• 19. Oktober 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Severin Groebner ist Kabarettist und Mitbegründer der letzten Wiener Lesebühne. Sein neues Programm "Der Abendgang des Unterlands" spielt er von 5. bis 7. Oktober im Kabarett Niedermair.

Glossenhauer

He, Wähler!8

  • Was erzählen uns Wahlplakate? Ein kleiner Spaziergang durch den Plakatwald in Vorwahlzeiten.

Wer durch die Stadt geht, wird angebrüllt. Optisch. Von allen Seiten. Heinz-Christian "Photoshop formte diese blauen Augen" Strache lacht da ein bisserl grimmig von den Plakaten herunter, auf denen Botschaften transportiert werden. Damit man weiß, welche, sind sie in meinem schwarzen Kastl eingefangen... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Über Mitleid für Politiker11

Mitleid ist zweifellos eines der mächtigsten Gefühle. Für das Christentum ist es eine der tragenden Säulen, und der Philosoph Arthur Schopenhauer nannte es die Grundlage jeder Moral, weil es ein starkes Gegengewicht zum Egoismus bildet. Nur Friedrich Nietzsche, dieser Geist, der stets verneinte, verachtete die Mitleidenden wie die Bemitleideten... weiter




Noch eineinhalb Wochen sind es bis zur Nationalratswahl. - © apa/Barbara Gindl

Leserbriefe

Leserforum

Die SPÖ muss aus ihrer Geschichte lernen Als Sozialdemokratin ist man ja manchen Kummer gewohnt. Und man stand immer wieder hinter der Partei - und ja, oftmals mangels Alternativen. Als Betrachterin mit etwas Distanz - nein, ich bin keine Funktionärin - bleibt das Gefühl zurück: Die Sozialdemokratie lernt nicht aus ihrer leidvollen Geschichte... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Selbstfaller57

Selbst wenn die ÖVP mehr und länger über die Causa Tal Silberstein Bescheid wusste, als sie zugibt, und selbst wenn die Volkspartei in Sachen Dirty Campaigning durchaus Erfahrung hat - die aktuelle Silberstein-Affäre wird die SPÖ nicht mehr los. Denn bestürzend ist vor allem, wer aller in der SPÖ-Führung keine Ahnung hatte... weiter




Tamara Ehs lebt und erforscht Politik unter prekären Verhältnissen. Sie lehrt in der politischen Bildung (Demokratie Repaircafé) und engagiert sich bei Demokratieinitiativen. 2015 erhielt sie den Wissenschaftspreis des Österreichischen Parlaments.

Gastkommentar

All die verlorenen Stimmen18

  • Wir sollten zweierlei diskutieren: das Wahlrecht für alle dauerhaft in Österreich lebenden Menschen und die 4-Prozent-Hürde im Nationalrat.

Die Angst vor der verlorenen Stimme ging noch vor jeder Wahl um, doch selten betraf sie derart viele Parteien wie heuer. Als Fixstarter für die nächste Legislaturperiode gelten nämlich nur SPÖ, ÖVP und FPÖ. Die Grünen müssen seit der Kandidatur der Liste Pilz wie diese um den (Wieder-)Einzug bangen, ebenso die Neos... weiter




Walter Hämmerle

NRW17

Verlorene SPÖ146

Man muss zwei Ebenen in dieser Causa unterscheiden: Bei der einen geht es um die parteipolitische Dimension. Die SPÖ hat viel Geld und Energie aufgewendet, Sebastian Kurz, den Kandidaten der ÖVP, in ein schiefes Licht zu rücken. Mit lauteren und unlauteren Mitteln. Dafür bezahlen sie und Christian Kern jetzt einen hohen, einen sehr hohen Preis... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Dacapo für Groko?25

  • Warum die Wahrscheinlichkeit, dass Schwarz und Rot auch die nächsten Jahre regieren, gar nicht so klein ist, wie es im Augenblick scheint.

Dass sowohl die SPÖ als auch die ÖVP den kommenden Wahlgang zur Mutter aller innenpolitischen Schlachten hochjazzen, als ginge es um eine Entscheidung zwischen Inferno und Paradies, Gut und Böse oder zumindest um das Überleben der Alpenrepublik, ist ja irgendwie verständlich, wenn auch eher unernst anzusehen... weiter




Christian Kern und Matthias Strolz blieben meist auf sachlicher Ebene.

Analyse

Ein Remis im Rückspiel15

  • Die Debatte zwischen Kanzler Kern und Neos-Chef Strolz blieb im ORF sachlich, eine Annäherung aber aus.

Wien. Im Fußball ist es gute, alte Tradition, wichtige Begegnungen in Hin- und Retourspielen auszutragen. In der politischen Auseinandersetzung ist dieses Format eher neu. Wirklich beabsichtigt ist das freilich nicht, sondern Ergebnis symbiotischer Bedürfnisse... weiter




1919 zogen die ersten weiblichen Abgeordneten der Sozialdemokratie ins Parlament ein: 1. Reihe: Adelheid Popp, Anna Boschek 2. Reihe: Gabriele Proft, Therese Schlesinger 3. Reihe: Marie Tusch, Amalie Seidel...Analyse

NRW17

Über die Roten40

  • Was die SPÖ zusammenhält: ein Gespräch mit Maria Maltschnig, der Direktorin des Renner-Instituts.

Wenigstens darüber sind sich alle einig: Die Sozialdemokratie kann auf eine glänzende Vergangenheit verweisen, auch und vor allem in Österreich. Die Gegenwart erzählt von einem Niedergang, der sich quer durch die einst mächtige westliche Welt zieht und auch die Alpenrepublik erfasst... weiter




Gastkommentar

Plump gegen grob gegen unbeholfen3

  • Gastkommentar: Ob im Wahlkampf noch alles offen ist, ist zu bezweifeln.

Im Gegensatz zu Deutschland, wo die Wahl trotz Einzug der AfD und Wiedereinzug der FDP in den Bundestag eher konventionell und bieder (Angela Merkel versus Martin Schulz) abläuft, ist das politische System in Österreich regelrecht in die Mischmaschine geraten... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung