• 24. Juni 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Werner Kogler ist stellvertretender Klubobmann der Grünen.

Gastkommentar

Für eine Europäische Wirtschaftswende9

  • Immer mehr Menschen empfinden Abstiegsängste. Ökonomische Entwicklungen wie die Globalisierung sind für die meisten nicht nachvollziehbar.

Europa wird mehr gebraucht denn je. Für einen wirtschaftlichen Wandel, der die sozialen und ökologischen Anliegen ins Zentrum rückt und somit die drückende Arbeitslosigkeit deutlich reduziert sowie die Umweltsituation vorbildlich verbessert. Unbestritten sind die Verdienste des bisherigen Einigungsprozesses... weiter




Leser

Leserforum

Zum Artikel von Andreas Hackl, 3. Juni Die Lage der Palästinenser nach 50 Jahren Besatzung Ich freue mich sehr über diesen Artikel, der den Mut hat, die Realität zu benennen. 50 Jahre Besatzung haben die Wirtschaft Palästinas abgewürgt und die Palästinenser zu Arbeitsabhängigen gemacht, die täglich große Unbill auf sich nehmen müssen... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zur Kolumne von Christian Ortner, 2. Juni Die Militärbudgets der europäischen Staaten Christian Ortner hat schon recht, die ansteigenden Kosten der Verteidigung (wenn es überhaupt dabei bleibt, dass "die Zeiten vorbei sind, in denen wir uns völlig auf andere verlassen konnten") sind in jedem Fall konsequent für jemanden, der World Player sein will... weiter




Hauptstadtszene

Und ewig locken die alten Männer10

  • Die Grünen sind eine seltsame Partei. Am erfolgreichsten sind sie, wenn sie ihre Prinzipien brechen. Das haben sie mit der FPÖ gemeinsam.

Die Grünen sind eine seltsame Partei. Sie leben und werben für eine - nach ihren Überzeugungen - bessere Welt voller bunter Diversität, in der Ethnien, Lebens- und Liebesformen gleichberechtigt neben- und miteinander bestehen. Die besten Wahlergebnisse schaffen sie jedoch, wenn sie mit bodenständigen alten weißen Männern antreten... weiter




Geschwächt hat die Heumarkt-Debatte die grüne Parteichefin Maria Vassilakou. - © apa/Georg HochmuthAnalyse

Heumarkt

Grüne Katerstimmung51

  • Vassilakou bringt das Heumarkt-Projekt gegen Widerstände durch. Die Krise wird sie aber nicht los.

Wien. Die Mehrheit des Gemeinderats stimmte für die Umwidmung des Heumarkts und damit für den 66 Meter hohen Luxuswohnturm des Investors Michael Tojner. Das Projekt, für das sich die SPÖ und die grüne Planungsstadträtin Maria Vassilakou starkgemacht haben, kann somit verwirklicht werden. Die SPÖ ist zufrieden... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Artikel von Christian Rösner, 24. Mai Wie es wirklich um die Grünen steht Die Äußerungen David Ellensohns sind ein eher realitätsfernes Wischiwaschi. Es ist nicht geschickt, Probleme, die für jedermann offen zutage liegen, einfach zu leugnen. Ob die Wahl Ulrike Lunaceks als Spitzenkandidatin sehr erfolgsträchtig ist, kann bezweifelt werden... weiter




Heinz Kienzl war Generaldirektor der Nationalbank. Er ist Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik. Foto: Alexander Ch. Wulz

Gastkommentar

Politik braucht Flexibilität2

  • "Ja, die Zeit ändert viel . . ." - der Satz von Johann Nestroy passt auch auf Österreichs Verhältnis zur Europäischen Union.

Vor 70 Jahren wurden die Römischen Verträge beschlossen, und in der Folge kam auch die Frage auf, ob Österreich der nunmehr geplanten Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) beitreten sollte. Die SPÖ ließ in den 1970ern eine wahre Propagandawalze gegen den Beitritt laufen, mit der Argumentation... weiter




- © apa/Robert JägerAnalyse

Rücktritt Eva Glawischnig

Vorhang zu, alle Fragen offen12

  • Der Rücktritt von Eva Glawischnig erwischt die Grünen in einer heiklen Phase.

Wien. Der Zug fährt nun ab. Ohne Eva Glawischnig. Die langjährige Bundessprecherin der Grünen bediente sich bei ihrer Abschiedsrede dieser Metapher, um die Beweggründe für ihren Rückzug zu schildern. Durch die Neuwahl hat sich eine neue Situation ergeben, quasi ein Zug-fährt-ab-Signal, das eine Entscheidung notwendig machte: steigt man ein... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Kranke Zeiten49

Vergangene Woche lieferte Reinhold Mitterlehner die entsprechenden Stichworte, am Donnerstag war es Eva Glawischnig. Darüber hinaus gibt es in diesem Land und anderswo wohl keinen Spitzenpolitiker, der nicht schon "off the record" über die Gnadenlosigkeit seiner Branche sinniert hätte, die kaum Tabus kennt und vor wenig zurückschreckt... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Der Wille zur Koalition13

In dieser Donnerstag-Ausgabe findet sich ein http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/892679_Das-Phaenomen-der-Koalition-in-Oesterreich.html">Gastkommentar von Bundespräsident a. D. Heinz Fischer, der damit seine Kolumnen-Tätigkeit in der "Wiener Zeitung" beginnt. Einmal zur Monatsmitte wird er - jeweils am Donnerstag - seine Gedanken mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, teilen... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung