• 18. Oktober 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Benjamin Abtan ist Gründer und Präsident von "EGAM - European Grassroots Antiracist Movement" und koordiniert das europäische Netzwerk von Parlamentariern gegen Genozide, Massenmorde und Genozidleugnung, das 175 Abgeordnete aus 31 Ländern verschiedenster politischer Herkunft umfasst (vollständige Liste auf www.egam.eu). - © privat

Gastkommentar

Der Schutz eines Grundwertes: Leben

Syrien, Irak, Darfur, Burundi... Die unerträgliche Liste der Gräueltaten, die sich zu Völkermorden entwickeln könnten und vor unseren Augen begangen werden, ist lang. Zeitgleich beobachten wir auf unserem Kontinent eine zunehmende Verleugnung von Völkermorden durch politische Parteien und einer bestimmten, immer populäreren werdenden Kultur... weiter




Ausgezeichnetes Quartett: Houcine Abassi, Generalsekretär der Gewerkschaft UGTT; Wided Bouchamaoui, Präsidentin des Arbeitgeberverbandes Utica; Abdessattar ben Moussa, Präsident der Menschenrechtsliga LTDH, und der Anwalt Fadhel Mahfoudh . - © apa/afp/Fethi Belaid

Friedensnobelpreis

Letzte Hüter des Arabischen Frühlings

  • Der Friedensnobelpreis geht an ein tunesisches Quartett, das den Dialog in Gang gebracht hat, als das Land am Abgrund stand.

Oslo/Tunis. (klh) Die Preisträger des heurigen Friedensnobelpreises hören sich nicht sehr spektakulär an: Da wäre die Gewerkschaft UGTT, der Arbeitgeberverband Utica, die Menschenrechtsliga LTDH und die Anwaltskammer. Sie alle kommen aus Tunesien. Und doch hat die Entscheidung des Nobelpreis-Komitees bei einem zweiten Blick eine große Strahlkraft:... weiter




Friedensnobelpreis

Die letzten Hüter des arabischen Frühlings8

  • Friedensnobelpreis geht an vier Organisationen der Zivilgesellschaft für die Vermittlung im Arabischen Frühling.

Oslo/Tunis. (klh) Die Preisträger des heurigen Friedensnobelpreises hören sich nicht sehr spektakulär an: Da wäre die Gewerkschaft UGTT, der Arbeitgeberverband Utica, die Menschenrechtsliga LTDH und die Anwaltskammer. Sie alle kommen aus Tunesien. Und doch hat die Entscheidung des Nobelpreis-Komitees bei einem zweiten Blick eine große Strahlkraft:... weiter




Alexander U. Mathé

Thorbjørn Jagland

Unfriedliche Verhältnisse beim Friedensnobelpreis4

  • Zum ersten Mal in der Geschichte der Auszeichnung muss der Komitee-Vorsitzende seinen Stuhl räumen.

Thorbjørn Jagland hatte als Vorsitzender des Friedensnobelpreiskomitees in Oslo ein Händchen für aufsehenerregende Entscheidungen. Gleich bei der ersten Verleihung des Preises unter seiner Aufsicht im Jahr 2009 erhielt der damals noch nicht einmal ein Jahr im Amt gewesene US-Präsident Barack Obama den Friedensnobelpreis und zeichnet so manch einem... weiter




Geehrt: Kailash Satyarthi und Malala Yousafzai. - © ap/Matt Dunham

Friedensnobelpreis

"Werde kämpfen, bis jedes Kind zur Schule gehen kann"

  • Friedensnobelpreis wurde an 17-jährige Malala Yousafzai aus Pakistan und den indischen Kinderrechtler Kailash Satyarthi übergeben.

Oslo. Als jüngste Preisträgerin der Geschichte hat die pakistanische Kinderrechtlerin Malala Yousafzai den Friedensnobelpreis in Oslo überreicht bekommen. "Ich bin ziemlich sicher, dass ich auch die erste Empfängerin des Friedensnobelpreises bin, die immer noch mit ihren jüngeren Brüdern streitet", scherzte die 17-Jährige... weiter




Sonu (10), Arjun (15) und Rohit müssen arbeiten, haben derzeit aber nichts zu tun. - © Radhey Shyam Behra

Reportage

"Kein Grund zum Jubel"

  • Zu Besuch bei Friedensnobelpreisträger Kailash Satyarthi, der gegen Kinderarbeit kämpft.

Neu Delhi. Sechzehn Uhr in Kalkaji, einem dicht bevölkerten Mittelschichts-Wohnviertel im Süden Neu Delhis. Wie stets herrschte auch am vergangenen Freitag das Chaos: streunende Kühe in den engen Gassen, illegale Händler, falsch geparkte Autos und Motorroller auf allen Bürgersteigen und mehr als der Hälfte der asphaltierten Straßen... weiter




Aakriti Chandihok ist gebürtige Wienerin mit indischen Wurzeln. Sie hat an der Universität Wien Jus studiert und ein postgraduales Studium an der Columbia University in New York absolviert. Derzeit arbeitet sie als Juristin in Wien und beschäftigt sich intensiv mit auf Indien bezogenen Themen.

Gastkommentar

Friede, Freude, Bildung22

  • Die Vergabe des Friedensnobelpreises an Kailash Satyarthi und Malala Yousafzei ist eine Bestätigung für alle, die Mahatma Gandhis Weg der Gewaltlosigkeit verfolgen.

"An eye for an eye makes the whole world blind." (Das Prinzip Auge um Auge macht die ganze Welt blind.) Dieser Ausspruch von Mahatma Gandhi bringt seine Philosophie des gewaltlosen Widerstands auf den Punkt. Rund um den Internationalen Tag der Gewaltlosigkeit an Gandhis 145. Geburtstag (2. Oktober) wurde dieser Satz zuletzt häufiger zitiert... weiter




Friedensnobelpreis

Pakistanische Extremisten bedrohen Malala1

  • Splittergruppe der Taliban via Twitter: "Haben scharfe und gewetzte Messer für die Feinde des Islam".

Islamabad/Oslo. Nur Stunden nach der Auszeichnung mit dem Friedensnobelpreis hat die junge Aktivistin Malala Yousafzai via Internet eine Drohung pakistanischer Extremisten erhalten. Eine Splittergruppe der pakistanischen Taliban drohte ihr noch am späten Freitag mittels Twitter... weiter




- © ap/Swarup, ap/Rinaldi

Friedensnobelpreis

Zwei Preisträger, eine Mission

  • Der Inder Kailash Satyarthi und die Pakistani Malala Yousafzai erhalten den Friedensnobelpreis 2014.

Neu Delhi/Oslo. Mit nur 17 Jahren ist Malala Yousafzai die jüngste Friedensnobelpreisträgerin aller Zeiten. Erstmals erhält ein Teenager diese renommierte Auszeichnung. Die pakistanische Schülerin, die sich für die Bildung von Kindern und besonders von Mädchen einsetzte, wurde mit 15 weltweit bekannt... weiter




NSA-Überwachung

Snowden für Friedensnobelpreis nominiert2

  • Linke Politiker in Norwegen würdigen Einsatz für Rechtsstaat.

Oslo. Zwei norwegische Abgeordnete haben den früheren US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden am Mittwoch wegen der Aufdeckung der umfassenden Überwachungsprogramme der Geheimdienste für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. In einem Brief an das norwegische Nobelkomitee schrieben die beiden Parlamentarier der Sozialistischen Linkspartei... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung