• 26. September 2017

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Schlagwortsuche

Schon lange haben Konsumenten nicht so viel ausgegeben wie jetzt. - © APA/dpa/Frank Rumpenhorst

Statistik Austria

Privater Konsum als Konjunkturmotor1

  • BIP legte im Vorjahr um 1,5 Prozent zu.

Wien. Österreichs Wirtschaftsleistung hat 2016 deutlich an Fahrt aufgenommen und das Wachstum hat sich im Schlussquartal und zu Beginn des laufenden Jahres noch verstärkt. Das reale BIP-Wachstum von 1,5 Prozent lag über den Jahren 2015 (+1,1 Prozent) und 2014 (+0... weiter




"Was jeder Lehrer in der Schule können muss - den Stoff so aufzubereiten, dass es die ihm Anvertrauten verstehen -, das fehlt in der Politik vollkommen." (Peter Zellmann) - © Philipp HutterInterview

Zukunftsforscher

"Ich bin Hiob, nicht die Botschaft"23

  • Warum es Entscheidungsträgern so schwer fällt, den Bedürfnissen der Menschen gerecht zu werden.

"Wiener Zeitung": Bedingungsloses Grundeinkommen, Gesamtschule, Wert-Schätzung der Dienstleistungen: In Ihrem neuen Buch, "Die Zukunft, die wir wollen", adressieren Sie viele Forderungen und Vorschläge an die Politik. Um sie zu verwirklichen, müssten Politiker aber über den nächsten Wahltermin hinaus denken und handeln... weiter




In vielen Punkten erscheint das ÖVP-Wahlprogramm durchaus kompromissfähig zu den SPÖ-Forderungen. - © apa/Barbara GindlAnalyse

ÖVP-Wahlprorgamm

"Bürokratie-Wahnsinn zurückdrängen"14

  • Kurz präsentiert Teil 2 des Papiers, mit dem die "Neue ÖVP" in den Wahlkampf zieht. Ganz so neu ist sein Wahlprogramm aber nicht.

Wien Spannung aufbauen, die Dramaturgie einhalten, gut verkaufen - das ist die Sache des Sebastian Kurz. Der Spitzenkandidat der "Neuen ÖVP" legte am Mittwoch den zweiten Teil seines Wahlprogramms "Neue Wege" vor. Behandelte der erste Teil mit dem Titel "Neue Gerechtigkeit und Verantwortung" vor allem die Themen Lohnsteuersenkung... weiter




Holger Blisse ist Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler und unter anderem auf kreditwirtschaftliche, genossenschaftliche und sozialpolitische Themen spezialisiert.

Gastkommentar

Langweilig, aber nachhaltig6

  • Auch der Erhalt bewährter Institutionen ist fortschrittlich und schöpferisch - ein Plädoyer für Genossenschaften.

Nicht alles, was neu und innovativ ist, erweist sich auch als beständig und als nachhaltig. Viele Start-ups, die - oft mit viel Risikokapital ausgestattet - in den Markt drängen, scheitern. Auch die Erfahrung des Scheiterns hat ihren Wert für die Beteiligten... weiter




Gastkommentar

Die ökonomische Reformation2

  • Was würde wohl Martin Luther zur heutigen Wirtschaft sagen?

Schon Martin Luthers 95 Thesen, die als Auftakt der Reformation angesehen werden, wenden sich gegen die Käuflichkeit des Heils und damit gegen die Gesamtzivilisation des Frühkapitalismus, die sich anschickt, alle Lebensgebiete zu erobern - bis hin zur Religion. ("Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt... weiter




- © Moritz Ziegler

Wirtschaftswachstum

Die neue Euro-Dynamik8

  • Mit dem Wirtschaftswachstum klettert auch der Kurs des Euro. Investmentbanker Wilhelm Hemetsberger erklärt, warum.

Alpbach. Wilhelm Hemetsberger ist Eigentümer und Vorsitzender der Wertpapierfirma Ithuba. Davor war Hemetsberger unter anderem im Vorstand der Bank Austria für Kapitalmärkte tätig. Der Investmentbanker wurde zuletzt bekannt, weil er die ÖBB und das Land Salzburg beriet, glimpflich aus Spekulationsgeschäften auszusteigen... weiter




Holger Blisse ist Lehrbeauftragter und unter anderem auf kreditwirtschaftliche, genossenschaftliche und sozialpolitische Themen spezialisiert.

Gastkommentar

Wie wir Wirtschaften - zum Wohle aller?12

  • Wir sind alle auf dieser Welt mehr oder weniger voneinander abhängig.

Ein sparsamer Umgang mit den begrenzten Ressourcen bedeutet, ökonomisch zu handeln, gut und sparsam zu wirtschaften. Doch nicht alle Ressourcen werden gleich verhandelt. Es gibt allgemein - teils sogar frei - verfügbare Güter, sogenannte Ubiquitäten, wozu lange das Wasser zählte und heute noch die Atemluft... weiter




Sigrid Stagl ist Professorin für Umweltökonomie und -politik an der Wirtschaftsuniversität Wien und leitet das Institute for Ecological Economics.

Gastkommentar

Die neue Ökonomie3

  • Wirtschaften im Anthropozän braucht andere Spielregeln.

Der Großteil der menschlichen Entwicklung gelang während des Holozäns mit seinem relativ stabilen Klima. Die menschliche Bevölkerung und die Produktion stieg stetig, am stärksten jedoch in den vergangenen Jahrzehnten. Mittlerweile verändert der Mensch die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde so stark... weiter




Markus Lassnig ist Studienleiter bei der Salzburg Research Forschungs- gesellschaft.

Gastkommentar

Fitmachen für die Digitalisierung

  • Industrie 4.0 in Österreich: Sieben Handlungsempfehlungen für Unternehmen.

Industrie 4.0 wird immer mehr zum bestimmenden Standard für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Die Studie "Digitale Transformation durch Industrie 4.0 und neue Geschäftsmodelle" (https://i40transform.salzburgresearch.at) zeigt Herausforderungen und Erfolgsmodelle in Österreich... weiter




- © fotolia/peshkova

Gastkommentar

Fünf Hürden auf dem Weg zum digitalen Arbeitsplatz

  • Gastkommentar: 60 Prozent der befragten Unternehmen haben noch keine Digitalstrategie.

Unsere Arbeitswelt ändert sich radikal. Das traditionelle Büro wandelt sich immer mehr hin zu einem digitalen Arbeitsplatz. In den nächsten zwei Jahren werden mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Unternehmen Vollzeit-Mitarbeiter im Home-Office beschäftigen. Mehr als drei Viertel (77 Prozent) werden Teilzeit von zu Hause aus arbeiten... weiter




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