• 21. November 2017

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Christian Ortner.

Gastkommentar

Wehende Fahnen, klingelnde Kassen55

  • Katalonien & Co: Der Kampf um das Recht auf Sezession vom Nationalstaat ist fast immer vor allem ein Kampf um sehr viel Geld.

Dass Österreicher, die auf ein paar Tage Urlaub nach Venedig fahren, dabei nicht mehr nach Italien reisen, sondern die souveräne "Republik Venedig" besuchen, wird wohl für die überschaubare Zukunft eher ein Wunschtraum der dortigen, gelegentlich leicht schrulligen Separatisten bleiben. Aber nicht nur von ihnen... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Leitartikel von Reinhard Göweil, 10. Oktober Um Österreichs Wirtschaft steht es besser als behauptet Was in dem Artikel leider noch fehlt, ist die Rolle der Medien, die stets aus Mücken Elefanten machen und meinen, Quote vor allem mit Negativmeldungen zu erzielen. Positives wird in "Randmeldungen" und zumeist "weiter hinten" berichtet... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Besser als die Politik35

Wirtschaft funktioniert absolut, nicht relativ. Das nominelle Wachstum Österreichs (also inklusive Inflation, sprich: in absoluten Zahlen) liegt heuer bei 5 Prozent, für kommendes Jahr erwarten die Wirtschaftsforscher 4,8 Prozent. Da auch die Gehälter absolut ausbezahlt werden... weiter




Ein Land voller politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Gräben. Illustration: Fotolia/Elesin Aleksandr, WZ-Montage

Gastkommentar

Keine Antworten14

  • Drängende Fragen, die im Wahlkampf nicht vorkommen.

In der Vergangenheit war das europäische Modell der Wirtschafts- und Sozialpolitik überaus erfolgreich. Es hat hohen Wohlstand ermöglicht und diesen einigermaßen gleichmäßig verteil. Es hat Bildung, die allgemeine Gesundheit, den inneren Frieden, die Demokratie und gesicherte Rechtsstaatlichkeit befördert... weiter




Gastkommentar

Der Wert von Freiwilligenarbeit

Freiwilligenarbeit wird häufig als Mittel zur Erlangung arbeitsmarktrelevanter Fähigkeiten gesehen. Sowohl fachliche als auch soziale Kompetenzen sollen durch freiwilliges Engagement erworben und nachgewiesen werden. Gleichzeitig wird Freiwilligenarbeit der bezahlten Beschäftigung in gewisser Weise immer ähnlicher: Von der Rekrutierung und Auswahl... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Berechtigte Angst vor China12

Der Zusammenschluss der Bahnsparten von Siemens und Alstom unterliegt weniger der Logik des europäischen Marktes als vielmehr jener des globalen Wettbewerbs. Ein mächtiger chinesischer Bahnkonzern schickt sich an, auf den lukrativen europäischen Markt zu expandieren. Der neue große Bahnkonzern "made in Europe" soll dagegenhalten... weiter




Holger Blisse ist Lehr beauftragter und unter anderem auf kreditwirtschaftliche, genossenschaftliche und sozial politische Themen spezialisiert.

Gastkommentar

Langweilig, aber nachhaltig10

  • Auch der Erhalt bewährter Institutionen ist fortschrittlich und schöpferisch - ein Plädoyer für Genossenschaften.

Nicht alles, was neu und innovativ ist, erweist sich auch als beständig und als nachhaltig. Viele Start-ups, die - oft mit viel Risikokapital ausgestattet - in den Markt drängen, scheitern. Auch die Erfahrung des Scheiterns hat ihren Wert für die Beteiligten... weiter




Gastkommentar

Gastkommentare2

Schon Martin Luthers 95 Thesen, die als Auftakt der Reformation angesehen werden, wenden sich gegen die Käuflichkeit des Heils und damit gegen die Gesamtzivilisation des Frühkapitalismus, die sich anschickt, alle Lebensgebiete zu erobern - bis hin zur Religion. ("Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt... weiter




Holger Blisse ist Wirtschafts- und Sozialwissenschafter und unter anderem auf kreditwirtschaftliche, genossenschaftliche und sozialpolitische Themen spezialisiert.
- © privat

Gastkommentar

Wie wir Wirtschaften - zum Wohle aller?22

  • Wir sind alle auf dieser Welt mehr oder weniger voneinander abhängig.

Ein sparsamer Umgang mit den begrenzten Ressourcen bedeutet, ökonomisch zu handeln, gut und sparsam zu wirtschaften. Doch nicht alle Ressourcen werden gleich verhandelt. Es gibt allgemein - teils sogar frei - verfügbare Güter, sogenannte Ubiquitäten, wozu lange das Wasser zählte und heute noch die Atemluft... weiter




Sigrid Stagl ist Professorin für Umweltökonomie und -politik an der Wirtschaftsuniversität Wien und leitet das Institute for Ecological Economics.

Gastkommentar

Die neue Ökonomie3

  • Wirtschaften im Anthropozän braucht andere Spielregeln.

Der Großteil der menschlichen Entwicklung gelang während des Holozäns mit seinem relativ stabilen Klima. Die menschliche Bevölkerung und die Produktion stieg stetig, am stärksten jedoch in den vergangenen Jahrzehnten. Mittlerweile verändert der Mensch die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde so stark... weiter




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