• 20. Februar 2018

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- © Fotolia/PeekCC

Artenschutz

Konflikte dezimieren Wildtiere2

  • Wissenschafter haben in Afrika 253 Populationen untersucht.

Maputo. Wenn Menschen kämpfen, leiden auch Tiere. Von 1946 bis 2010 waren allein in Afrika 71 Prozent der Naturparks von bewaffneten Konflikten betroffen, wie es in einer im Fachblatt "Nature" veröffentlichten Studie heißt. Der Rückgang bestimmter Wildtierpopulationen gehe mit der Häufigkeit von Konflikten einher... weiter




Die Bestände der Seepferdchenarten in Europa sind um bis zu 30 Prozent zurückgegangen. - © apa/WWF/Zankl

Artenschutz

Größtes Sterben seit den Dinos9

  • 25.800 Tier- und Pflanzenarten gelten als bedroht. Der WWF listet Verlierer und Gewinner auf.

Wien. Für die Zentralafrikanischen Wildelefanten, Koalas und besonders für Seepferdchen, Insekten und Schuppentiere war 2017 ein schlechtes Jahr. Zu den Gewinnern der vergangenen Monate zählen hingegen Meeresschildkröten, der Persische Leopard, die Irawadi-Delfine im Mekong und heimische Seeadler... weiter




Gesunde Ökosysteme benötigen Artenvielfalt: Clownfische zwischen Korallen. - © Afp/William West

Artenvielfalt

Erste Korallen-Transplantation6

  • Ein australisches Forschungsteam verpflanzt Korallen zur Rettung des Great Barrier Reef.

Sydney/Lunz. (est/afp/apa) Zuerst sammelten sie den Laich. Dann brüteten sie diesen zu Larven aus - und dann setzten sie die Larven in gefährdete Zonen: Australischen Forschern ist es gelungen, gesunde Korallen von einem Teil des Great Barrier Reef in einen anderen zu verpflanzen... weiter




105 Tonnen Stoßzähne wurden bei dieser Razzia in Kenia am 28. April 2016 beschlagnahmt. Hier hält ein Vertreter des Stammes der Maasai einen der Zähne, die aufgetürmt sind, um als abschreckende Maßnahme verbrannt zu werden. - © reu/Thomas Mukoya

Artenschutz

"Die letzten ihrer Art"4

  • Experte warnt: "Illegaler Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen ist die dringendste Bedrohung für die Artenvielfalt."

Streng verboten, illegal: Tausende gefährdete Tierarten werden getötet, damit ihre Zähne, Knochen und Felle für teures Geld verkauft werden können. Das Washingtoner Artenschutzabkommen (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora, kurz: Cites) regelt den Handel mit Elfenbein, Kaviar, Holz oder präparierten Tieren... weiter




Der Tapanuli-Orang-Utan lebt im abgelegenen Hochland Sumatras. Videostill: Universität Zürich

Menschenaffen

Der dritte Orang-Utan11

  • Ein Forschungsteam hat eine neue Menschenaffen-Art entdeckt, die auszusterben droht.

Jakarta/Zürich/Wien. (dpa/est) Auf der indonesischen Insel Sumatra hat ein internationales Forschungsteam eine neue Orang-Utan-Art ausfindig gemacht. Nach jahrelangen Untersuchungen kamen die Wissenschafter zu dem Schluss, dass es sich bei der Gruppe von etwa 800 Menschenaffen um eine eigenständige Art handelt... weiter




Majestätisch und getupft: Amerikanischer Jaguar in seinem natürlichen Habitat. - © fotolia/photocech

Artenschutz

Wo die wilden Katzen wohnen10

  • Kotproben geben Aufschluss, wo Jaguare leben und wovon sie sich ernähren. Das dient dem Artenschutz.

Austin/Wien. Ob Schneeleopard, Löwe oder Tiger: Großkatzen sind vom Aussterben bedroht. Auch der Jaguar steht auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN, die gefährdete Arten registriert. Über den heutigen Lebenraum der drittgrößten Raubkatze der Welt war bisher wenig bekannt. Das Naturhistorische Museum Amerikas in New York will das ändern... weiter




Das Große Ochsenauge wurde von den Citizen-Scientists 874 Mal gesichtet. - © Bernd Wolter

Biologie

Mit dem Smartphone auf Schmetterlingsjagd6

  • Erste Schmetterlingszählung Österreichs mit Citizen-Science-Projekt.

Wien. Landauf, landab befinden sich immer mehr Menschen mit ihren Smartphones auf der Suche nach ganz besonderen Mitbewohnern, um diese bildlich einzufangen. Die Rede ist nicht von Pokémons, sondern von Schmetterlingen. Eine eigene App ermöglicht es Usern, die Artenvielfalt der Falter zu dokumentieren... weiter




Labrador-Hündin Maple erschnüffelt Luchse, Wildkatzen und Wölfe. - © Senckenberg-Institut/Lisa Hanke

Naturschutz

Schnüffler im Naturschutz5

  • Ein Suchhund entdeckt für Forscher die Hinterlassenschaften seltener Arten.

Berlin. Mit ihrer rabenschwarzen Schnauze hilft Maple dem Artenschutz auf die Sprünge: Gibt es in den Wäldern, auf den Feldern und in den Gewässern doch einige streng geschützte Arten wie Luchse, Wildkatzen und Wölfe, oder auch Fischotter und Feldhamster, von denen Behörden und Verbände nur zu gern die Einwohnerzahl auf vier Pfoten wüssten... weiter




Neue Arten werden in einer Fünf-Punkte-Skala erfasst. - © Getty (2), Wikimedia, apa

Ökologie

Die "Aliens" unter uns4

  • Viele Pflanzen- und Tierarten leben heute außerhalb ihrer ursprünglichen Heimat - auch Störenfriede.

Die berühmte Spinne in der Yucca-Palma, die versteckt in der Grünpflanze aus ihrer Heimat anreist, wird auch heute noch in Sagenerzählungen gefeiert. Das fremde Getier verrät sich durch leises Piepsen - und zwar jedes Mal, wenn das Pflänzchen gegossen wird... weiter




- © apa/G. Hulla

Artenschutz

Einsiedlerkrebse könnten obdachlos werden4

Wien. Anlässlich der Urlaubssaison warnt das Wiener Haus des Meeres davor, an Küstenabschnitten und auf dem Meeresboden leere Schneckenhäuser zu sammeln. Denn abgesehen davon, dass Sammler dabei kräftig gezwickt werden könnten, kann ihre Aktivität zu Wohnungsnot am Meeresgrund führen. Schneckenhäuser sind nämlich das Zuhause von Einsiedlerkrebsen... weiter




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