• 17. Januar 2018

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Schlagwortsuche

"Beimjetzigen Tempo der Erwärmung würde die globale Mitteltemperatur die1,5-Grad-Schwelle in den 2040er Jahren erreichen", heißt es in einem Text des IPCC. - © APAweb, afp, NASA

Klimawandel

"Jenseits des Erreichbaren"6

  • Der Weltklimarat hält die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad für kaum noch einhaltbar.

Berlin. Der Weltklimarat (IPCC) hält nach einem Bericht der Berliner "tageszeitung" (Montagsausgabe) das im Pariser Klimaabkommen anvisierte Ziel, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen, für kaum noch einhaltbar. Das 1,5-Grad-Ziel war auf der UN-Klimakonferenz 2015 in Paris auf Druck der besonders stark vom Klimawandel betroffenen... weiter




Überschwemmungen und Murenabgänge 2012 im Kärntner Lavamünd. - © apa/Gert Eggenberger

Klimawandel

Wetterextreme im Aufwind8

  • Sowohl der nordatlantische Jetstream als auch der Klimawandel haben Einfluss auf Hitzewellen und Fluten in Europa.

Tucson/Wien. In den letzten Jahrzehnten wird Europa immer häufiger von Hitzewellen, Dürren, Waldbränden und Überschwemmungen heimgesucht - auch Österreich bleibt davon nicht verschont. Zumeist werden diese Ereignisse auf den fortschreitenden Klimawandel zurückgeführt... weiter




- © Fotolia/Oskar

Energie- und Klimastrategie

Gebremste Energiewende7

  • Sowohl auf EU- als auch auf nationaler Ebene wurden Schritte für eine Neuorientierung bei den erneuerbaren Energien gesetzt - deren Ausbau wird dadurch jedoch zum Teil beschränkt.

Wien. Man kann zumindest nicht mehr sagen, dass nichts passiert. Während die vorige Regierung die geplante Energie- und Klimastrategie jahrelang vor sich hergeschoben hatte, hält nun Elisabeth Köstinger, in deren Ministerium für Nachhaltigkeit die Themen Energie und Umwelt zusammengeführt wurden, daran fest... weiter




Diese Südsudanesin trägt einen Sack mit Saatgut, der vom Roten Kreuz bereitgestellt wurde. - © afp/Farran

Hungerkrisen

Die Rückkehr des Hungers - nun in Afrika und im Jemen3

  • Die Katastrophen sind vor allem menschengemacht, ein Ende des Leidens ist nicht in Sicht.

Berlin/Sanaa. (dpa) Spindeldürre Kinder mit aufgeblähten Bäuchen in den Armen von Müttern, die kaum Kraft haben, sie zu halten. Hunderttausende Menschen in Zelten von Hilfsorganisationen, eingehüllt im Staub der trockenen Erde. Diese dramatischen Szenen gehören nicht der Vergangenheit an - sie spielen sich in mehreren Ländern Afrikas und im Jemen... weiter




Meeresbiologie

Meeresbakterien könnten die Erde weiter erwärmen

Wien. Nitrococcus-Bakterien galten bisher als selten. Ein internationales Forscherteam mit österreichischer Beteiligung wies nun aber ihre weltweite Verbreitung nach. Zudem zeigten die Biologen, dass diese Mikroben bei Sauerstoffmangel ihren Stoffwechsel umdrehen und Treibhausgase produzieren können... weiter




Irene Giner-Reichl war bis Juli 2017 Österreichs Botschafterin in Peking und ist seither Botschafterin in Brasilia. Sie ist Präsidentin des Global Forum on Sustainable Energy (www.gfse.at) und im Vorstand des internationalen Politik-Netzwerkes REN21 zur Förderung erneuerbarer Energieträger (www.ren21.net). Foto: privat

Gastkommentar

Zwei Schritte vorwärts, einer zurück

  • Zwei Jahre Pariser Abkommen - eine ernüchternde Zwischenbilanz.

Vor zwei Jahren feierte die internationale Gemeinschaft das Zustandekommen des Pariser Abkommens zum Klimawandel als einen wichtigen Durchbruch. Der Anstieg der globalen Erwärmung sollte unter 2 Grad Celsius bleiben, und alle Länder sagten zu, die Treibhausgasemissionen so niedrig wie möglich zu halten... weiter




Klimawandel

Neue Klimasünder entdeckt18

  • Auch die Forst- und die Weidewirtschaft verschlechtern die globale Treibhausgasbilanz.

Wien/Klagenfurt. Nicht nur das Abholzen der Wälder und das Verbauen von Grünland, sondern auch die Forst- und Weidewirtschaft verschlechtern die globale Treibhausgasbilanz drastisch. Dies fanden nun Wiener Forscher mit Kollegen heraus und berichten darüber im Fachjournal "Nature"... weiter




Ökologie

Gletscherschwund trifft Bachfauna weltweit5

  • Bei Wirbellosen verändern sich Größe und Form.

Innsbruck/Wien. Der Gletscherschwund durch den Klimawandel trifft viele Tiere in Schmelzwasser-gespeisten Bächen und Flüssen. Der Großteil sind Wirbellose - ihre funktionelle Vielfalt und Zusammenstellung reagiert weltweit gleich, berichtet ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung im Fachblatt "Nature Ecology and Evolution"... weiter




Gletscherforschung

Die Arktis, ein offener Kühlschrank3

  • Ein Forschungsbericht über den Zustand des Nordens zeigt eine "neue Normalität". Das Eis schmilzt weiter.

Seattle/Wien. (gral) Das Eis schmilzt, das Phytoplankton im Wasser sprießt und die Tundra wird grüner. Die Bäume wachsen und das Blätterwerk der Äste nimmt zu. Das ist der Istzustand des hohen Nordens. Wissenschafter sprechen von einer "neuen Normalität". Sie vergleichen die Arktis mittlerweile mit einem offenen Kühlschrank... weiter




Hurrikan "Harvey" setzte im August die US-Metropole Houston unter Wasser. Tausende Menschen wurden in Notquartiere gebracht. - © afp

Klimawandel

Die Fieberkurve des Planeten zeigt nach oben1

Mit dem vor zwei Jahren unterzeichneten Pariser Klimaabkommen hat sich die internationale Staatengemeinschaft das Ziel gesetzt, den durch Treibhausgase verursachten Temperaturanstieg auf deutlich unter zwei Grad zu beschränken. Doch selbst wenn alle bisher gemachten Zusagen eingehalten würden... weiter




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