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Massentierhaltung versus glückliche Kuh. Bei drastischer Reduktion der Produktion wäre dies global möglich. - © Fotolia/Superingo/photo5000

Welternährung

Alles Bio19

  • Mit biologischem Landbau könnte die Weltbevölkerung ernährt und nebenbei noch das Klima geschont werden.

Wien. Bis zum Jahr 2050 werden voraussichtlich an die zehn Milliarden Menschen den Erdball bewohnen. Doch wie lässt sich bei dieser schieren Bevölkerungsexplosion künftig die Welternährung überhaupt sicherstellen? Dieser Frage ist ein Wissenschafterteam nachgegangen... weiter




China, die USA, die EU-28 und Indien sind für 59 Prozent aller weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. - © Shutterstock.com, Martin Muransky

Global Carbon Project

CO2-Ausstoß steigt erstmals wieder an5

  • Die Kohle-Emissionen sinken, doch der Ausstoß aus der Verbrennung von Öl und Gas nimmt zu - vor allem in China.

Bonn/Norwich. Nach drei Jahren Stillstand auf hohem Niveau steigt der weltweite Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) im Jahr 2017 voraussichtlich wieder an. Insbesondere China trage zum Anstieg der Emissionen bei, berichteten Experten in der Studie "Globales Kohlenstoff Budget"... weiter




Gletscherschwund

Das Mikrobiom aller Lebewesen2

  • US-Forscher untersuchen, wie Bakterien auf die Umwelt reagieren.

Wien. (est) Jeder Mensch ist einzigartig bis seine kleinsten Bausteine, die Zellen. Nicht zuletzt Erkenntnisse zum Darm-Mikrobiom haben gezeigt, dass in uns allen sogar unterschiedliche Zusammensetzungen von Bakterien leben, die über den Gesundheitszustand entscheiden... weiter




- © apa/getty/wilson

Treibhausgase

Rekordanstieg der Treibhausgas-Konzentration3

  • Weltwetterorganisation befürchtet dramatische Folgen: Ohne Senkung der Schadstoffe drohen Temperaturansteige und ein "unwirtlicher Planet".

Genf. Die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre ist noch nie so schnell gestiegen wie 2016, berichtete die Weltwetterorganisation (WMO) am Montag in Genf. Zu den Gründen zählen auch das Wetterphänomen El Niño mit seinen erhöhten Ozeantemperaturen und Dürren in den Tropen... weiter




Aktuell sind die Emissionen Österreichs zuletzt aber wieder gestiegen, um 3,2 Prozentim Jahr 2015 und auch 2016 wird wieder ein Plus in ähnlicher Höhe bringen. - © APAweb, dpa-Zentralbild, Jan Woitas

Zwei-Grad-Ziel

Österreich hat CO2-Budget bald aufgebraucht5

  • Stößt Österreich weiter so viele Treibhausgase aus wie bisher, wäre 2035 Schluss: Die Klimaziele werden verfehlt.

Wien. Auch bei der günstigsten Ausgangslage hat Österreich laut einer aktuellen Studie ohne weitere Maßnahmen sein CO2-Budget zur Erreichung der Klimaziele im Jahr 2035 aufgebraucht. Das Zwei-Grad-Ziel ist Teil des Pariser Klimavertrags, den Österreich im Vorjahr ratifiziert hat... weiter




Der Anstieg der Sommertemperaturen in Australien legt nahe, dass sich auch andere Großstädte künftig auf noch nie da gewesene Hitzeextreme einstellen müssen", erklärte die führende Autorin der Studie, Sophie Lewis, von der Australian National University. - © APAweb/AFP, Saeed Khan

Australien

Studie prognostiziert Hitzerekorde in Großstädten

  • Sydney und Melbourne könnten in rund 25 Jahren regelmäßig Temperaturen von 50 Grad Celsius bevorstehen.

Sydney. Den australischen Großstädten Sydney und Melbourne könnten in rund 25 Jahren regelmäßig Temperaturen von 50 Grad Celsius bevorstehen. Nach einer nun veröffentlichten Studie könnten sie auch dann regelmäßig unter der Rekordhitze leiden, wenn sich die Welt an die Ziele der Pariser-Klimakonferenz hält und die globale Erwärmung unter zwei Grad... weiter




Paläontologie

Zwei Jahre Dunkelheit brachten den Dino-Tod12

  • Riesige Mengen an Ruß blockierten die Photosynthese und kühlten die Erde.

Boulder/Wien. (gral) Als vor 66 Millionen Jahren jener Asteroid auf die Erde einschlug, der gewöhnlich für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich gemacht wird, war er nicht direkte Ursache für deren Auslöschung, sondern der Auslöser für eine Kette an bedrohlichen Ereignissen, die vielen landlebenden Tieren zum Verhängnis werden sollte... weiter




Der Rhonegletscher im äussersten Nordosten des Kantons Wallis in den Zentralalpen verzeichnet seit 1850 einen Flächenrückgang von 4,7 Quadratkilometer. - © APAweb/AFP,COFFRINI

Umwelt

Forscher schlagen Alarm18

  • Die Schweizer Gletscher sind wegen des Anstiegs der Temperaturen laut Experten nicht mehr zu retten.

Zürich. Wenig Hoffnung für die Gleschter in der Schweiz: Forschungsergebnisse zeigen, dass wegen des Anstiegs der Temperaturen 80 bis 90 Prozent der Eismassen bis 2100 schmelzen werden. Die schweizer Gletscher seien daher nicht mehr zu retten, sagte der  Glaziologe Matthias Huss von der ETH Zürich im ... weiter




- © wiki commons

Anthropologie

Das Klima prägt die Form der Nase8

  • Forscher berichten, dass nicht nur die Selektion, sondern auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit das Aussehen des Riechorgans beeinflussen.

Wien. (est) Ob sie groß, klein, breit oder schmal, lang oder kurz ist und sich Haken-, Himmelfahrts- oder Boxernase nennt: Die Form der Nase erben wir von den Eltern. Ihre Form geht allerdings auf einen langen Prozess zurück, bei dem das Klima eine entscheidende Rolle gespielt haben dürfte... weiter




Ökologie

Klimazonen in den Alpen klettern stetig hinauf

Wien. Wo in den Bergen früher das ganze Jahr Schnee lag, ist nun oft Grasland, und wo Gras war, wächst jetzt teils Wald - die Klimazonen sind in den Alpen seit 1800 flink nach oben gewandert und werden es im 21. Jahrhundert weiter tun. Das erklärte der Meteorologe Franz Rubel ... weiter




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