• 16. Dezember 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Sprengung eines antiken Tempels in Palmyra. - © reuters

Palmyra

Grausame Geschichtslosigkeit4

  • Die Zerstörung der syrischen Antikenstadt Palmyra durch Kämpfer des Islamischen Staates ist in vollem Gange.

Palmyra/Wien. Nachdem die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) Palmyra Ende Mai erobert hatte, rissen die Schlagzeilen nicht ab, dass die Tempel der syrischen Wüstenstadt in Gefahr seien. Jetzt, drei Monate später, bestätigen sich die Befürchtungen: Stück für Stück werden die Ruinen des Unesco-Weltkulturerbes demoliert... weiter




UNESCO

Hamburgs Speicherstadt zum Weltkulturerbe ernannt6

  • Speicherstadt gilt als das größte zusammenhängende und einheitlich geprägte Speicherensemble der Welt.

Bonn/Hamburg. Die Unesco hat die Hamburger Speicherstadt und das Kontorhausviertel zum Weltkulturerbe ernannt. Die Welterbe-Kommission beschloss die Aufnahme am Sonntag bei ihrer Sitzung in Bonn. Es ist das erste Weltkulturerbe für Hamburg und die 40. Stätte in Deutschland... weiter




Sanaa

Weltkulturerbe im Jemen bei Angriff getroffen

Sanaa. Bei einem Luftangriff der arabischen Koalition ist am Freitag die historische Altstadt der jemenitischen Hauptstadt Sanaa getroffen worden. Mindestens fünf Menschen seien getötet worden, berichteten Ärzte und Augenzeugen. Zudem seien drei Häuser zerstört worden. Laut Anrainern war es der erste direkte Treffer auf das vor dem 11... weiter




Palmyra

IS mordet und zerstört Kulturgüter7

  • Gotteskrieger wollen Zeichen anderen Glaubens "pulverisieren".

Die Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben von unabhängigen Beobachtern 20 Männer im antiken römischen Theater der syrischen Oasenstadt Palmyra erschossen. Die Männerwurde vorgeworfen, für die Regierung gekämpft zu haben. Das sagte der Leiter der in London ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte... weiter




Honduras

"Weisse Stadt" im Regenwald entdeckt

  • Fundstelle so gut wie unberührt.

Tegucigalpa. Wissenschafter haben im honduranischen Regenwald die sagenumwobene "Weiße Stadt" entdeckt. Die Forscher hätten in der Region La Mosquitia im Nordosten des Landes Überreste von Plätzen, Erdwällen und einer Pyramide entdeckt, berichtete die Zeitschrift "National Geographic" am Montag... weiter




Weltkulturerbe

Risse in den Pyramiden2

  • Experten gehen davon aus, dass die berühmte Totenmaske des Tutanchamun wieder instandgesetzt werden kann.
  • Für andere Kulturschätze gilt das nicht, fürchtet Ägyptens oberster Hüter für Kulturerbe, Mamdouh Eldamaty.

"Wiener Zeitung": Im Ägyptischen Museum in Kairo wurde die goldene Totenmaske des Tutanchamun beschädigt, der Bart des Pharaos brach ab. Laut Expertengutachten ist der Schaden reparabel. Welche Maßnahmen werden nun gesetzt? Mamdouh Eldamaty: Vorweg: Die Maske ist nicht beschädigt... weiter




Menschsein

Capoeira und Papierschöpfen aus Japan sind Weltkulturerbe

  • Unesco erklärt 34 Traditionen zu immateriellem Kulturerbe

Paris. Der brasilianische Kampftanz Capoeira, das traditionelle armenische Lavash-Brot und eine japanische Tradition des Papierschöpfens sind jetzt offiziell Teil des Weltkulturerbes. Die UN-Kulturorganisation Unesco entschied im Verlauf der Woche in Paris, insgesamt 34 Bräuche... weiter




Auch die Laguneninsel Burano wird ihre Farbenpracht verlieren. - © Corbis/Maurizio Rellini

Klimawandel

Kultur versinkt im Wasser

  • Heutzutage wäre eine Heimatsuche für mehr als 600 Millionen Menschen nötig.

Innsbruck/Wien. (gral/ag) Nicht nur der Lebensraum von Millionen Menschen ist vom Klimawandel bedroht. Auch vielen Kulturstätten wird das Wasser praktisch bis zum Hals reichen. Einige Orte, wie Venedig, die Osterinseln oder Pompeji werden gar das Schicksal des mythischen Inselreichs Atlantis erleiden und in ferner Zukunft nur noch im Tauchgang... weiter




Die Krabbenfischerei zu Pferd ist eine Tradition in Belgien. - © De Kust

UNESCO

Krabbenfischen zu Pferd wird Unesco-Weltkulturerbe

Paris. Die traditionelle belgische Methode des Krabbenfischens mit Pferden ist nun immaterielles Weltkulturerbe der Unesco. Auch die georgische Weinherstellung, eine chinesische Rechenmethode und anderen Traditionen hat die für Kultur zuständige UN-Organisation am Mittwoch in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku als besondere Kulturpraktiken... weiter




Die historische Mikwe, das rituelle jüdische Bad, in Speyer. - © Foto: Bentz

Jüdische Tradition

"Jerusalem des Westens"8

  • Mainz, Speyer und Worms waren im Mittelalter bedeutende geistige Zentren des jüdischen Lebens. Diese reiche Vergangenheit wollen die drei Städte am Rhein jetzt zum Weltkulturerbe erklären lassen.

Seit dem Hochmittelalter sind die Städte Mainz, Speyer und Worms unter dem Akronym SCHUM in der jüdischen Welt als Zentren jüdischen Lebens und jüdischer Gelehrsamkeit bekannt. Der Begriff "SCHUM" wurde aus den Anfangsbuchstaben der hebräischen Ortsnamen Schpira, Warmaisa und Magenza destilliert - "Schin" für Schpira... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung