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Der Starökonom Jeffrey D. Sachs im Interview mit Außenpolitik-Ressortleiter Thomas Seifert.Interview

Jeffrey D. Sachs

Demokratie in den Händen von Plutokraten33

  • US-Star-Ökonom Jeffrey D. Sachs über Trump, ParadisePapers und wieso der Klimawandel in einer Katastrophe endet.

"Wiener Zeitung": Wagen wir einen Blick ins Paradies, genauer in die "Paradise Papers", jene Zeugnisse von Steuerkniffen und Steuerhinterziehung, die zuletzt publik geworden sind. Gibt es einen Weg, dies zu unterbinden?  Jeffrey Sachs: Man geht davon aus, dass acht Prozent der Vermögen der Welt in Steueroasen geparkt ist... weiter




Zusammen mit dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Syrien war Nicaragua das letzte Land gewesen, das sich noch gegen den Klimapakt gestellt hatte - bevor im Sommer Präsident Donald Trump den Austritt der USA verkündet hatte. - © APAweb, ap, dpa, Oliver Berg

Weltklimakonferenz

USA isoliert: Auch Syrien tritt Klimaabkommen bei1

  • Das Bürgerkriegsland will das Abkommen zügig ratifizieren. US-Klimaschutzgruppen kritisieren Trump.

Bonn. Als letztes UN-Land will nun auch Syrien dem Pariser Klimaabkommen beitreten - damit wären die USA als einziger Vertragsgegner völlig isoliert. Syrien habe sein Einlenken am Dienstag bei der Weltklimakonferenz in Bonn angekündigt und wolle den Vertrag nun zügig ratifizieren, berichteten Konferenzteilnehmer... weiter




Donald Trump wollte Obamacare abschaffen. Gelungen ist es ihm nicht. - © APAweb, ap, Evan Vucci

USA

Bescheidene Bilanz11

  • Ein Jahr nach der Wahl ist von Donald Trumps großen Ankündigungen nicht allzu viel übrig geblieben.

Washington. Donald Trump ist mit so vielen Versprechungen wie kaum ein zweiter Bewerber durch den US-Wahlkampf gezogen. GESUNDHEITSREFORM Versprechen: Donald Trump ist angetreten, die von Barack Obama geschaffene Gesundheitsreform abzuschaffen und durch ein besseres - sprich: für viele Amerikaner billigeres System - zu ersetzen... weiter




Mit Fidschi hat erstmals einer der vom Untergang bedrohten Inselstaaten bei einer Weltklimakonferenz die Präsidentschaft inne. Sollten die USA Sand ins Getriebe streuen, wäre er besonders betroffen. - © reuters

Klimawandel

Die Angst vor dem Klima-Bad-Boy10

  • Die USA sitzen trotz Ausstiegs aus dem Pariser Abkommen bei der Weltklimakonferenz in Bonn noch am Verhandlungstisch.

Bonn. Als Donald Trump am 1. Juni nach einer kurzen Ansprache im Rosengarten wieder hinter der Terrassentür des Weißen Hauses verschwand, schien alles irgendwie auseinander gefallen zu sein. Mit ein paar knappen Sätzen hatte der US-Präsident zuvor den Ausstieg seines Landes aus dem historischen Klimaschutzvertrag von Paris verkündet und damit... weiter




Auch wenn der Ausstoß von CO2 stabil bleibt, steigt dessen Konzentration in der Atmosphäre - und zwar 2016 so schnell wie noch nie. - © APAWeb/AFP, BONAVENTURE

Klimawandel

Es droht eine Klima-Katastrophe18

  • Organisationen, Mediziner und Ökonomen warnen vor Beginn der UNO-Klimakonferenz eindringlich vor zu langsamen Maßnahmen gegen den Klimawandel.

Genf/London/Marrakesch. Kurz vor der Weltklimakonferenz in Bonn schlagen UN-Organisationen, Mediziner und Ökonomen Alarm. Die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre sei so schnell gestiegen wie nie zuvor. Der Klimawandel schade bereits jetzt der Gesundheit vieler Menschen... weiter




Extreme Wetterereignisse wie Überschwemmungen (links Anfang September im indischen Agartala) und Hitzewellen gefolgt von Waldbränden (rechts Ende August nahe Bribir, Kroatien) werden immer häufiger. - © reuters/j.Dey/E. TuzlakInterview

Klimawandel

"Es geht ums Überleben"5

  • Wir müssen lernen, uns gegen die Folgen des Klimawandels zu wappnen, sagt Louise Baker von den VN.

"Wiener Zeitung": Forscher warnen, dass extreme Hitze in Bangladesch, Pakistan und Indien bis zum Ende des Jahrhunderts bis zu eine Milliarde Menschen vertreiben könnte. Wir blicken beim Thema Klimawandel und Migration vor allem nach Afrika, aber was ist mit dem Rest der ärmeren Welt... weiter




In Costa Rica war der Verkehr wegen des Sturms "Nate" lahmgelegt. - © APAweb / REUTERS/Juan Carlos Ulate

Naturkatastrophen

Tropensturm "Nate" nimmt Kurs auf die USA3

  • Fast 30 Menschen kamen in Zentralamerika ums Leben.

Mexiko-Stadt. Der Tropensturm "Nate", durch den in Zentralamerika fast 30 Menschen ums Leben gekommen sind, nimmt Kurs auf die USA: Der Sturm befand sich am Samstag (Ortszeit) östlich von Mexiko etwa 125 Kilometer von der mexikanischen Touristeninsel Cozumel entfernt, wie der mexikanische Wetterdienst mitteilte... weiter




Ein ausgetrocknetes Flussbeet im Vietnam. - © APAweb/AFP, HOANG DINH Nam

UNO

Mehr als 800 Millionen Menschen müssen hungern6

  • Nach Jahren der Verbesserung der Lebensmittelversorgung sorgen Kriege, Dürren und Flutkatastrophen für eine Umkehr der Entwicklung.

Rom. Weltweit haben 815 Millionen Menschen im vergangenen Jahr zu wenig zu Essen gehabt. Das waren 38 Millionen Menschen mehr als noch 2015, teilte die Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in Rom mit. Die Zahl der Hungerleidenden stieg nach Jahren der Verbesserung der Lebensmittelversorgung wieder... weiter




Der Sturm brachte an beiden Küsten weitreichende Überflutungen, so zeigten Fernsehbilder beispielsweise Überschwemmungen in der Innenstadt von Miami. - © APAweb / AP Photo, Mike StockerVideo

Hurrikan

"Irma" stürmt mit voller Wucht durch Florida13

  • Der Sturm verliert allmählich an Kraft. In Florida waren 3,3 Millionen Haushalte ohne Strom.

Naples, Tampa, Washington. Der Hurrikan "Irma" hat den US-Staat Florida mit voller Wucht erfasst. Der Wirbelsturm zog am Sonntag (Ortszeit) zunächst mit extrem starken Böen und schweren Regenfällen über die vorgelagerte Inselgruppe Florida Keys hinweg... weiter




"Irma" tobt derzeit in der Karibik. - © afp/nasa

Hurrikans

Intensiver, nicht häufiger4

  • Hurrikans wie "Irma" folgen Zeitzyklen von mehreren Jahrzehnten. Der Klimawandel sorgt für heftigere Stürme.

Miami. (afp/apa/red) Erst "Harvey", dann "Irma" - mit zerstörerischer Kraft haben die beiden Wirbelstürme binnen weniger Tage Tod und Verwüstung gebracht. Mindestens sechs Menschen starben bisher aufgrund von "Irma" in der Karibik. "Die meisten Leute entlang der Küsten haben noch nie einen so schweren Hurrikan wie diesen erlebt"... weiter




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