• 23. Januar 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Das ORF-Zentrum am Wiener Küniglberg ist im Dauer-Umbau. Nun kommt noch ein Umbau der Gremien hinzu. - © apa

Medien

Wenig Zeit für ORF-Reform4

  • Publikumsrat und Stiftungsrat konstituieren sich im Mai - wohl noch nach altem Gesetz.

Wien. Dass die Regierung ein, neues ORF-Gesetz ins Auge fasst, ist kein Geheimnis. So soll laut Regierungsprogramm der öffentlich-rechtliche Auftrag "neu definiert" werden. Auch die "Weiterentwicklung der Strukturen und Gremien" sowie "strukturelle und finanzielle Reformen" stehen auf dem Programm... weiter




Fernsehen

TV-Marktanteile: Quotenbringer Nationalratswahl

Die österreichische Fernsehlandschaft in der Ära der aufsteigenden Streaming-Portale sah im Vorjahr so aus: Der ORF führt trotz Verlusten weiter mit deutlichem Abstand, die österreichischen Privaten rücken zusammen, so sah der Quoten-Trend im Jahr 2017 aus. Die zwei ORF-Hauptsender kamen auf 31,4 Prozent, minus 1,5 Punkte gegenüber 2016... weiter




"Level-Playing-Fields" ist das neue Stichwort für Facebook und Co. Die Netzgiganten sollen in Österreich Steuern zahlen. - © apa

Medien

ORF-Umbau prägt das Medienjahr6

  • Gremienreform, neues Gesetz mit Vorstand statt Direktionen. Auch die Presseförderung kommt 2018 neu.

Wien. (bau) 2018 könnte ein durchaus spannendes Medienjahr mit Folgen für die kommenden Jahre werden. Vor allem für den ORF. Das von der neuen Bundesregierung vorgelegte Koalitionsprogramm im Bereich Medien ist im Vergleich zu den Vorgängern sehr detail- und umfangreich... weiter




ÖVP-Minister Gernot Blümel über seine ersten Pläne. - © apa/Herbert Neubauer

Interview

ORF soll "Partner der Privaten" sein9

  • Medien- und Kulturminister Gernot Blümel setzt auf Digitalisierung, österreichische Identität und Kultur als "Asset".

Wien. Konkrete Aussagen zu künftigen Finanzierungs- und Fördermodellen in der Medienbranche sind vom neuen Medienminister Gernot Blümel (ÖVP) noch nicht zu vernehmen. Auf jeden Fall ortet er in seinem Bereich jede Menge Baustellen, denn "die letzten vier Jahre ist medienpolitisch nichts weitergegangen"... weiter




Angespannt: ORF-Chef Alexander Wrabetz. - © apa

Medien

FPÖ denkt an Verkleinerung des ORF20

  • ORF-Stiftungsrat und FP-Verhandler Norbert Steger stellt eine mögliche Einstellung von Sendern in den Raum.

Wien. (bau) Für den ORF fällt der vorweihnachtliche Friede heuer aus. Denn die möglicherweise letzte Sitzung des ORF-Stiftungsrates in der derzeitigen Konstellation am Donnerstag bot auch abseits der Pläne der neuen Bundesregierung einiges an Konfliktstoff... weiter




ORF

"Nicht mit uns"20

  • Radio-Mitarbeiter stemmen sich in Resolution gegen eine Teil-Übersiedlung nach Hietzing.

Wien. Die Mitarbeiter von Ö1 befürchten eine "Zerschlagung" ihres Senders. Dies haben sie nach einer Betriebsversammlung am Montag in einer Resolution an ORF-Chef Alexander Wrabetz festgehalten. Sie empört das Szenario, dass Ö1 zwar im Funkhaus verbleiben, die Radio-Information aber auf den Küniglberg übersiedeln könnte... weiter




- © apa/Hochmuth

Medien

Wrabetz sagt geplanten Neubau ab und will "Plan B" suchen7

  • ORF-Chef rechnet nicht mehr mit Baubewilligung: neuer Newsroom nun in Ausstattungshalle.

Wien. Plan A ist Geschichte, nun folgt Plan B. ORF-Chef Alexander Wrabetz hat am Donnerstag in der Sitzung des ORF-Stiftungsrates den geplanten Neubau eines trimedialen Newsrooms abgesagt. "Ich rechne bis Weihnachten nicht mehr mit einer Bewilligung und auch danach nicht", sagte Wrabetz vor Journalisten... weiter




Das ORF-Zentrum auf dem Küniglberg: Auch eine Reform der ORF-Gremien dürfte anstehen. - © apa

Medien

Verhandler könnten ORF-Gebühr kappen24

  • Die FPÖ will Rundfunkgebühren nur noch für öffentlich-rechtliche Inhalte - die Länder wollen die Stiftungsräte behalten.

Wien. (bau) Schon öfter hatte der ORF erheblichen Erklärungsbedarf, wieso manche Unterhaltungssendungen dem öffentlich-rechtlichen Programmauftrag entsprechen sollen. Doch die Kritik an der vom Privatfernsehen mitunter kaum unterscheidbaren Programmgebarung von ORFeins blieb bisher behördlich und politisch ohne Folgen... weiter




Gegen die Dominanz von Google und Facebook: ORF-Chef Alexander Wrabetz. - © apa

Medien

ORF wünscht sich ein Dutzend Gesetzesänderungen28

  • ORF-Chef Wrabetz will die Gebühren auf Streaming ausweiten, das "Experiment" DAB+ beenden.

Wien. (bau) ORF-Chef Alexander Wrabetz hat am Donnerstag in einem Grundsatzpapier die Wünsche des ORF an die Medienpolitik, aber auch an die anderen Marktteilnehmer formuliert. Zusammengefasst will der ORF dabei ein halbes Dutzend nationaler Gesetze sowie ein weiteres halbes Dutzend EU-Regelungen in seinem Sinne verbessert wissen... weiter




ORF

ORF-Stiftungsrat: Wrabetz sieht "rituelle Debatten"

Wien. ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz sieht wahlkampfmotivierte Debatten im Stiftungsrat gelassen. Das sei eben eine Diskussion, die da ein bisschen "rituell angestrengt wird", meinte er am Donnerstag nach Ende der Sitzung im Gespräch mit Journalisten... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung