• 24. Mai 2017

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Schlagwortsuche

- © apa/Neubauer

Sechs-Parteien-Gespräch

ÖVP bei Bildungsreform unter Druck5

  • Parlament soll sich erst am 17. Juli auflösen, U-Ausschuss wird bis 12. Juli tagen. Grüner Kompromissvorschlag bei Bildung.

Wien. Jede Menge guter Wille, aber wenige konkrete Fortschritte - so könnte man das Sechs-Parteien-Gespräch zu den offenen Regierungsvorhaben am Dienstag im Parlament zusammenfassen. Schon nach rund eineinhalb Stunden waren die Verhandlungen, an denen neben Bundeskanzler Christian Kern und dem neuen ÖVP-Chef Sebastian Kurz auch die Klubobleute der... weiter




Für Ellensohn ist Wien gut in der Bundespartei vertreten: er selbst im Bundesvorstand, Albert Steinhauser als Klubchef im Parlament und Ulrike Lunacek als Spitzenkandidatin für die Wahl. - © apa/Neubauer

Grüne

"Reine mediale Konstruktion"

  • Grünen-Klubobmann Ellensohn zur angeblichen Schwäche der Wiener in der Bundespartei.

Wien. Bei den Grünen bleibt kein Stein auf dem anderen. Der Rücktritt von Eva Glawischnig hat es in der Partei kräftig rumoren lassen. Allerdings wurde mit der Doppelspitze schnell eine Lösung gefunden. Eine Lösung, bei der die Wiener Grünen - eigentlich die stärkste Landespartei in Österreich - angeblich nicht viel mitzureden hatten... weiter




Sechs-Parteien-Gespräch

Grüne Herausforderung nach Neuaufstellung6

  • Kurz und Kern verhandeln mit der Opposition über Zwei-Drittel-Materien.

Wien. (rei) Die kommenden Monate werden nicht leicht für die Grünen. Die neue Doppelspitze, bestehend aus der EU-Politikerin Ulrike Lunacek und der Tiroler Landeschefin Ingrid Felipe, hat das Steuer gerade erst übernommen und muss sich schon mit einem von Experten und Beobachtern prognostizierten Minus vor dem Grünen Ergebnis am Wahltag im Oktober... weiter




Politische Bewegungen

NR-Wahl: Lunacek steckt sich zweistelliges Ergebnis als Ziel3

Die Grüne Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek will bei der Nationalratswahl am 15. Oktober ein Ergebnis von mehr als zehn Prozent erreichen. "Zweistellig sollte es schon auf jeden Fall sein", erklärte Lunacek am Samstag in der Ö1-Reihe "Im Journal zu Gast" des ORF-Radios... weiter




EU-Mandatarin Ulrike Lunacek (l.) und Ingrid Felipe übernehmen nach dem Rückzug von Eva Glawischnig die Parteispitze. - © apa/Gindl

Grüne

Geteilte Verantwortung14

  • Ingrid Felipe folgt Eva Glawischnig nach, EU-Abgeordnete Ulrike Lunacek wird Spitzenkandidatin.

Salzburg. Die Grünen haben am Freitag, etwas schneller als vermutet und wohl auch innerparteilich erwartet, über die Nachfolge von Eva Glawischnig entschieden. Nach nur wenigen Stunden Diskussion hat der Erweiterte Bundesvorstand den Zweierweg gewählt... weiter




Ulrike Lunacek und Ingrid Felipe wollen künftig gemeinsam die Grünen führen.  - © APAweb, BARBARA GINDLVideo

Glawischnig-Rücktritt

Ein Grünes Sowohl Als Auch4

  • Felipe stellt sich als Bundessprecherin der Grünen zur Wahl, Lunacek als Spitzenkandidatin.
  • Klubvorsitz im Parlament noch unklar.

Salzburg/Wien. Die Grünen setzen in der Nachfolge von Eva Glawischnig auf eine Doppelspitze. Ingrid Felipe soll Bundessprecherin werden, Ulrike Lunacek die Partei als Spitzenkandidatin in die Nationalratswahl führen. Das hat der Erweiterte Bundesvorstand der Partei am Freitag in Salzburg einstimmig entschieden... weiter




- © Reuters/Leonhard Foeger

Österreich

Grüne suchen Führung, Neos das Wahlprogramm10

  • Im Juni wird Glawischnig-Nachfolge entschieden - heute tagt der Parteivorstand der Liberalen.

Wien. Nach neun Jahren an der Spitze der Grünen zieht sich Eva Glawischnig von allen Ämtern zurück - in einer für die Partei heiklen Situation: Der zu erwartende Kanzler-Wahlkampf zwischen SPÖ, ÖVP und FPÖ könnte für die Grünen eine problematische Dynamik entfalten, inhaltlich und stilistisch sind innerparteilich einige Fragen offen... weiter




- © apa/Robert JägerAnalyse

Rücktritt Eva Glawischnig

Vorhang zu, alle Fragen offen12

  • Der Rücktritt von Eva Glawischnig erwischt die Grünen in einer heiklen Phase.

Wien. Der Zug fährt nun ab. Ohne Eva Glawischnig. Die langjährige Bundessprecherin der Grünen bediente sich bei ihrer Abschiedsrede dieser Metapher, um die Beweggründe für ihren Rückzug zu schildern. Durch die Neuwahl hat sich eine neue Situation ergeben, quasi ein Zug-fährt-ab-Signal, das eine Entscheidung notwendig machte: steigt man ein... weiter




Eva Glawischnig verabschiedete sich. - © ReutersVideo

Grüne

Eva Glawischnig legt alle politischen Funktionen zurück28

  • "Es ist eine zutiefst persönliche Entscheidung". Wer ihr im Amt nachfolgt, steht noch nicht fest.

Wien. "Jetzt ist der Zeitpunkt, um die Führung abzugeben", sagte Eva Glawischnig heute bei einer persönliche Erklärung im Medienzentrum. "Es ist eine zutiefst persönliche Entscheidung", sagte Glawischnig, die mehrfach mit den Tränen kämpfte. Sie legt alle Funktionen zurück, jene als Bundessprecherin, als Klubobfrau und ihr Nationalratsmandat... weiter




Politische Bewegungen

Spekulationen über Rücktritt Glawischnigs

Nach dem Rücktritt von ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner und angesichts der Neuwahl am 15. Oktober wird jetzt spekuliert, dass auch Grünen-Chefin Eva Glawischnig zurücktreten könnte. Die Hamburger Wochenzeitung "Die Zeit" schreibt in ihre Österreich-Online-Ausgabe, dass Glawischnig kurz davor stehe, ihr Amt aufzugeben... weiter




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