• 14. Dezember 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Nordkoreas Diktator Kim Jong-un ließ eine ballistische Rakete abschießen - sie landete nach 60 Kilometern im Meer. - © APAweb, afp, Jung Yeon-Je

Nordkorea

Kim liebt die Provokation5

  • Nordkorea bricht erneut ein UN-Verbot und feuert erneut eine Rakete in Richtung Japan ab.

Seoul. Einen Tag vor dem geplanten Treffen der Präsidenten Chinas und der USA hat Nordkorea im Streit um sein Atomprogramm militärische Macht demonstriert. Nordkorea habe am Mittwoch nahe Sinpo an der Ostküste eine ballistische Test-Rakete in Richtung offenes Meer abgefeuert, teilte der Generalstab der südkoreanischen Armee mit... weiter




USA

Der Chef kümmert sich nun um die Außenpolitik1

  • Trump trifft Ägyptens und Chinas Staatschefs.
  • Es geht ihm dabei um wichtige US-Interessen.

Washington. (klh/apa/reu) Den Worten sind die ersten Taten gefolgt: Nachdem Donald Trump bei seiner Antrittsrede klargemacht hatte, dass er viele Ausgaben der USA im Ausland für unnötig hält, fließen vielerorts nicht mehr die Gelder wie früher. Betroffen ist etwa ein Fonds der Interamerikanischen Entwicklungsbank (IDB)... weiter




Für Donald Trump gibt es nur zwei Optionen: Für oder gegen die USA. - © APAweb, ap, Evan Vucci

Nordkorea

Im Zweifelsfall ein Alleingang3

  • China ist der letzte große Verbündete von Nordkorea. Trump will das nun ändern - mit wirtschaftlichen Anreizen.

Washington. US-Präsident Donald Trump erhöht vor dem Treffen mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping den Druck, gemeinsam gegen Nordkorea vorzugehen. "China hat großen Einfluss auf Nordkorea. China wird uns entweder mit Nordkorea helfen oder nicht... weiter




Straßenszene in Peking: China wandelt sich, und das teilweise rasant. - © ap/Andy Wong

China

Eine Frage des Tempos

  • Beim Nationalen Volkskongress zurrt China seine Wirtschaftsreformen fest. Das Ziel ist klar: Peking will mehr hochwertige Industrien. Unklar ist aber, wie schnell dieser Umbau erfolgen soll.

Peking/Wien. 7,9 Millionen. Das ist fast die Einwohnerzahl Österreichs - und so viele Studienabgänger gibt es allein in diesem Jahr in China. Hinzu kommen noch all die anderen jungen Menschen, die in der Volksrepublik ebenfalls auf den Arbeitsmarkt drängen und keine Universität besucht haben... weiter




Gut bewacht ist die Tagung des Volkskongresses. - © Damir Sagolj/Reuters

China

Chinas Premier Li verbreitet Optimismus für die Wirtschaft

  • Der Umbau der chinesischen Wirtschaft geht aber weiterhin nur schleppend voran, Angst vor US-Protektionismus belastet das Klima.

Peking. (apa/dpa) Trotz des langsamsten Wachstums seit 26 Jahren und Warnungen vieler Beobachter sieht China seine Wirtschaft auf Kurs. Das Wirtschaftswachstum von 6,7 Prozent im vergangenen Jahr sei "stabil und gesund" gewesen, sagte He Lifeng, der oberste Wirtschaftsplaner des Landes, am Montag am Rande des Volkskongresses in Peking... weiter




Diplomatie

Trump erkennt "Ein-China-Politik" an

  • Nach dem rauen Ton während des US-Wahlkampfs hat US-Präsident Trump nun alle Missverständnisse ausgeräumt.

Peking/Washington. Drei Wochen nach seiner Amtseinführung hat der neue US-Präsident Donald Trump auch Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping angerufen. In dem mit Spannung erwarteten Telefonat versicherte Trump, dass sich seine Regierung im Umgang mit Taiwan weiter an die "Ein-China-Politik" halten werde... weiter




- © ap/Michel Euler

WEF

Xi Jinping als Retter des globalen Kapitalismus6

  • Beim World Economic Forum in Davos werben Chinas Kommunisten für Freihandel und Globalisierung.

Davos. Man weiß, die Welt ist aus den Fugen, wenn der Generalsekretär der chinesischen Kommunistischen Partei beim World Economic Forum in Davos jenes Evangelium von Globalisierung und Freihandel predigt, das man am Zauberberg (Thomas Manns gleichnamiger Roman spielt in Davos), der spirituellen Heimat des Kapitalismus, gerne hört: Globalisierung... weiter




Chinas Präsident Xi Jinping  gibt sich betont offen - und grenzt sich zugleich von populistischen Kräften wie Trump ab. - © APAweb / Reuters, Arnd Wiegmann

Davos

China will die Trump-Lücke füllen

  • Präsident Xi hält am Dienstag die Eröffnungsrede am Weltwirtschaftsforum in Davos.

Die USA warten auf den Amtsantritt von Präsident Donald Trump, die EU ist nach dem britischen Brexit-Votum mit sich selbst beschäftigt - nun will China die daraus entstehende Lücke nutzen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos tritt Staats- und Parteichef Xi Jinping auf die Bühne und hält an diesem Dienstag die Eröffnungsrede... weiter




Auch in China findet sich Trump auf den Titelseiten. Das Verhältnis wird ein schwieriges. - © apa/afp/Greg Baker

USA

Der Wüterich bringt China Chancen5

  • Donald Trumps Politik könnte eine Steilvorlage für Peking sein, global mehr Einfluss zu gewinnen.

Davos/Wien. Der eine ist der große Abwesende, der andere der große Anwesende. Wenn sich kommende Woche dutzende Staatschefs und Konzernbosse im schweizerischen Davos beim Weltwirtschaftsforum ihr jährliches Stelldichein geben, wird mit Xi Jinping Chinas Präsident mitten unter ihnen sein. Fehlen wird aber Donald Trump, das künftige Oberhaupt der USA... weiter




China

Putin als Trumps Trumpf im China-Spiel9

  • Trump kehrt die Politik Nixons um: Statt mit China gegen Russland nun mit Russland gegen China.

Washington/Peking. Die Präsidentenmaschine mit Richard Nixon an Bord landete am Montag, den 21. Februar 1972 um 11.30 Uhr am Zivilflughafen in Peking. Es war ein kalter, grauer Wintertag, am Flughafen hingen an diesem windstillen Tag zwei Fahnen schlapp an den Fahnenmasten: Stars-and-Stripes sowie die Rote Fahne der Volksrepublik... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung