• 19. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

- © ap/Michel Euler

WEF

Xi Jinping als Retter des globalen Kapitalismus6

  • Beim World Economic Forum in Davos werben Chinas Kommunisten für Freihandel und Globalisierung.

Davos. Man weiß, die Welt ist aus den Fugen, wenn der Generalsekretär der chinesischen Kommunistischen Partei beim World Economic Forum in Davos jenes Evangelium von Globalisierung und Freihandel predigt, das man am Zauberberg (Thomas Manns gleichnamiger Roman spielt in Davos), der spirituellen Heimat des Kapitalismus, gerne hört: Globalisierung... weiter




Chinas Präsident Xi Jinping  gibt sich betont offen - und grenzt sich zugleich von populistischen Kräften wie Trump ab. - © APAweb / Reuters, Arnd Wiegmann

Davos

China will die Trump-Lücke füllen

  • Präsident Xi hält am Dienstag die Eröffnungsrede am Weltwirtschaftsforum in Davos.

Die USA warten auf den Amtsantritt von Präsident Donald Trump, die EU ist nach dem britischen Brexit-Votum mit sich selbst beschäftigt - nun will China die daraus entstehende Lücke nutzen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos tritt Staats- und Parteichef Xi Jinping auf die Bühne und hält an diesem Dienstag die Eröffnungsrede... weiter




Auch in China findet sich Trump auf den Titelseiten. Das Verhältnis wird ein schwieriges. - © apa/afp/Greg Baker

USA

Der Wüterich bringt China Chancen5

  • Donald Trumps Politik könnte eine Steilvorlage für Peking sein, global mehr Einfluss zu gewinnen.

Davos/Wien. Der eine ist der große Abwesende, der andere der große Anwesende. Wenn sich kommende Woche dutzende Staatschefs und Konzernbosse im schweizerischen Davos beim Weltwirtschaftsforum ihr jährliches Stelldichein geben, wird mit Xi Jinping Chinas Präsident mitten unter ihnen sein. Fehlen wird aber Donald Trump, das künftige Oberhaupt der USA... weiter




China

Putin als Trumps Trumpf im China-Spiel9

  • Trump kehrt die Politik Nixons um: Statt mit China gegen Russland nun mit Russland gegen China.

Washington/Peking. Die Präsidentenmaschine mit Richard Nixon an Bord landete am Montag, den 21. Februar 1972 um 11.30 Uhr am Zivilflughafen in Peking. Es war ein kalter, grauer Wintertag, am Flughafen hingen an diesem windstillen Tag zwei Fahnen schlapp an den Fahnenmasten: Stars-and-Stripes sowie die Rote Fahne der Volksrepublik... weiter




KP-Chef Xi will nun seine Macht festigen. - © apa/afp/Janek Skarzynski

Xi Jinping

Chinas KP zieht Zügel straffer

  • Anti-Korruptionskampagne soll noch einmal verschärft werden.

Peking/Wien. (apa/reu/klh) Es ist das wichtigste Treffen der Kommunistischen Partei Chinas in diesem Jahr: Rund 370 führende KP-Mitglieder haben sich zu Plenarsitzung des Zentralkomitees versammelt. Die viertägige Zusammenkunft, die am Montag begonnen hat, findet im streng abgeriegelten Jingxi-Hotel im Westen Pekings statt... weiter




Seine Macht als Präsident will Xi Jinping noch länger nicht an einen Nachfolger übergeben. - © reuters/Lee

China

Zurück zur Gerontokratie?4

  • Xi Jinping bereitet offenbar längere Regentschaft vor.

Shanghai/Peking. (sei) "Qi shang ba xia" lautet das Prinzip, nach dem die chinesische kommunistische Partei verhindern will, zu einer Gerontokratie zu erstarren. "Qi shang ba xia", das bedeutet: "Sieben rauf, acht runter." Wer 67 Jahre oder jünger ist, kann in der Partei zu höheren Weihen kommen, wer 68 und älter ist... weiter




Rote Garden halten am 18. August 1966 am Tiananmen-Platz begeistert Maos Rotes Buch in die Höhe. - © Getty Images/VCG

China

Die Renaissance der Kulturrevolution14

  • China 50 Jahre danach: Wird die Kulturrevolution wieder hoffähig?

Wien/Peking. Eigentlich hatte die Propagandaabteilung beim Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas die Parole ausgegeben, dass im 50. Jahr nach der Ausrufung der Kulturrevolution im Sommer 1966 keine Artikel über die in China auch "10 Jahre des Chaos" genannte Zeit veröffentlicht werden sollten... weiter




Gesetzesentwurf

China verschärft Kontrolle über ausländische NGOs2

  • Gesetzesentwurf vor Beschluss - europäischer Botschafter sieht Angst vor "Farbenrevolutionen" in Peking.

Peking. China will die Kontrolle über ausländische Organisationen im Land massiv verschärfen und politisch unerwünschte Aktivitäten unterbinden. Der Ständige Ausschuss des Volkskongresses berät seit Montag in Peking über den Entwurf eines umstrittenen Gesetzes für regierungsunabhängige Organisationen (NGOs) aus dem Ausland... weiter




China setzt auf abschreckende Maßnahmen. - © afp/F. Dufour

China

Bei Korruption droht künftig die Todesstrafe3

  • Hinrichtungen künftig bei "extrem abscheulichen sozialen Auswirkungen" einer Tat möglich.

Peking. Korrupten Beamten und Politikern droht in China künftig die Todesstrafe. Der Oberste Volksgerichtshof und die Generalstaatsanwaltschaft erklärten am Montag, dass bei Schmiergeldzahlungen oder Unterschlagung von mehr als drei Millionen Yuan (410.000 Euro) eine Hinrichtung möglich sei... weiter




Geschäftstüchtiger Philosoph: Guo Guangachang. - © apa/afp/Eric Piermont

China

Plötzlich war er weg1

  • Der steinreiche chinesische Star-Investor Guo Guangachang ist diese Woche verschwunden. Er scheint Probleme mit den Behörden zu haben.

Shanghai/Wien. (klh) Er ist ein Ausnahmefall - wurde er doch nach einem Philosophiestudium steinreich. Der Chinese Guo Guangachang gründete im Jahr 1992, nachdem er sein Studium an der angesehenen Shanghaier Fudan-Universität abgeschlossen hatte, mit Geschäftspartnern seine erste Firma. Das Startkapital betrug umgerechnet ein paar tausend Euro... weiter




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