• 24. November 2017

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Schlagwortsuche

Auch das Unesco-Welterbe Wachau (im Bild Stift Dürnstein) ist in Gefahr. - © Alexander Klein/afp

Kulturerbe in Österreich

Klimawandel bedroht unser Kulturerbe11

  • Mehr Wärme, mehr Regen, mehr Feuchtigkeit: Der Klimawandel beschädigt historische Bausubstanz.

Wien. Heißere, trockene Sommer, wärmere Winter und stärkere Regenfälle, die unsere Flüsse über die Ufer treten lassen: Der Klimawandel gefährdet denkmalgeschützte Bauwerke in Österreich bis in die Fundamente. Von historischen Fassaden und Fresken an den Ufern der Donau über Privathäuser auf Stadtplätzen bis hin zu Gemälden... weiter




Durch die verschlechterten Umweltbedingungen am Great Barrier Reef habe somit die Qualität und Effizienz der Arbeit der Putzerfische abgenommen. - © APAweb/AFP, Sarah Lai

Untersuchung

Das Korallensterben setzt laut Studie Putzerfischen zu

  • Great Barrier Reef leidet unter dem Klimawandel.

Neuenburg. Das Great Barrier Reef vor der Küste Australiens leidet unter dem Klimawandel: Warme Wassertemperaturen und mehrere Zyklone in den letzten Jahren haben große Teile des Riffs absterben lassen oder stark beschädigt. Das hat sich nicht nur auf den Bestand, sondern auch auf die Qualität der Arbeit der Putzerfische ausgewirkt... weiter




China, die USA, die EU-28 und Indien sind für 59 Prozent aller weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. - © Shutterstock.com, Martin Muransky

Global Carbon Project

CO2-Ausstoß steigt erstmals wieder an5

  • Die Kohle-Emissionen sinken, doch der Ausstoß aus der Verbrennung von Öl und Gas nimmt zu - vor allem in China.

Bonn/Norwich. Nach drei Jahren Stillstand auf hohem Niveau steigt der weltweite Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) im Jahr 2017 voraussichtlich wieder an. Insbesondere China trage zum Anstieg der Emissionen bei, berichteten Experten in der Studie "Globales Kohlenstoff Budget"... weiter




Der Hurrikan Irma wütete in Florida und hinterließ große Schäden. - © AP

Klimawandel

2017 gehört zu den drei heißesten Jahren2

  • Trend permanenter globaler Hitzerekorde setzt sich laut WMO-Prognose fort.

Bonn. 2017 wird erneut eines der heißesten Jahre seit dem Beginn der Aufzeichnungen 1880 werden. Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) berichtete am Montag, dass das laufende Jahr mit seinen Wetterextremen wie katastrophalen Hurrikans, Hitzewellen und Überschwemmungen zumindest zu den Top drei gehören wird... weiter




Demonstrant in Bonn. - © APAweb, dpa, ap, Roland Weihrauch

Weltklimakonferenz

Ein fast unmögliches Unterfangen3

  • 25.000 Teilnehmer versuchen in Bonn, das Pariser Klimaabkommen voranzubringen.

Bonn. Begleitet von Appellen zu größeren Anstrengungen im Kampf gegen die Erderwärmung ist am Montag die UN-Klimakonferenz in Bonn eröffnet worden. "Dies ist der Augenblick der Wahrheit", mahnte der Regierungschef des Gastgeberlandes Fidschi-Inseln, Frank Bainimarama, zu entschiedenem Handeln.Bis zum 17... weiter




Auch wenn der Ausstoß von CO2 stabil bleibt, steigt dessen Konzentration in der Atmosphäre - und zwar 2016 so schnell wie noch nie. - © APAWeb/AFP, BONAVENTURE

Klimawandel

Es droht eine Klima-Katastrophe18

  • Organisationen, Mediziner und Ökonomen warnen vor Beginn der UNO-Klimakonferenz eindringlich vor zu langsamen Maßnahmen gegen den Klimawandel.

Genf/London/Marrakesch. Kurz vor der Weltklimakonferenz in Bonn schlagen UN-Organisationen, Mediziner und Ökonomen Alarm. Die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre sei so schnell gestiegen wie nie zuvor. Der Klimawandel schade bereits jetzt der Gesundheit vieler Menschen... weiter




Steinkohlekraftwerk in Deutschland: Wenn der CO2-Gehalt weiter rapide steige, können dasbeispiellose Klimaveränderungen auslösen, mit "schweren ökologischen undwirtschaftlichen Störungen", warnt die WMO. - © APAweb, dpa, Julian Stratenschulte

Weltwetterorganisation

CO2-Konzentration steigt rapide9

  • Der weltweite CO-Ausstoß blieb zwar die letzten drei Jahre konstant, doch die Konzentration in der Atmosphäre steigt.

Genf. Die Treibhausgas-Konzentration in der Atmosphäre ist noch nie so schnell gestiegen wie im vergangenen Jahr. Das lag auch am Wetterphänomen El Niño mit seinen erhöhten Ozeantemperaturen und Dürren in den Tropen, wie die Weltwetterorganisation (WMO) am Montag in Genf berichtete... weiter




Die Ozeane spielen für das Klima der Erde eine wichtige Rolle. - © APAweb, afp, Olivier Morin

Klimaforschung

Ozeane waren früher kühler als gedacht20

  • Forscher gingen bei der historischen Temperaturberechnung von falscher Annahme aus.

Lausanne. Forschende aus Lausanne und Frankreich haben entdeckt, dass die Ozeantemperaturen der Vergangenheit wohl falsch eingeschätzt wurden. Das würde bedeuten, dass es in den vergangenen hundert Millionen Jahren noch nie so drastische Temperaturveränderungen gab wie derzeit im Zuge des Klimawandels... weiter




Die Erdbebengeschichte der Alpen wird erforscht. - © Fotolia/Victorflowerfly

Geologie

Die Dynamik des Alpenraums7

  • Innsbrucker Forscher lesen aus Seesedimenten die Erdbebengeschichte der Alpen, um die Gefahr für die Zukunft abschätzen zu können.

Wien/Innsbruck. Die Zahl an Naturereignissen wie Felsstürze oder Murenabgänge scheint zuzunehmen. Häufig wird der Klimawandel als Ursache dafür ins Treffen geführt. Der Schweizer Geologe Michael Strasser von der Universität Innsbruck sieht die voranschreitende Erderwärmung aber nicht als singulären Auslöser für große Naturgefahren und bringt eine... weiter




Eine Häufung von Vulkanausbrüchen soll mit dem Untergang des letzten Pharaonenreichs einhergegangen sein: Detail aus dem Mosaik "Alexanderschlacht" in Pompeji. - © Archäologisches Nationalmuseum Neapel/Berthold Werner

Ägypten

Klimawandel bringt Konflikte6

  • Weltweite Vulkanausbrüche lösten im antiken Ägypten Kriege aus.

Zürich/Bern. (est/sda) Führt der Klimawandel zu Konflikt und Krieg? Das Paul Scherrer Institut in Zürich findet: Ja. Forschende um den Umweltchemiker Michael Sigl haben den Einfluss von großen Vulkanausbrüchen auf das antike Ägypten untersucht. Diese führten zu Volksaufständen und entschieden über Kriege... weiter




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