• 22. Oktober 2017

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Die Erdbebengeschichte der Alpen wird erforscht. - © Fotolia/Victorflowerfly

Geologie

Die Dynamik des Alpenraums6

  • Innsbrucker Forscher lesen aus Seesedimenten die Erdbebengeschichte der Alpen, um die Gefahr für die Zukunft abschätzen zu können.

Wien/Innsbruck. Die Zahl an Naturereignissen wie Felsstürze oder Murenabgänge scheint zuzunehmen. Häufig wird der Klimawandel als Ursache dafür ins Treffen geführt. Der Schweizer Geologe Michael Strasser von der Universität Innsbruck sieht die voranschreitende Erderwärmung aber nicht als singulären Auslöser für große Naturgefahren und bringt eine... weiter




Eine Häufung von Vulkanausbrüchen soll mit dem Untergang des letzten Pharaonenreichs einhergegangen sein: Detail aus dem Mosaik "Alexanderschlacht" in Pompeji. - © Archäologisches Nationalmuseum Neapel/Berthold Werner

Ägypten

Klimawandel bringt Konflikte4

  • Weltweite Vulkanausbrüche lösten im antiken Ägypten Kriege aus.

Zürich/Bern. (est/sda) Führt der Klimawandel zu Konflikt und Krieg? Das Paul Scherrer Institut in Zürich findet: Ja. Forschende um den Umweltchemiker Michael Sigl haben den Einfluss von großen Vulkanausbrüchen auf das antike Ägypten untersucht. Diese führten zu Volksaufständen und entschieden über Kriege... weiter




Extreme Wetterereignisse wie Überschwemmungen (links Anfang September im indischen Agartala) und Hitzewellen gefolgt von Waldbränden (rechts Ende August nahe Bribir, Kroatien) werden immer häufiger. - © reuters/j.Dey/E. TuzlakInterview

Klimawandel

"Es geht ums Überleben"5

  • Wir müssen lernen, uns gegen die Folgen des Klimawandels zu wappnen, sagt Louise Baker von den VN.

"Wiener Zeitung": Forscher warnen, dass extreme Hitze in Bangladesch, Pakistan und Indien bis zum Ende des Jahrhunderts bis zu eine Milliarde Menschen vertreiben könnte. Wir blicken beim Thema Klimawandel und Migration vor allem nach Afrika, aber was ist mit dem Rest der ärmeren Welt... weiter




In Costa Rica war der Verkehr wegen des Sturms "Nate" lahmgelegt. - © APAweb / REUTERS/Juan Carlos Ulate

Naturkatastrophen

Tropensturm "Nate" nimmt Kurs auf die USA3

  • Fast 30 Menschen kamen in Zentralamerika ums Leben.

Mexiko-Stadt. Der Tropensturm "Nate", durch den in Zentralamerika fast 30 Menschen ums Leben gekommen sind, nimmt Kurs auf die USA: Der Sturm befand sich am Samstag (Ortszeit) östlich von Mexiko etwa 125 Kilometer von der mexikanischen Touristeninsel Cozumel entfernt, wie der mexikanische Wetterdienst mitteilte... weiter




- © Sepp HolzerInterview

Landwirtschaft

"Bio für alle ginge sich dreimal aus"10

  • "Agrarrebell" Sepp Holzer über den Klimawandel, Fleisch und das Versagen der Politik.

"Wiener Zeitung": Sie haben bereits vor Jahrzehnten exotische Obstsorten im alpinen Raum angebaut und Bücher dazu geschrieben. Da wundern Sie sich vermutlich nicht, wenn bei Wien Reis wächst. Sepp Holzer: So was mache ich ja schon seit Jahrzehnten. Es gibt alte robuste Sorten, wunderbaren Wildreis... weiter




Die Zunge des Gepatschferners in Tirol, des zweitgrößten Gletschers Österreichs, ist von 2012 (oben) bis 2013 (Mitte) und 2014 (unten) aufgrund der Erwärmung stark geschrumpft. - © ÖAV/M-Stocker-Waldhuber

Klimawandel

Klima zwischen Wandel und Stagnation18

  • Extremereignisse nehmen zu, eine seit Jahren angekündigte Energie- und Klimastrategie gibt es noch immer nicht.

Wien. "Irma" war der schwerste Hurrikan der Aufzeichnungen. "Harvey" der mit dem meisten Wasser. Noch nie sind zwei verheerende Kategorie-4-Stürme binnen eines Jahres in den USA an Land gegangen wie erstmalig diesen August. Gleichzeitig nehmen globalen Klimaprognosen zufolge die Niederschlagsmengen weiter ab und Temperaturen zu... weiter




Die Arktis erwärmt sich etwa doppelt so schnell wie die übrige Erde. - © APA, ap, David Goldman

Klimawandel

Warme Arktis kühlt Europa ab1

  • Die geschwächte Luftzirkulation lässt die arktische Kälte entweichen.

Potsdam. (eb) Die Arktis wird wärmer und Europa wird kälter und das eine hängt ursächlich mit dem anderen zusammen. Das ist das durchaus erstaunliche Ergebnis der Untersuchungen, die ein Team um Marlene Kretschmer am Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) vorgenommen haben... weiter




Mithilfe von Photovoltaikstrom ließe sich auch Wasserstoff erzeugen, aus dem Erdgas gewonnen werden könnte. Foto: dpa/David Ebener

Ökostrom

Wasserstoff aus Nordafrika15

  • Unsere Energie völlig klimaneutral zu erzeugen, wäre möglich, glaubt TU-Professor Andreas Werner.

"Wiener Zeitung": Einmal abgesehen vom politischen Willen - wäre es aus technischer Sicht möglich, dass wir etwa im Jahr 2050 unsere Energie klimaneutral erzeugen? Andreas Werner: Ich glaube schon, dass das funktionieren könnte - mit flankierenden Maßnahmen: drastische Verbrauchsreduktion beim Verkehr und im privaten Bereich, also bei der Heizung... weiter




Intensiv grünes Wasser deutet eventuell auf einen zu hohen Nährstoffanteil hin. - © Stefan/stock.adobe.com/fotolia

Klimawandel

Die Farbe der Gewässer

  • Wie gesund Seen sind, kann man an der Intensität ihrer Blau- und Grüntöne erkennen.

Berlin. (eb) Jetzt verschafft die Klimaerwärmung der Donau am Ende doch noch eine Chance, dem berühmtesten Walzer gerecht und blau zu werden? - Nicht ganz: Denn was Benjamin Kraemer vom Berliner Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) herausgefunden hat... weiter




Ein ausgetrocknetes Flussbeet im Vietnam. - © APAweb/AFP, HOANG DINH Nam

UNO

Mehr als 800 Millionen Menschen müssen hungern6

  • Nach Jahren der Verbesserung der Lebensmittelversorgung sorgen Kriege, Dürren und Flutkatastrophen für eine Umkehr der Entwicklung.

Rom. Weltweit haben 815 Millionen Menschen im vergangenen Jahr zu wenig zu Essen gehabt. Das waren 38 Millionen Menschen mehr als noch 2015, teilte die Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in Rom mit. Die Zahl der Hungerleidenden stieg nach Jahren der Verbesserung der Lebensmittelversorgung wieder... weiter




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