• 29. März 2017

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Literatur

Buchtitel-Preis für "Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später"

Der Autor "Sebastian 23" hat den Wettbewerb um den "Ungewöhnlichsten Buchtitel des Jahres" gewonnen. Seine Textsammlung "Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später" wurde am Samstag auf der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Der Siegertitel wurde zu gleichen Teilen aus einem Jury- und einem Online-Voting ermittelt... weiter




Literatur

"Ich bin mir selbst ein Rätsel"

  • Hartmut Lange, Meister der Novelle, begeht am 31. März seinen 80. Geburtstag.

"Es ist die Kunst, die es uns ermöglicht, die Grenze vom Leben zum Tode niederzureißen", heißt es - durchaus charakteristisch für Hartmut Langes Gesamtwerk - in der Novelle "Die Cellistin" aus dem Band "Das Haus in der Dorotheenstraße (2013). In den Novellen dieses höchst gelungenen Buches geht es noch geheimnisvoller und absurder zu als bei... weiter




Literatur

Aufklärende Intervention

  • Der Roman "Selbst" des deutschen Autors und Musikers Thomas Meinecke.

Es gibt nur wenige Autoren in der deutschen Gegenwartsliteratur, die einen derart individuellen Stil besitzen, dass man sie selbst dann erkennen würde, wenn man ein Buch von ihnen blind aufschlägt. Thomas Meinecke ist einer dieser außergewöhnlichen Autoren... weiter




Autor und Regisseur Kurt Palm, geboren 1955 in Vöcklabruck. - © www.corn.at/Deuticke

Literatur

Rebellische Träumereien2

  • Kurt Palms Entwicklungsroman "Strandbadrevolution" kredenzt politische und sexuelle Erweckungserlebnisse zum Sound der Siebzigerjahre.

Kurt Palms Roman "Strandbadrevolution" spielt im Sommer 1972, in dem die Amerikaner Nordvietnam bombardieren. Im Strandbad warten nicht nur die ersten amourösen Abenteuer auf Ernst und seine Freunde - das Strandbad ist auch der ideale Ort, um mit rebellischer Attitüde den Aufstand gegen Establishment und Spießbürgerlichkeit zu proben und den... weiter




Literatur

Liebestanz

 Als sie sich kennenlernten, hatte sie Georges eingeladen, ihren Wahnsinn mit ihr zu teilen. Später nannte Georges seine Frau niemals länger als zwei Tage bei demselben Vornamen. Ihr Sohn begriff nie, warum, so wie er vieles an seinen Eltern nicht verstand, die voller verrückter Ideen steckten... weiter




Lukas Bärfuss verlässt in seinem Buch mutig die ausgetretenen Pfade der Literatur. - © Frederic Meyer/Wallstein Verlag

Literatur

In den Fängen der Schwellenzeit3

  • Der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss legt mit seinem neuen Roman, "Hagard", eine höchst irritierende Parabel auf das 21. Jahrhundert vor.

Literatur ist eine Möglichkeitswelt, ein Experimentierfeld, auf dem fiktionale Handlungen und Lebensentwürfe durchgespielt werden. Zu den poetischen Freiheiten gehört dabei die Lizenz zur Grenzüberschreitung, zu Verhaltensweisen, die nicht der "Norm" der Realität entsprechen und entsprechend verstörend auf den Leser wirken... weiter




Literatur

Liebeserklärung und Abgesang

  • Gerhard Stadelmaiers autobiografisch gefärbtes Romandebüt "Umbruch".

Der Theaterregisseur Peter Zadek soll einmal gesagt haben: "Eine Premiere ohne Stadelmaier ist keine Premiere". Wie es und er so weit kommen konnten, davon erzählt Gerhard Stadelmaier in seinem autobiografisch gefärbten ersten Roman mit dem eindeutig zweideutigen Titel "Umbruch"... weiter




Ironischer Parteikomponist: Dmitri Schostakowitsch (1906-1975). - © Heritage Images/ Fine Art Images

Literatur

Viele Fakten suchen einen Roman2

  • Der britische Schriftsteller Julian Barnes scheitert an der künstlerischen Gestaltung des Lebens von Dmitri Schostakowitsch.

An einer Stelle beschreibt Julian Barnes Tichon Chrennikow: Er sei mittelmäßig begabt, aber ein "Komponist mit der Seele eines Parteisoldaten". Worauf Chrennikow weitere gnadenlose Verurteilungen seines Charakters und seiner Kunst erfährt. Das kann ein Autor machen, doch der Leser will wissen, ob hier Julian Barnes spricht oder seine Hauptfigur... weiter




Literatur

Pariser Neuanfänge1

 Wer die Romane der französischen Bestsellerautorin Anna Gavalda mag, wird auch diese neuen, stilistisch variantenreichen Erzählungen mögen. Wobei die kürzesten ihrer warmherzigen Geschichten die fesselndsten sind. Wie so oft bei Gavalda geht es um Pariser, deren Leben nicht ganz rund läuft... weiter




In seinem Werk kommt ein beneidenswerter Bildungsfundus unprätentiös zur Sprache: Franz Schuh. - © H. Wimmer/Zsolnay

Literatur

Die Kunst, keine Rolle zu spielen20

  • So wie der Mensch, so ist auch sein Werk multipel: Am 15. März wird der Wiener Schriftsteller Franz Schuh 70 Jahre alt.

Fast wäre er unser Theaterkritiker geworden. Immerhin lag es nicht an der "Wiener Zeitung". "Es lag am Wiener Theater", erzählte uns Franz Schuh in einem Interview: "Ich saß im Zuschauerraum und schaute mir an, was die Schauspieler auf der Bühne aufführten... weiter




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