• 24. Mai 2017

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Literatur

Alfred-Döblin-Preis geht an Maria Cecilia Barbetta

Die aus Argentinien stammende Schriftstellerin Maria Cecilia Barbetta bekommt den diesjährigen Alfred-Döblin-Preis. Das teilte die Akademie der Künste in Berlin am Samstag mit. Barbetta erhalte die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihr Manuskript "Bloody Mary"... weiter




Literatur

Steroide, Joints und Machosprüche3

  • Wolfgang Pollanz’ so origineller wie amüsanter Roman "Hasta la vista, baby".

Arnold Schwarzeneggers legendärer Spruch "I’ll be back" aus dem Film " The Terminator" trifft auf den Grazer Wolfgang Pollanz nicht zu. Denn der umtriebige Schriftsteller, Labelbetreiber (Pumpkin Records) und Herausgeber der edition kürbis war gar nie weg... weiter




Lafcadio Hearn (1850-1904) lässt die Klänge der Dampfpfeifen wieder lebendig werden. - © Ullsteinbild/Claude Jacobvy

Literatur

Das Feuer der Fackelkörbe

  • Lafcadio Hearn, Weltbürger griechisch-irischer Abstammung und Vermittler zwischen den Kulturen, fasziniert mit seinen sinnlichen Reportagen.

Ein Leben wie ein Roman. 1850 als Patricio Hearn auf der westgriechischen Insel Lefkada geboren, die damals als Protektorat zum britischen Empire gehörte. Die Mutter Griechin. Der Vater ein irischer Militärarzt. Zwei Jahre nach der Geburt nahm die Mutter ihn mit nach Dublin, wo er bald von den Eltern verlassen wurde... weiter




Literatur

Geburt des Bösen

  • Ein verstörender Psychothriller der Japanerin Kanae Minato.

Die vierjährige Tochter der Lehrerin Moriguchi wurde im Schwimmbecken der Schule tot aufgefunden. Todesursache: Ertrinken. Moriguchi geht davon aus, dass zwei ihrer Schüler ihre Tochter getötet haben. Da die 13-Jährigen laut japanischem Jugendstrafrecht straffrei davonkommen würden, entwirft die Lehrerin ihren eigenen Racheplan... weiter




Ein stets scharfsichtiger Zeit- und Literaturkritiker: Karl Heinz Bohrer, geboren 1932 in Köln. - © Ullsteinbild/Leber

Literatur

Würdigung des Augenblicks1

  • Der streitbare deutsche Literaturwissenschafter Karl Heinz Bohrer erfreut in seinem Erinnerungsbuch"Jetzt" mit kleinen Bosheiten und politischen Unkorrektheiten.

Wer seine Erinnerungen aufschreibt, ist meist "weit in Jahren vor" (Goethe), hat also, sollte man meinen, einiges zu sagen, was, zumindest in der Erlebenssumme, den Alten leichter fällt als den Jungen, die in der Regel aber sowieso andere Sorgen haben... weiter




In Carrères Büchern ist das eigene Ich immer der Ausgangs- und Angelpunkt der Erzählung. - © afp/Joel Saget

Literatur

Eigenwillige Liebeserklärungen

  • In seinem neuen Buch, "Ein russischer Roman", enthüllt der französische Schriftsteller Emmanuel Carrère lang verschwiegene Geheimnisse seiner eigenen Familie.

Eigentlich ist dieses Buch ein Affront. Denn es macht Dinge öffentlich, die nicht nur Sache des Autors sind, sondern auch andere Menschen betreffen: zum einen seine Mutter, Hélène Carrère d’Encausse, eine bedeutende Historikerin und derzeit Secrétaire perpétuel der ehrwürdigen Académie française ... weiter




"Das Wichtigste ist, dass Arzt und Patient auf einer Ebene sind", sagt der Psychiater Houchang Allahyari. - © Robert Wimmer

Interview

"Die Sehnsucht nach meiner Heimat wächst"13

  • Der in Teheran geborene Houchang Allahyari über sein Leben als Psychiater und Filmemacher in Wien - und über Erinnerungen an den Iran seiner Kindheit.

"Wiener Zeitung": Herr Allahyari, als Einstieg in Ihr kürzlich erschienenes Buch "Normalsein ist nicht einfach" erzählen Sie, dass Sie als junger Psychiater in der Linzer Nervenheilanstalt Wagner-Jauregg Paul Wittgenstein, den Neffen des weltberühmten Philosophen, kennengelernt haben... weiter




Diskrete Erinnerung an Stefanie Bachrach: Grabplastikauf dem Döblinger Friedhof. - © Peter Jungwirth

Literatur

Wiener Trauerreigen5

  • Am 15. Mai 1917, seinem 55. Geburtstag, weilte Arthur Schnitzler in Salzburg, als eine seiner liebsten Weggefährtinnen in Wien Suizid beging. Ein gesellschaftliches Sittenbild.

Im Reigen der illustren Frauen um Arthur Schnitzler nahm eine junge Hilfskrankenschwester eine Sonderrolle ein, stand sie doch dem Autor und seiner Ehefrau Olga gleichermaßen nahe, ohne die Eifersucht der fast gleich alten Gattin herauszufordern. Die im Mai 1887 geborene Stefanie Bachrach, Tochter eines Bankiers... weiter




Demonstriert, was Literatur vermag: Graham Swift. - © Ullsteinbild - Lebrecht Music & Arts/Guillem Lopez

Literatur

Ein Fest des Aufbruchs3

  • Der englische Autor Graham Swift versetzt uns an einen fernen Muttertag, der für ein Dienstmädchen zum Tag der Befreiung wird.

Wir schreiben das Jahr 1924. Es ist Ende März und doch schon warm, ja heiß wie an einem Junitag. Es ist Sonntag, genauer: Mothering Sunday , ein einstmals kirchlicher Festtag, an dem man nach Hause fuhr zu seiner "Mutterkirche" und irgendwann dann, ganz weltlich, einfach nur zur Mutter... weiter




Literatur

Sommergefühle

  • Vincent Almendros flirrend leichter und kurzer Roman über zwei Paare.

Zwei Brüder aus Paris machen mit ihren Freundinnen Sommerurlaub: Pierre und Lone besuchen Jean und Jeanne auf deren Segelboot in der glühenden Hitze Italiens. Sie sind jung, und vor der traumhaften Küste Neapels ist das Leben leicht. Doch stellt sich heraus, dass Pierre und Jeanne mehr verbindet als Freundschaft... weiter




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