• 28. Juni 2017

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Literatur

Köhlmeier mit Literaturpreis der Adenauer-Stiftung geehrt

Michael Köhlmeier ist der 25. Literaturpreisträger der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der 67-jährige Österreicher erhielt den mit 15.000 Euro dotierten Preis, den die Stiftung seit 1993 vergibt, am Sonntag in Weimar. Köhlmeier gilt als bedeutender Erzähler mit einer großen Bandbreite - von Romanen und Novellen über Hör- und Drehbücher bis zu... weiter




Literatur

Robert-Musil-Stipendien an Czernin, Kreidl und Weidenholzer

Die Robert-Musil-Stipendien für literarische Großprojekte gehen heuer an Franz Josef Czernin, Margret Kreidl und Anna Weidenholzer, das teilte das Bundeskanzleramt am Sonntag mit. Die Autoren erhalten über 36 Monate hinweg 1.600 Euro für ihre Vorhaben. Insgesamt vergibt das Kulturministerium heuer 83 langfristige Stipendien... weiter




Literatur

Schriftsteller Gerhard Roth feiert 75. Geburtstag

Sein umfangreiches Werk reicht über die Romanzyklen "Archive des Schweigens" und "Orkus" über den Essayband "Portraits" bis hin zum Fotobuch "Im Irrgarten der Bilder" und zuletzt den Roman "Grundriss eines Rätsels": Der Autor Gerhard Roth, der am 24. Juni seinen 75... weiter




"Dass ihr Russen immer gleich so übertreiben müsst": Kat Kaufmann hantiert auch freihändig mit National-Klischees. - © A. Barkovskaya

Literatur

Postmoderne im Gesicht2

  • Kat Kaufmanns Roman "Die Nacht ist laut, der Tag ist finster": Hipster-Literatur mit Mehrwert.

Man sagt "Kätt", so wie bei der Katze. Die Kurzversion von Ekaterina hat sich Kat Kaufmann, Jahrgang 1981, bereits in der Jugend zugelegt. Weil nämlich so ein gesächseltes Ekaterina gleich gar nicht mehr nach Sankt-Petersburg-mondän klingt. Nach Leipzig sind ihre Eltern damals Anfang der 1990er mit ihr aus dem damaligen Leningrad geflüchtet - die... weiter




Lyrisches Romandebüt: Tom Malmquist. - © Vilhelm Stockstadt/TT

Literatur

Die Ursprünge der Wahrheit

  • Der schwedische Schriftsteller Tom Malmquist legt einen bewegenden Debütroman vor.

Das Leben , von dem wir annehmen müssen, dass es ein Geschenk ist, hat wahrhaft schöne Momente zu bieten; nicht in der Überzahl, aber eben doch in vereinzelter Wucht, die uns so zu treffen vermag, dass wir vor Glück kaum weiter wissen. Allerdings kommt auch das Gegenteil über uns: Wir erfahren Schmerz und Leid... weiter




Detailbesessen: der in Schweden lebende Autor Karl Ove Knausgards . - © Ullsteinbild/Schleyer

Literatur

"Experiment im Genre Realismus"3

  • "Kämpfen", der letzte Band von Karl Ove Knausgårds autobiografischem "Opus Monstrum", ist eine Art literarische Rechtfertigungsschrift - und von großartiger Wucht.

Der chilenische Schriftsteller Alejandro Zambra, der von der internationalen Literaturkritik gerade als "the next big thing" gehandelt wird, schildert in seinem soeben erschienenen Erzählband "Ferngespräch" eine wunderbare Episode, die zeigt, was intensives, empathisches Lesen wirklich bedeutet: "Kurt las damals Heinrich Böll... weiter




Literatur

Séancen mit der Piratentochter2

  • Christine Wunnickes historischer Roman "Katie".

Wer Christine Wunnickes bei Berenberg erschienenen Roman "Katie" aufschlägt und nur die erste Seite liest, meint ein im Original englisches Buch in Händen zu halten. Nicht nur der Titel legt das nahe, sondern auch der Ort der Handlung. Doch am beweiskräftigsten scheint die überzeugende Art... weiter




Vier Schriftstellerinnen über das Konkurrenzverhältnis von Kunst und Kind: Julia Franck, Linda Stift, Zuzsa Bánk, Kirstin Breitenfellner (v. l. o. im Uhrzeigersinn). - © dpa (2), C. Andorfer, I. Götz

Literatur

Das Kind im Kopf10

  • Wie lässt sich das Dasein als Schriftstellerin und Mutter vereinbaren? Vier Autorinnen berichten von ihren Erfahrungen.

Es ist schon eine Weile her, da veröffentlichte die Schriftstellerin Julia Franck in der "Welt" einen berührenden Essay. "Schreiben und Kinder sind unvereinbar", lautete der Titel kategorisch. Denn beides erfordere volle Hingabe. Allerdings: Auf keines von beidem könne sie verzichten. Von diesem Zwiespalt handelte ihr Text... weiter




Oskar Maria Graf (1894-1967). - © Ullstein Bild/Fritz Eschen

Literatur

Großer Erzähler mit Narrenmaske4

  • Am 28. Juni 1967 starb der Schriftsteller Oskar Maria Graf, der sich selbst als Spezialist für "Ländliches" bezeichnete. Sein Gesamtwerk zählt zu den eminenten Zeitdeutungen des 20. Jahrhunderts.

Oskar Maria Graf, am 22. Juni 1894 in Berg am Starnberger See geboren, war, als er im Februar 1933 ins Wiener Exil ging, schon ein berühmter Autor, bekannt für seine Bauernromane, seine "Kalendergeschichten", sein "Bayrisches Dekameron" - auf seiner Visitenkarte stand: "Spezialitäten: Ländliches"... weiter




Gerhard Roth im Garten seines Hauses in der Südsteiermark. - © Imagno/Getty Images

Interview

"Kunst ist Tag für Tag ein Neubeginn"3

  • Der Schriftsteller Gerhard Roth, der am 24. Juni 75 Jahre alt wird, über die Zukunft der Bücher, die politische Lage der Gegenwart - und seine neue Venedig-Trilogie.

"Wiener Zeitung": Herr Roth, Sie sind nun bald 75 Jahre alt. Sieht man die Welt, aber auch das eigene Land sowie das eigene Metier, in Ihrem Fall also das Schreiben und den deutschspra-chigen Literaturbetrieb, mit anderen, milderen Augen, als noch vor 10 oder 20 Jahren? Gerhard Roth: Milder sehe ich nichts, nur die Zeiteinteilung wird eine andere... weiter




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