• 12. Dezember 2017

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Giftgas-Experten im Einsatz: Internationaler Applaus, nur Russland übt Kritik an der Politik des Nobel-Komitees. - © epa

Friedensnobelpreis

Friedensnobelpreis geht "back to the roots"

  • Organisation für das Verbot von Chemiewaffen geehrt - gefährlicher Einsatz in Syrien.

Wien. Die Geehrten waren zunächst gar nicht erreichbar. "Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wir versuchen, zu Ihrem Büro durchzukommen", appellierte das Nobelpreis-Komitee per Twitter an die OPCW, doch das war leichter gesagt als getan. Aufgrund der zahllosen Glückwünsche aus aller Welt waren sämtliche Telefone der Giftgas-Inspekteure dauerbesetzt... weiter




Nobelpreis

Die Hüter der Chemiewaffenkonvention2

  • Unter OPCW-Aufsicht wurden bereits 58.000 Tonnen an Chemiewaffen vernichtet.

Den Haag (red). 1000 Tonnen Giftgas hortet das syrische Regime. Ein Bruchteil davon kam Ende August in der Nähe von Damaskus zum Einsatz, mit verheerenden Folgen: Mehr als 1400 Menschen starben. Die USA und ihre Verbündeten drohten mit einer Militärintervention, doch am 27... weiter




Friedensnobelpreis

Friedensnobelpreis geht an Chemiewaffenkontrolleure2

  • Für außerordentliche Bemühungen zur Abschaffung chemischer Waffen ausgezeichnet.

Stockholm. Der Friedensnobelpreis 2013 geht an die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW). Das teilte das Nobelkomitee des norwegischen Parlaments am Freitag in Oslo mit. Der mit umgerechnet 930.000 Euro dotierte Preis gilt als prestigeträchtigste Auszeichnung der Welt... weiter




Friedensnobelpreis

Putin für Friedensnobelpreis nominiert4

  • Anhänger loben seine Bemühungen für eine friedliche Lösung der Syrien-Krise.

Moskau. Russische Prominente und Abgeordnete, die sich als "Internationale Akademie der geistlichen Einheit der Welt" organisieren, haben Wladimir Putin für den Friedensnobelpreis nominiert. Als Begründung nannte der Leiter der Akademie, Georgij Trapesnikow, Putins Einsatz für friedliche Lösungen in Konflikten wie der Syrien-Krise... weiter




Friedensnobelpreis

Putin: Snowden wird Russland schnellstmöglich verlassen2

  • Mehrheit der Österreicher will Asyl für Snowden

Wien/Washington/Moskau. Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden wird Russland laut Präsident Wladimir Putin sobald wie möglich verlassen. Gleichzeitig warf der Staatschef den USA am Montag vor, den per Haftbefehl gesuchten Informanten durch Drohungen gegen potenzielle Aufnahmeländer im Transitbereich des Moskauer Flughafens... weiter




Amoklauf

Leserforum: Friedensnobelpreis, Bankenaufsicht, Waffenverbot

Zum Gastkommentar von Klaus Faißner, 11. Dezember 2012 Die Europäische Union ist ein Friedensprojekt Die EU ist zweifelsfrei in einer schwierigen, herausfordernden Lage. Die globale Finanzkrise 2008 traf sie wenig vorbereitet, einige Staaten schlitterten in tiefe Schuldenkrisen... weiter




Arabische Welt

Leserforum: Friedensnobelpreis, Bankenaufsicht, Arabischer Frühling

Zum Artikel von Hermann Sileitsch, 11. Dezember Friedensnobelpreis an und für die EU Kritik an Erfolgsgeschichte statt konstruktiver Beiträge Es ist schon bemerkenswert, welche Haltung die veröffentlichte Meinung in Österreich zur Verleihung des Friedensnobelpreises einnimmt. Da steht Kritik im Vordergrund... weiter




EU

EU mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet1

  • Van Rompuy, Barroso und Schulz nahmen Preis entgegen.

Oslo. Inmitten ihrer schwersten Krise ist die Europäische Union am Montag in Oslo mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy, EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und EU-Parlamentspräsident Martin Schulz nahmen den Preis entgegen... weiter




Friedensnobelpreis

Friedenspreis für glanzvolle Historie - und als Appell

Oslo. (hes) Ana (12) aus Spanien, Elena Nicoletta (16) aus Italien und Ilona (21) aus Polen haben sich ihren Preis redlich verdient: Die drei Jugendlichen haben mit kreativen Arbeiten den EU-Zeichen- und Schreibwettbewerb "Friede, Europa, Zukunft" gewonnen und dürfen am Montag, 10... weiter




Eineinhalb Wochen vor der feierlichen Preisverleihung in Oslo unterzeichnete der 81-jährige Erzbischof zusammen mit den Friedensnobelpreisträgern Mairead Maguire aus Nordirland und Adolfo Peréz Esquivel aus Argentinien einen Protestbrief an die Nobelstiftung. - © APAweb/Sylvain Cherkaoui /AP Images for The Mo Ibrahim Foundation

Desmond Tutu

Tutu protestiert gegen Friedensnobelpreis an die EU1

  • Protestbrief gemeinsam mit anderen Friedensnobelpreisträgern

Oslo/Pretoria. Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU am 10. Dezember stößt bei drei früheren Preisträgern auf Kritik. Der südafrikanische Erzbischof Desmond Tutu, der 1984 in Oslo ausgezeichnet worden war, rief die Stockholmer Nobelstiftung auf, die Dotierung von acht Millionen Kronen (924 500 Euro) an die EU zu verweigern... weiter




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