• 22. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Im Jänner, April, Mai und Juli hat die ÖVP deutlich mehr Werbung geschalten als die anderen Parteien. Im August wiederum lag die SPÖ voran. - © APAweb / Georg Hochmuth

NRW17

ÖVP ist Werbe-Kaiser7

  • Laut Marktforscher von Focus Media Research warben die Parteien bisher insgesamt um 10 Millionen Euro.

Wien. Die Parlamentsparteien haben in den Wahlkampfmonaten August bis Oktober bisher Werbung für rund zehn Millionen Euro geschaltet. Allerdings liegen für September und Oktober noch nicht alle Daten vor. Die Marktforscher von Focus Media Research, die die Bruttowerbewerte erheben, schätzen, dass noch drei bis fünf Millionen Euro dazu kommen... weiter




Geben sich zu Beginn des TV-Duells noch freundlich: Christian Kern (l.) und Sebastian Kurz. - © APA, Herbert NeubauerVideo

TV-Duell

Kern und Kurz schenkten sich (fast) nichts37

  • Silberstein-Affäre, Migration, Steuern: Heftige Wortgefechte zwischen Kern und Kurz im TV-Duell.

Wien. Nichts geschenkt haben sich die Spitzenkandidaten von SPÖ, Christian Kern, und ÖVP, Sebastian Kurz beim ersten direkten Aufeinandertreffen am Sonntagabend auf "Puls 4". Heftige Wortgefechte lieferten sich die Noch-Regierungspartner nicht nur beim Thema Dirty Campaigning, sondern auch bei der Migration oder ihren Steuermodellen... weiter




Bundeskanzler Christian Kern im Tourbus auf Wahlkampffahrten durch das Land. In der "ORF Pressestunde" zeigte sich der SPÖ-Chef entschlossen, sich endlich auf Inhalte konzentrieren zu wollen. - © APAweb/ROLAND SCHLAGER

NRW17

"Natürlich haben wir schon mehr gelacht"19

  • Kanzler Kern und SPÖ-Spitzenkandidat sieht den Zeitpunkt gekommen, "vom Gas" zu steigen und "inne zu halten".

Wien. Bundeskanzler und SPÖ-Spitzenkandidat Christian Kern will im Streit mit der ÖVP über angebliches Dirty Campaigning "runter vom Gas". "Ich denke schon, dass es jetzt ein richtiger Moment ist, inne zu halten", sagte er am Sonntag in der ORF-"Pressestunde" vor der Nationalratswahl... weiter




Bundeskanzler Christian Kern nahm am Samstag Stellung zur Silberstein-Causa. - © APAweb, Ronald Zak

NRW17

Kern plädiert für vernünftigen Umgang31

  • Matznetters Kurz-Rücktrittsforderung war aus Emotion. Letzter Kontakt zu Silberstein sei Anfang August gewesen.

Wien. Bundeskanzler und SPÖ-Chef Christian Kern hat am Samstag eingeräumt, dass die Rücktrittsforderung seines neuen Bundesgeschäftsführers Christoph Matznetter an ÖVP-Obmann Sebastian Kurz der Emotion geschuldet war. Im Ö1-Journal zu Gast sprach Kern mit Blick auf die vergangenen Wahlkampf-Tage von "Irrsinn", und die SP habe ihren Anteil... weiter




Salzburg

Landes-Chef Steidl auf dem SPÖ-Landesparteitag bestätigt

  • Der Spitzenkandidat für die Landtagswahl erhielt 99,4 Prozent Zustimmung.

Salzburg. Beim 42. Landesparteitag der Salzburger SPÖ ist am Samstagnachmittag Landesparteivorsitzender Walter Steidl mit 99,4 Prozent der Delegiertenstimmen bestätigt worden. Der 60-Jährige, der der Partei seit 2013 vorsteht, führt zugleich die Liste für die Landtagswahl im April 2018 an... weiter




Simple Techniken des Verkaufens haben den Wahlkampf geprägt, befindet der Politikwissenschaftler Anton Pelinka.  - © APAweb / Hans Punz

Silberstein-Affäre

"Ein beschämender und provinzieller Wahlkampf"49

  • Rot-Blau nur bei Personalwechsel an der SPÖ-Spitze: Der Politologe Anton Pelinka über die Folgen der Causa Silberstein.

"Wiener Zeitung":  Könnte die Silberstein-Affäre traditionelle SPÖ-Wähler dazu motivieren, nicht zur Wahl zu gehen oder jemand anderen zu wählen? Anton Pelinka: Sicherlich ist dieser Skandal, Vorfall, wie auch man immer man ihn bezeichnen will, für die Sozialdemokratie nachteilig. Aber die SPÖ war schon vorher auf einem Pfad der Erfolgslosigkeit... weiter




"Diese SMS gibt es nicht", sagt ÖVP-Generalsekretärin Köstinger . . .

Causa Silberstein

Schwarz-rote Klagsflut11

  • SPÖ und ÖVP decken sich in der Causa Silberstein gegenseitig mit Klagen ein. Der Wahlkampf ist am vorläufigen Tiefpunkt.

Wien. Er erwarte sich einen "Stil und Umgang miteinander, der eine Zusammenarbeit nach den Wahlen am 15. Oktober ermöglicht". Für Bundespräsident Alexander Van der Bellen wird dies wohl ein Wunsch bleiben. Zumindest was die ehemaligen Koalitionsparteien SPÖ und ÖVP angeht, kann mittlerweile wohl ausgeschlossen werden... weiter




Der interimistische SP-Bundesgeschäftsführer Matznetter präsentierte bei der Pressekonferenz die SMS, die laut Puller den Bestechungsversuch der ÖVP belegen soll. - © APAweb,HELMUT FOHRINGERVideo

Dirty Campaigning

Schlagabtausch in der Causa Silberstein26

  • Silberstein-Mann Puller behauptet, Vorwürfe gegen ÖVP durch SMS-Konversation belegen zu können.
  • ÖVP kündigt Klagen gegen Puller und SPÖ an, SPÖ verlangt Kurz-Rücktritt.

Wien. Der Nationalratswahlkampf hat am Freitag neue Tiefen erreicht. Nachdem nun ein enger Mitarbeiter von VP-Chef Sebastian Kurz quasi der Anleitung zur Spionage bei der SPÖ beschuldigt wird, muss sich die Justiz auf unterschiedlichen Ebenen mit der "Dirty Campaigning"-Causa auseinandersetzen... weiter




 Die SPÖ geht nun in der Causa Silberstein in die Offensive und legt den Beratungsvertrag offen. Indessen behauptet laut Medienberichten Peter Puller, die ÖVP habe ihm Geld geboten. - © APAweb/HochmuthVideo

Causa Silberstein

Ein 100.000 Euro Angebot?20

  • Silberstein-Mitarbeiter Puller behauptet in Medienberichten, Geld von der ÖVP angeboten bekommen zu haben.

Wien. In der Dirty Campaigning-Affäre um im Auftrag der SPÖ manipulierte Facebookseiten gegen ÖVP-Chef Sebastian Kurz meldet sich nun einer der Urheber der Aktion zu Wort. Der PR-Experte Peter Puller, der die Seiten im Auftrag von SPÖ-Berater Tal Silberstein organisiert hat, erklärte gegenüber "... weiter




Christoph Matznetter mit einem der "Datenziegel", die Tal Silberstein analysierte. - © apa/Roland Schlager

Causa Silberstein

Rotes Schadensmanagement33

  • Die SPÖ geht nun in der Causa Silberstein in die Offensive und legt den Beratungsvertrag mit dem umstrittenen Werber offen.
  • Laut Medienberichten behauptet Werber Peter Puller, ÖVP habe ihm Geld geboten. Er könne es mit "SMS-Konversation" beweisen.

Wien. Nach den Enthüllungen in der Causa Silberstein scheint die SPÖ nun eine neue Strategie einzuschlagen. Wenn der Skandal schon nicht mehr einzufangen ist, so will man dabei zumindest wieder den (medialen) Takt vorgeben, so der Eindruck. Schließlich ist Angriff die beste Verteidigung... weiter




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