• 19. Januar 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Von der Dachterrasse dieses Hauses in Wieden stürzte die Frau 15 Meter in den Tod. - © apa/Hochmuth

Vor Gericht

"War wahrscheinlich ein Unfall"15

  • Sieben Jahre Haft für Mann, der seine Frau von Dachterrasse gestoßen haben soll.

Wien. Herr E. sei ein Mann, der "immer Frieden wolle". Auseinandersetzungen gehe er aus dem Weg. Das Sachliche, das Ruhige, das seien vielmehr die Ebenen, auf denen der unauffällige E. agiere, sagt die psychiatrische Gerichtsgutachterin Sigrun Roßmanith... weiter




Einsatzkräfte der Feuerwehr am Unglücksort. - © apa/MA 86 Lichtbildstelle

Gasexplosion

"Ein Akt der Selbstjustiz"1

  • Prozess um Gasexplosion in Hernals: lebenslange Haft für Angeklagten.

Wien. (apa/dab) Mit einem harten Schuldspruch endete am Donnerstag der Strafprozess rund um eine Hausexplosion in Hernals. Die Geschworenen verurteilten den 56-jährigen Angeklagten einstimmig wegen Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Drohung zu lebenslanger Haft... weiter




"Ein Großaufgebot an Feuerwehr, Rettung und Polizei war nötig, um die Situation unter Kontrolle zu bringen", sagte Staatsanwältin Carmen Kainz. Die Fotos zeigen die Folgen der Explosion. - © apa/MA 68 Lichtbildstelle

Vor Gericht

"Alles ist auf mich runtergefallen"8

  • Prozess gegen Mann gestartet, der seine Wohnung in Hernals gesprengt haben soll. Die Explosion forderte einen Toten.

Wien. Sie waren müde. Bis fünf in der Nacht hatten Frau und Herr H. am 26. Jänner 2017 ihre erst zwei Wochen alte Tochter Maria gepflegt. Der Kleinen ging es nicht gut. Sie litt unter Magenschmerzen. Statt Maria wie üblich ins Kinderbett zu legen, schliefen die Eltern mit ihr im Ehebett ihrer Wohnung in Wien-Hernals... weiter




Vor Gericht

Keine Erbschleicherin2

  • Prozessurteil: Wiener Künstlerin im Zweifel freigesprochen.

Wien. (apa/dab) Eine Künstlerin ist am Donnerstag am Wiener Straflandesgericht vom Vorwurf freigesprochen worden, sich das Erbe eines im März 2015 verstorbenen Mannes unter den Nagel gerissen zu haben. Zuletzt soll die 61-Jährige die Lebensgefährtin des Verstorbenen gewesen sein, was dessen Söhne anzweifeln... weiter




Ob der Bühnenbereich, bei dem zu es dem Übergriff gekommen sein soll, videoüberwacht wurde, ist strittig. - © Yuri Arcurs, Getty Images

Vor Gericht

Ein Schuldspruch, eine Unklarheit19

  • Der Prozess um versuchte Vergewaltigung auf der Donauinselfest endet mit einer Verurteilung.

Wien. In einem schwarzen, schönen Sakko sitzt Herr M. am Dienstag als Angeklagter vor dem Schöffensenat. Die Beine des jungen Mannes zappeln. Er spricht leise, doch schnell. Die Dolmetscherin kommt mit dem Übersetzen nicht mit. Er möge doch langsamer reden, sagt seine Verteidigerin zu ihm. M. folgt ihrer Bitte. Für ihn geht es heute um viel... weiter




"Heute im Café Landtmann gespeist. Fürstlich. 56 Euro", schrieb die Angeklagte ins Tagebuch. - © Eyevine/Evening Standard

Vor Gericht

"Nimm dir, was du brauchst"5

  • Prozess um Schriftstellerin, die sich Erbe eines Mannes erschlichen haben soll. Bankberater schildert "unüblichen Vorgang".

Wien. Es geht ums Erbe. Ums Geld. Um Sparbücher, Schmuck, Münzen, Wandteller und einen Teppich. Mehr als 200.000 Euro sollen die Sachen wert sein. Am Dienstag drehte sich bei einem Prozess am Wiener Straflandesgericht alles um sie. Denn rechtmäßig soll das Erbe des 2015 an einem Gehirntumor verstorbenen J... weiter




Gericht

Brennende Liebe, brennendes Haus2

  • Strafprozess um trunksüchtigen Mann. Er soll eine Frau gestalkt und versucht haben, ihre Wohnung anzuzünden.

Wien. Zig Male ist Herr W. bereits als Angeklagter vor dem Richter gesessen. Am Mittwoch war es wieder so weit. Der 41-Jährige nahm auf der Anklagebank im Saal 303 des Straflandesgerichts Wien Platz. "Haben Sie Vorstrafen?", fragte ihn Richterin Nina Steindl. "Ja. Aber i waas ned mehr, wie vül", antwortete er... weiter




Hinter Kapuzen und Händen verbergen die Angeklagten vor der Kamera ihre Gesichter. - © apa/Alexander Fechter

Gericht

"Ich habe nur den Mund zugehalten"5

  • Fünf bis sechs Jahre Haft für Jugendliche, die Frau auf Toilette am Praterstern vergewaltigt haben sollen. Nicht rechtskräftig.

Wien. Es sind nur noch wenige Minuten, ja gar Sekunden, bevor sich der Schöffensenat zur Urteilsberatung zurückzieht. Gesenkten Hauptes sitzen die Angeklagten da, als ihnen der vorsitzende Richter, Norbert Gerstberger, das Schlusswort erteilt. "Ich bereue es, würde es nie wieder machen", gibt sich einer der Jugendlichen reumütig... weiter




Aus dem geplanten Urlaub in Italien wurde nichts. Das Auto ging auf der Strecke ein. - © Fotolia

Gericht

Totalschaden10

  • Angeklagte brach mit Freunden bei ihrer Mutter ein. Die rechtskräftigen Urteile: Vier bis sechs Monate bedingt.

Wien. Es ist eine zierliche, junge Frau, die am Donnerstagvormittag vor Einzelrichterin Daniela Zwangsleitner als Erstangeklagte sitzt. Die 16-Jährige hat schwarzes Haar, trägt einen lilafarbenen Kapuzenpullover. Als die TV-Kameras sie filmen, hält sie schützend ihre Hände vor ihr Gesicht... weiter




Strafprozess

Kopfgeld-Verdacht in Mafia-Prozess erhärtet4

  • Im Gefängnis bedroht: Mitgefangener hörte in seiner Zelle, dass 250.000 Euro für Tötung des Hauptbelastungszeugen ausgesetzt wurden.

Wien. Dass der derzeit im Landesgericht für Strafsachen laufende Prozess gegen eine angeblich auf Schutzgeld-Erpressungen spezialisierte Mafia-Bande unter bisher noch nie da gewesenen Sicherheitsvorkehrungen stattfindet, kommt nicht von ungefähr. Der 38-jährige Hauptbelastungszeuge, der in einem Gefängnis in Ostösterreich eine Strafhaft verbüßt... weiter




zurück zu Schlagwortsuche
  • zurück
  • 1
  • 2
  • weiter


Werbung




Werbung