017

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Wie soll die Stadt der Zukunft aussehen? - © fotolia/elenabsl

Leserbriefe

Leserforum

Zum Leitartikel von Judith Belfkih, 17. November Die Zukunft des Wohnbaus in Wien Smart im Sinne von elegant, hübsch, liebenswert, pfiffig sind Städte meist erst, wenn sie historisch geworden sind, neue Wohnquartiere nur ganz selten. Dass der schonende Umgang mit dem wertvollen Gut "natürlicher Boden" einerseits sich mit der Nachfrage nach mehr und... weiter




Christian Rösner ist Leiter des Wien Ressorts. - © Stefan Joham

Kommentar

Es ist Zeit - auch für die Wiener SPÖ25

Lange hat das "Bobo-Lager" der Wiener SPÖ nicht mehr Zeit, um Michael Ludwig - Vertreter des von Medien so gerne bezeichneten "Realo-Lagers" - etwas als neuen Landesparteivorsitzenden entgegenzusetzen. Also formal gesehen müsste das bis einen Monat vor dem Landesparteitag am 27. Jänner geschehen... weiter




Gastkommentar

Lohnverhandlungen neu denken?

  • Warum eine Aufwertung der betrieblichen Sozialpartnerschaft sinnvoll wäre.

Walter Hämmerle hat in seinem Kommentar "Die Mächtigen und ihre Kammern" auf einen zentralen und immer problematischeren Aspekt der Sozialpartnerschaft in Österreich hingewiesen: die enge Verflechtung der vier Sozialpartnerorganisationen mit der Politik, präziser: ÖVP und SPÖ... weiter




Andreas Handler (Jahrgang 1987) ist stellvertretender Vorsitzender der Sektion 8 der SPÖ Wien-Alsergrund. - © Sektion 8

Gastkommentar

Michael Häupls letzte große Tat20

  • Die gesamte Debatte rund um Häupls Nachfolge gleicht bisher dem altbekannten Muster in der SPÖ.

Es bleibt dabei: Michael Häupl tritt zurück. In gut drei Monaten, am 27. Jänner 2018, wird am Landesparteitag der Wiener SPÖ nicht nur ein(e) neue(r) Bürgermeister(in), sondern auch ein(e) neue(r) Vorsitzende(r) der Wiener SPÖ gewählt. Damit geht eine Ära zu Ende: Michael Häupl war bereits Bürgermeister... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Die Sache mit Rot-Blau64

  • Man muss kein Freund einer derartigen Koalition sein, um sie für genauso legitim wie jede andere derzeit mögliche Regierungsform zu halten.

Bei einem diskreten entspannten Abendessen im Wiener Eigenheim eines bekannten Entrepreneurs haben die Spitzen von SPÖ und FPÖ schon vor der Wahl unverbindlich darüber parliert, was miteinander so ginge und was nicht. Doch nicht allen schmeckt das: Weil er eine Regierung mit der FPÖ nicht ausgeschlossen hat und nun zumindest exploratorische... weiter




Heinz Fischer wurde 1938 in Graz geboren. Von 2004 bis 2016 war er österreichischer Bundespräsident. Davor war er ab 1971 Abgeordneter der SPÖ zum Nationalrat (ab 1975 Klubobmann), von 1983 bis 1987 Wissenschaftsminister und von 1990 bis 2004 zunächst Erster und dann Zweiter Nationalratspräsident. Sein nächster Gastkommentar in der "Wiener Zeitung" erscheint am 16. November. Foto: apa/Fohringer

Gastkommentar

Politische Macht und demokratische Spielregeln42

  • Gastkommentar des Bundespräsidenten a.D.: Österreich nach der Wahl - der nächste Machtwechsel steht bevor.

Unmittelbar nach meiner Wahl zum Bundespräsidenten im April 2004 habe ich alle meine politischen Funktionen niedergelegt und meine Mitgliedschaft in der SPÖ ruhend gestellt, wie das einer guten, bewährten Tradition entspricht. Nach dem Ende meiner Amtszeit als Bundespräsident habe ich an diesem Status nichts geändert, weil ich der Meinung bin... weiter




Andreas Schieder ist Klubobmann der SPÖ.

Gastkommentar

Demokratie - Mitbestimmen auf Basis von Inhalten

  • Ein Wahlkampf wie der vergangene mit all seinen negativen Begleitumständen darf sich nicht mehr wiederholen. Die Lehre daraus muss sein: Unsere Demokratie ist zu wertvoll, um Inszenierungen statt Inhalten den Vorzug zu geben.

Die Wahlen sind geschlagen. Sonntagabend war spannend und lange. Das endgültige Ergebnis, welche Partei in welcher Mandatsstärke die Österreicherinnen und Österreicher in der nächsten Gesetzgebungsperiode vertreten wird, gibt es erst kommenden Donnerstag. Vorausgegangen war ein Wahlkampf mit vielen negativen Begleitumständen... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Tacheles reden, das wär’ gut34

Wirklich ärgerlich in der Politik sind gestanzte Sätze. Erstens nervt die ständige Wiederholung, zweitens die unschwer zu erkennende Taktik, damit Klartext zu vermeiden. Sebastian Kurz sagt derzeit gerne: ". . . wenn mich der Bundespräsident mit der Regierungsbildung beauftragt." Wen sonst... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Der Umbruch67

Die SPÖ ist als Kanzlerpartei abgewählt worden, das ist – abseits des grünen Debakels – das eigentliche Ergebnis dieser Nationalratswahl. Sebastian Kurz versprach – nicht nur farblich – Veränderung. Viele Bürger glaubten ihm das und hievten die ÖVP klar auf den ersten Platz... weiter




Johannes Huber ist selbständiger Journalist, betreibt die Seite dieSubstanz.at - Analysen und Hintergründe zur Politik; schreibt unter anderem für vienna.at und die "Vorarlberger Nachrichten", deren Stellvertretender Chefredakteur er war. Er ist Vorsitzender der Vereinigung der Parlamentsredakteure.

Gastkommentar

Rechts um!19

  • Dass ÖVP und FPÖ gestärkt aus dieser Nationalratswahl hervorgehen, ist vor allem auch auf ein Versagen der Linken zurückzuführen.

Als Deutscher, Franzose oder Italiener, der die österreichische Politik nur am Rande verfolgt, müsste man sich sehr wundern über das, was sich in der Alpenrepublik tut: Kein Jahr ist es her, da hat mit Alexander Van der Bellen ein Grüner die Bundespräsidentenwahl für sich entschieden... weiter




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