• 23. Oktober 2017

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Sanfter Protest: Während einer Demonstration gegen Polizeigewalt im US-Bundesstaat Louisiana streckt die Aktivistin Ieshia Evans ihre Hände aus - bereit, sich verhaften zu lassen. - © Jonathan Bachman, Reuters

Ausstellungskritik

Nicht nur tödlich laute Bilder

  • Die Galerie Westlicht präsentiert, wie stets im Herbst, die Wanderausstellung "World Press Photo".

Zum 16. Mal in Folge übernimmt das Westlicht die Ausstellung der "World Press Photo". Die prämierten Pressefotografien des Vorjahres, die in 45 Staaten gezeigt werden, stammen von Teilnehmern aus der ganzen Welt, langfristige Projekte sind ebenso vertreten wie Reportagen und professionelle Schnappschüsse... weiter




Während einer Protestveranstaltung gegen Polizeigewalt vor dem Police Department von Baton Rouge, Louisiana, USA, am 9. Juli 2016, stellt sich die Aktivistin Ieshia Evans den vorrückenden Polizisten entgegen und streckt ihre Hände aus, bereit, sich verhaften zu lassen. - © Jonathan Bachman, Reuters

Fotojournalismus

Die World Press Photos 20171

  • Fliehende Menschen im Mittelmeer, Polizeigewalt in den USA, der Kampf gegen den "IS": Die World Press Photos spiegeln alljährlich das Weltgeschehen.

Wien. Die Wahl war nicht einfach. Mehr als 5000 Kandidatinnen und Kandidaten aus 125 Nationen haben sich heuer mit über 80.0000 Fotografien beworben. 45 von ihnen wurden schließlich ausgezeichnet. Es sind Momentaufnahmen des Weltgeschehens: Menschen, die vor dem Bürgerkrieg in Syrien fliehen, eine junge schwarze Frau... weiter




Warren Richardson dokumentiert auf seinem Siegerfoto den Grenzübertritt von Flüchtlingen. - © Richardson

Interview

"Wacht auf, zum Teufel!"3

  • Ein Fotograf mit einer Stimme: Warren Richardson über sein Pressefoto des Jahres.

Wien. Der australische Fotograf Warren Richardson hat Europa bereist, um die Situation der Flüchtlinge zu dokumentieren. In der Westlicht Galerie stellt er (bis zum 16. Oktober) sein zum World Press Photo gekürtes Bild von der serbisch-ungarischen Grenze vor: Auf der Flucht vor der Polizei reicht ein Mann im Mondlicht sein Kind durch den... weiter




World Press Photo

Die Hyperrealität der Welt3

  • Siegerfoto löste Debatten um Manipulation von Bildern aus.

"Da wird einem ja schlecht!" Die Worte eines geschockten Besuchers hallen durch den Ausstellungsraum der Fotogalerie WestLicht. In der Tat: Viele der gekürten World Press Fotos des Jahres 2012 sind nichts für schwache Nerven: da sieht man einen weinenden syrischen Bub mit blutverschmierten Händen, eine Leichenschändung in Gaza... weiter




1. Preis - spontane Porträts, Einzelfotos für Nemanja Pancic aus Serbien für den kleinen Milan, der aus dem Krankenhaus entlassen wird. - © Nemanja Pancic, Kurir



Eine Mutter hält im Jemen ihren 18-jährigen Sohn in den Armen. Er wurde bei einer Demonstration von Tränengas getroffen. - © Samuel Aranda, Spanien, für "The New York Times"

Programmpunkte

Die besten Bilder der Weltpresse

  • Eine verschleierte Frau, die ihren verwundeten Sohn im Arm hält. Dies ist das World Press Photo 2012 und in einer Ausstellung in Wien zu sehen.

Bereits seit dem Jahr 1955 lädt der Vorstand der World Press Photo Foundation, einer unabhängigen Plattform des Fotojournalismus mit Sitz in Amsterdam, alljährlich Pressefotografen und Fotojournalisten aus der ganzen Welt zur Teilnahme am World-Press-Photo-Wettbewerb ein... weiter




Fotostrecke

Die besten Pressefotos 2011

Der World Press Award gilt als international wichtigster Preis für Pressefotografie und wird seit 1955 in Amsterdam vergeben. In diversen Themenbereichen, darunter etwa Alltagsleben, Porträts, Sport, Menschen in den Schlagzeilen, werden jeweils die drei besten Bilder prämiert. weiter





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