• 19. Juni 2013

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"Die schwarze Botin": Festwochen-Rückblick auf den Feminismus

Frauen- oder Pfauenschrei?

Selbstmusealisierung? 1987 stellte die Zeitschrift "Die Schwarze Botin" (Westberlin-Wien-Paris) nach elf Jahren und 33 Nummern feministischen Frontdie... weiter




Warten auf Robin Hood

TV-Reality-Show im Sumpf? Premium-Reise für "Nature"-Leser in eine eventagenturbefeuerte Abenteuer-Lodge? Oder doch nur die Kneippanstalt für Kassapat... weiter




Pornografie und Performance beim britischen Wien-Gastspiel

Von Pop bis Porno

Die Verbindung von pornografischer Provokation und feministischer Performance ist - auch wenn die Verknüpfung auf den ersten Blick ungewöhnlich anmute... weiter




Vom Paria zum Helden einer Kinderbande

Am Anfang steht eine Mutprobe. Wer das Emblem der Krokodile tragen und ein vollwertiges Mitglied der Kinderbande werden will, muss schon ein Abenteuer... weiter




Josefstadttheater: Gegenwartsdrama und Filmadaptionen

Wien. (pat) "Ich bekenne mich zum zeitgenössischen Theater", sagt Josefstadt-Direktor Herbert Föttinger und präsentiert für die kommende Saison einen ... weiter




Festwochen/brut

Flüchtig wie das Leben selbst

"Ich erfand Geschichten und gelangte durch sie zur Realität", stellte einst der französische Filmemacher Jean-Luc Godard fest: "Aber hinter der Realit... weiter




Totale Verschmelzung ohne Halt

Getrieben von Leistungsdruck, Erfolgsdruck und Verzweiflung versuchen drei junge Frauen, das optimale Parfüm zu kreieren. Sie sind hektisch, chaotisch... weiter




Mechanismen der Macht am Spielplan des Volkstheaters

Wien. (pat) "Macht ist eine Droge", philosophiert Volkstheater-Direktor Michael Schottenberg. In der kommenden Spielzeit wird er sich daher besonders ... weiter




Wenn Menschen Gott spielen wollen

Der Mensch ist für sein Tun verantwortlich! Diesen Satz kann man nur unterschreiben. Der Mensch ist dafür verantwortlich alles zu unterlassen, womit e... weiter




Zwei Mörderinnen, zwei Monologe, aber der selbe Wahn

Zwei Täterinnenmonologe zweier undurchdringlicher Frauen, zunächst der 2003 weltweit mehr berüchtigt als berühmt gewordenen LynndieEngland,die im irak... weiter




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Kunstraub der anderen Art: Von einer Hauswand  in London ausgemeißelt wurde im Februar das Banksy-Graffitikwerk "Slave Labour". Kurz darauf tauchte es bei einem Auktions-Haus in Miami in Florida wieder auf. Am 2. Juni wiederum wurde es trotz Proteste um 1,1 Millionen Dollar in London versteigert. Das Kulturbild der Woche geht nun für zwei Wochen auf Urlaub und ist am 24.Juni wieder zurück. Ein frömmelnder Heuchler schleicht sich in das Vertrauen eines alten Patriarchen und versucht, sich alles anzueignen, was diesem teuer ist: Frau, Haus und Tochter. Abgespielt hatte sich das Ganze in der Wohnküche eines Landhauses, auf den Brettern des Akademietheaters. Im Bild: Gert Voss (r.) als "Orgon", Edith Clever (m.) als "Dorine" und Adina Vetter als "Marianne".

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