• 20. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Schneehasen in Wintergarderobe. - © Science

Evolution

Winterweiße Arten bleiben dunkel6

  • Der Klimawandel trägt dazu bei, dass sich auch die Tiere mit ihrer Tarnung anpassen.

Wien. Durch den Klimawandel werden die Tage mit schneebedeckter Landschaft immer weniger. Tiere wie Schneehasen und Schneehühner verzichten daher zunehmend auf ihre winterliche weiße Garderobe. Es gibt Gebiete mit weißen und braunen Individuen während des Winters... weiter




Klimaerwärmung

Meeresspiegel steigt rasant an59

  • Im Jahr 2100 könnte der Anstieg gar zehn Millimeter pro Jahr betragen.

Tampa/Boulder/Wien. (gral) Der als Folge des Klimawandels fortlaufende Anstieg des Meeresspiegels gefährdet Flussdeltas genauso wie Sandküsten, küstennahe Feuchtgebiete, Korallenriffe und damit letztendlich auch Küstenstädte. Und die Bedrohung scheint schneller voranzuschreiten als bisher gedacht... weiter




Biologie

Klimageschichte hat Artenreichtum geprägt2

Wien. Nicht nur örtliche Umweltbedingungen, sondern auch die globale Klimageschichte formten die Zusammensetzung von Arten in einer Region, berichtet ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung. Welche Pflanzen heute lokal in Europas Buchenwäldern vorkommen, wurde durch die vorige Eiszeit vor 10... weiter




Biologie

Hochalpine Arten unter Druck2

  • Wärmere Temperaturen sorgen für Wanderungen der Pflanzenwelt im Gebirge.

Wien. Der Klimawandel zwingt Pflanzen in immer höhere Lagen. Bei dieser Flucht nach oben kommen die hochalpinen Pflanzenarten zunehmend unter Konkurrenzdruck, berichten österreichische und Schweizer Wissenschafter im Fachjournal "Pnas". In ihrer Studie zeigen sie, dass der größte Teil der Alpenflora von der Erwärmung eher profitiert... weiter




"Beimjetzigen Tempo der Erwärmung würde die globale Mitteltemperatur die1,5-Grad-Schwelle in den 2040er Jahren erreichen", heißt es in einem Text des IPCC. - © APAweb, afp, NASA

Klimawandel

"Jenseits des Erreichbaren"6

  • Der Weltklimarat hält die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad für kaum noch einhaltbar.

Berlin. Der Weltklimarat (IPCC) hält nach einem Bericht der Berliner "tageszeitung" (Montagsausgabe) das im Pariser Klimaabkommen anvisierte Ziel, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen, für kaum noch einhaltbar. Das 1,5-Grad-Ziel war auf der UN-Klimakonferenz 2015 in Paris auf Druck der besonders stark vom Klimawandel betroffenen... weiter




Überschwemmungen und Murenabgänge 2012 im Kärntner Lavamünd. - © apa/Gert Eggenberger

Klimawandel

Wetterextreme im Aufwind8

  • Sowohl der nordatlantische Jetstream als auch der Klimawandel haben Einfluss auf Hitzewellen und Fluten in Europa.

Tucson/Wien. In den letzten Jahrzehnten wird Europa immer häufiger von Hitzewellen, Dürren, Waldbränden und Überschwemmungen heimgesucht - auch Österreich bleibt davon nicht verschont. Zumeist werden diese Ereignisse auf den fortschreitenden Klimawandel zurückgeführt... weiter




Meeresbiologie

Meeresbakterien könnten die Erde weiter erwärmen

Wien. Nitrococcus-Bakterien galten bisher als selten. Ein internationales Forscherteam mit österreichischer Beteiligung wies nun aber ihre weltweite Verbreitung nach. Zudem zeigten die Biologen, dass diese Mikroben bei Sauerstoffmangel ihren Stoffwechsel umdrehen und Treibhausgase produzieren können... weiter




Klimawandel

Neue Klimasünder entdeckt18

  • Auch die Forst- und die Weidewirtschaft verschlechtern die globale Treibhausgasbilanz.

Wien/Klagenfurt. Nicht nur das Abholzen der Wälder und das Verbauen von Grünland, sondern auch die Forst- und Weidewirtschaft verschlechtern die globale Treibhausgasbilanz drastisch. Dies fanden nun Wiener Forscher mit Kollegen heraus und berichten darüber im Fachjournal "Nature"... weiter




Ökologie

Gletscherschwund trifft Bachfauna weltweit5

  • Bei Wirbellosen verändern sich Größe und Form.

Innsbruck/Wien. Der Gletscherschwund durch den Klimawandel trifft viele Tiere in Schmelzwasser-gespeisten Bächen und Flüssen. Der Großteil sind Wirbellose - ihre funktionelle Vielfalt und Zusammenstellung reagiert weltweit gleich, berichtet ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung im Fachblatt "Nature Ecology and Evolution"... weiter




Gletscherforschung

Die Arktis, ein offener Kühlschrank3

  • Ein Forschungsbericht über den Zustand des Nordens zeigt eine "neue Normalität". Das Eis schmilzt weiter.

Seattle/Wien. (gral) Das Eis schmilzt, das Phytoplankton im Wasser sprießt und die Tundra wird grüner. Die Bäume wachsen und das Blätterwerk der Äste nimmt zu. Das ist der Istzustand des hohen Nordens. Wissenschafter sprechen von einer "neuen Normalität". Sie vergleichen die Arktis mittlerweile mit einem offenen Kühlschrank... weiter




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