• 13. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Aung San Suu Kyi stand 16 Jahre unter Hausarrest. - © EPA

Burma

Eine Nobelpreis-Dankesrede mit 21 Jahren Verspätung2

  • Suu Kyi reist erstmals seit Jahrzehnten ins Ausland.
  • Mitte Juni kommt sie nach Europa.

Rangun. (rs) Fast zwei Jahrzehnte lang hatte Aung San Suu Kyi in ihrem Haus am Inya-See wie eine Gefangene gelebt. Von der Militärjunta vor die Wahl zwischen Hausarrest und Exil gestellt, entschied sich die burmesische Oppositionsführerin selbst dann gegen ein Verlassen des Landes... weiter




Ellen Johnson-Sirleaf. - © REUTERS

Nobelpreis

Preise gehen nach Liberia und Jemen

  • Ellen Johnson-Sirleaf, Leymah Gbowee und Tawakkul Karman werden geehrt.

Oslo. Das Nobelkomitee in Oslo hat am Freitag mit der Bekanntgabe der Friedensnobelpreise für 2011 ein wichtiges Zeichen gesetzt. Erstmals in der Geschichte des Friedensnobelpreises, der seit 1901 vergeben wird, geht der Preis gleich an drei Frauen: die liberianische Präsidentin Ellen Johnson-Sirleaf... weiter




Nobelpreis

Verleihung mit Seltenheitswert

Mit dem Friedensnobelpreis für drei Frauenrechtlerinnen hat das norwegische Nobelkomitee am Freitag ein starkes Zeichen für die Gleichberechtigung gesetzt und zugleich das eklatante Männerübergewicht bei der prestigereichen Auszeichnung etwas verringert... weiter




Ellen Johnson Sirleaf, Leymah Gbowee, Tawakkul Karman (von links) - © epa

Liberia

Drei Frauen erhalten Friedensnobelpreis

  • "Keine Demokratie und kein dauerhafter Frieden ohne gleiche Möglichkeiten für Frauen"

Wie es in einer Mitteilung des Nobelkomitees hieß, wird der diesjährige Friedensnobelpreis zu gleichen Teilen an die liberianische Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf, ihre Landsfrau Leymah Gbowee sowie die jemenitische Frauenaktivistin Tawakkul Karman vergeben. Geehrt werde deren gewaltloser Kampf für die Sicherheit von Frauen und Frauenrechte... weiter




Wangari Maathai mit einem illegal geschlägerten Baum in der kenianischen Region von Sabatia. - © APAweb / Reuters

Friedensnobelpreis

"Mutter der Bäume" gestorben

  • Größtes Aufforstungsprojekt Afrikas.

Nairobi. Die kenianische Umweltschützerin und Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai ist tot. Wie die von ihr gegründete Grüngürtel-Bewegung am Montagmorgen mitteilte, starb die Wissenschaftlerin nach langem Krebsleiden am späten Sonntagabend in einem Krankenhaus in Nairobi. Sie wurde 71 Jahre alt... weiter




Demonstration zur Befreiung von Liu Xiaobo im Dezember 2008. - © Pedesbiz - Creative Commons

China

Friedensnobelpreis 2010 für Liu Xiaobo

  • Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an den chinesischen Regimekritiker und Schriftsteller Liu Xiaobo. Das teilte das norwegische Nobelkomitee am Freitag in Oslo mit.

Liu Xiaobo sitzt in China in Haft. Er gehörte Ende 2008 zu den mehr als 300 Unterzeichnern der Charta 08, die in der Tradition der tschechoslowakischen Charta 77 für mehr Demokratie und Freiheit in der Volksrepublik eintritt. Während andere intellektuelle Unterstützer des Manifests lediglich verhört oder eingeschüchtert wurden... weiter




Henri Dunant (1828-1910), Gründer des Roten Kreuzes

Friedensnobelpreis

Friedensnobelpreis-Träger

1901 Jean Henri Dunant (Schweiz), Frédéric Passy (Frankreich) 1902 Élie Ducommun, Charles Albert Gobat (Schweiz) 1903 Sir William Randal Cremer (Großbritannien) 1904 Institut de Droit International (Belgien) 1905 Bertha Sophie Felicitas Freifrau von Suttner, geb... weiter




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