• 24. Mai 2017

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Schlagwortsuche

Die Ökosysteme in der Antarktis verändern sich schnell, schuld daran ist vor allem der Temperaturanstieg, der Region immer grüner werden lässt. - © APA/MONIKA UNEGG

Klimawandel

Die Antarktis wird immer grüner4

  • Der Temperaturanstieg beschleunigt das Wachstum von Moos an den Ufern.

Washington. Die Antarktis hat in den vergangenen Jahrzehnten ein nie da gewesenes Wachstum von Pflanzen erlebt. Wegen des Klimawandels werde der weiße Kontinent immer grüner, heißt es in einer in der US-Fachzeitschrift "Current Biology" veröffentlichten Studie... weiter




Der Lena-Fluss in Sibirien mit seinem Dauerfrostboden könnte weiter auftauen. - © Fotolia/timursalikhov

Klimawandel

Treibhauswärme im Permafrost15

  • Der tauende Dauerfrostboden in Sibirien und Nordamerika könnte das Klima weiter aufheizen.

Berlin. Schier endlos dehnt sich die Schneefläche unter dem eisigen Himmel über dem Delta des Lena-Stroms, der hoch im Norden Sibiriens in die Laptewsee und damit ins Nordpolarmeer mündet. Selbst im April ist das Eis auf den Seen ein paar Hundert Kilometer nördlich des Polarkreises noch zwei Meter dick, der Klimawandel scheint sehr weit weg zu sein... weiter




Rund 42 Prozent der Landfläche der EU sind mit Wäldern bedeckt. Sie speichern jährlich rund 100 Millionen Tonnen CO2 - etwa ein Zehntel der europäischen Emissionen aus fossilen Energieträgern. - © APAweb / dpa, Julian Stratenschulte

Klimawandel

Europas Wälder geraten unter Druck6

Wien. Wälder gelten als zentraler Faktor zum Schutz des Klimas. Doch in Europa kommen sie als Speicher für das Treibhausgas Kohlendioxid immer stärker unter Druck, alarmieren Experten. In einem Bericht des European Academies Science Advisory Council warnen sie vor dem zunehmenden Verlust der Artenvielfalt und der steigenden Nutzung von... weiter




US-Außenminister Rex Tillerson mit Vertretern der Alaska Native Gruppen bei Gesprächen im Arktischen Rat. - © APAweb / AP, Mark Thiessen

Umweltpolitik

Arktischer Rat bespricht Klimawandel

  • Rex Tillerson und Sergej Lawrow sind unter den Teilnehmern. Das Event wird von Protesten begleitet.

Fairbanks (Alaska). Die acht Außenminister des Arktischen Rates kommen am Donnerstag in Fairbanks zusammen, um über Problemlösungen für die nordische Region zu sprechen. Unter anderem werden US-Außenminister Rex Tillerson und der russische Chefdiplomat Sergej Lawrow zusammentreffen... weiter




Biologie

Das Aussterben der Alpenpflanzen bleibt lange unsichtbar5

Wien. Der Klimawandel rückt den Pflanzen im alpinen Bereich zu Leibe, auch wenn die Veränderung lange unsichtbar bleibt, wie Forscher der Unis Wien, Zürich und Grenoble zeigen. Wegen ihrer Langlebigkeit besiedeln Pflanzen viele Standorte zwar länger als bisher erwartet, produzieren dabei aber Nachwuchs... weiter




Trotz Reisewarnung kommen Gäste aus den USA nach Österreich. Klimawandel und Arbeitskräftemangel bereiten der Tourismusbranche viel größere Sorgen. - © Fotolia/rh2010

Tourismus

US-Reisewarnung ist geringstes Problem1

  • Der Terror konnte dem österreichischen Tourismus bisher nicht viel anhaben. Die heimische Politik ist da schon hinderlicher.

Wien. Die US-Reisewarnung für Europa wird Österreich kein Minus bei den Gästen aus den USA bringen, im Gegenteil, meinen Tourismusverantwortliche. Auch die anhaltende Terrorgefahr in Europa hat der österreichischen Tourismusbranche bisher eher geholfen als geschadet... weiter




Klimaskeptikern zum Trotz lässt sich die Hitze auf Erden nicht wegdiskutieren. - © Getty Images/junyyeung

Klimawandel

Und sie erwärmt sich doch15

  • Klimawandel-Skeptiker verlieren an Boden: Forscher erklären scheinbare Pause bei Erderwärmung.

Zürich. (dpa/sda/apa/est) Erst vor wenigen Tagen hat US-Präsident Donald Trump mehrere Klimaschutzbestimmungen seines Amtsvorgängers Barack Obama aufgehoben. Er wolle stattdessen mehr Geld für das Militär aufwenden und "den Krieg gegen die Kohle beenden", sagte Trump. Schweizer Forscher nehmen Skeptikern wie ihm jedoch den Wind aus den Segeln... weiter




Wenn die Städte und Treibhausgasemissionen wachsen wie bisher, würde derHitzestress dort enorm steigen und etwa an 25 Tagen die Warnstufen-Temperaturen um zehn Grad überschritten werden. - © AAweb/AFP/Getty Images, Drew Angerer

Hitzestress

Hitzebelastung in Zukunft vor allem in Städten exorbitant10

  • Der Klimawandel verstärkt das Problem von Hitzeinseln in Städten, wie Forscher nun warnen.

Wien. "Die Hitze der Stadt ist im Sommer brutal" sang Austrobarde Rainhard Fendrich schon 1982. Durch den Klimawandel hat sich die Situation bis heute verschärft, berichteten Forscher am Montag bei der Generalversammlung der European Geosciences Union (EGU) in Wien... weiter




Polarforschung

Schmelzwasser-Ströme am Südpol

  • Die jahrzehntealten Flusssysteme könnten in Folge des Klimawandels zum Eisverlust beitragen.

New York/Wien. Im späten Sommer - im Februar und März - machen sich auf dem antarktischen Kontinent Jahr für Jahr Schmelzwasserflüsse breit. Der größte von ihnen, der 30 Kilometer lange Onyx River, ist Forschern schon lange bekannt. Im Jahr 2006 hatten Wissenschafter entdeckt... weiter




Ökologie

Alarm am Great Barrier Reef6

  • Die Korallen bleichen weiter. Forscher sprechen von "null Aussicht auf Erholung".

Sydney. Wissenschafter sind angesichts des Ausmaßes der Korallenbleiche am berühmten Great Barrier Reef besorgt: Nach zwei Korallenbleichen im vergangenen und in diesem Jahr hätten die betroffenen Gebiete so gut wie keine Chance mehr, sich von dem Phänomen wieder zu erholen, warnten sie am Montag nach einer Bestandsaufnahme des Riffs aus der Luft... weiter




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