• 28. Mai 2017

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Schlagwortsuche

Der Lena-Fluss in Sibirien mit seinem Dauerfrostboden könnte weiter auftauen. - © Fotolia/timursalikhov

Klimawandel

Treibhauswärme im Permafrost15

  • Der tauende Dauerfrostboden in Sibirien und Nordamerika könnte das Klima weiter aufheizen.

Berlin. Schier endlos dehnt sich die Schneefläche unter dem eisigen Himmel über dem Delta des Lena-Stroms, der hoch im Norden Sibiriens in die Laptewsee und damit ins Nordpolarmeer mündet. Selbst im April ist das Eis auf den Seen ein paar Hundert Kilometer nördlich des Polarkreises noch zwei Meter dick, der Klimawandel scheint sehr weit weg zu sein... weiter




Rund 42 Prozent der Landfläche der EU sind mit Wäldern bedeckt. Sie speichern jährlich rund 100 Millionen Tonnen CO2 - etwa ein Zehntel der europäischen Emissionen aus fossilen Energieträgern. - © APAweb / dpa, Julian Stratenschulte

Klimawandel

Europas Wälder geraten unter Druck6

Wien. Wälder gelten als zentraler Faktor zum Schutz des Klimas. Doch in Europa kommen sie als Speicher für das Treibhausgas Kohlendioxid immer stärker unter Druck, alarmieren Experten. In einem Bericht des European Academies Science Advisory Council warnen sie vor dem zunehmenden Verlust der Artenvielfalt und der steigenden Nutzung von... weiter




Biologie

Das Aussterben der Alpenpflanzen bleibt lange unsichtbar5

Wien. Der Klimawandel rückt den Pflanzen im alpinen Bereich zu Leibe, auch wenn die Veränderung lange unsichtbar bleibt, wie Forscher der Unis Wien, Zürich und Grenoble zeigen. Wegen ihrer Langlebigkeit besiedeln Pflanzen viele Standorte zwar länger als bisher erwartet, produzieren dabei aber Nachwuchs... weiter




Klimaskeptikern zum Trotz lässt sich die Hitze auf Erden nicht wegdiskutieren. - © Getty Images/junyyeung

Klimawandel

Und sie erwärmt sich doch15

  • Klimawandel-Skeptiker verlieren an Boden: Forscher erklären scheinbare Pause bei Erderwärmung.

Zürich. (dpa/sda/apa/est) Erst vor wenigen Tagen hat US-Präsident Donald Trump mehrere Klimaschutzbestimmungen seines Amtsvorgängers Barack Obama aufgehoben. Er wolle stattdessen mehr Geld für das Militär aufwenden und "den Krieg gegen die Kohle beenden", sagte Trump. Schweizer Forscher nehmen Skeptikern wie ihm jedoch den Wind aus den Segeln... weiter




Wenn die Städte und Treibhausgasemissionen wachsen wie bisher, würde derHitzestress dort enorm steigen und etwa an 25 Tagen die Warnstufen-Temperaturen um zehn Grad überschritten werden. - © AAweb/AFP/Getty Images, Drew Angerer

Hitzestress

Hitzebelastung in Zukunft vor allem in Städten exorbitant10

  • Der Klimawandel verstärkt das Problem von Hitzeinseln in Städten, wie Forscher nun warnen.

Wien. "Die Hitze der Stadt ist im Sommer brutal" sang Austrobarde Rainhard Fendrich schon 1982. Durch den Klimawandel hat sich die Situation bis heute verschärft, berichteten Forscher am Montag bei der Generalversammlung der European Geosciences Union (EGU) in Wien... weiter




Polarforschung

Schmelzwasser-Ströme am Südpol

  • Die jahrzehntealten Flusssysteme könnten in Folge des Klimawandels zum Eisverlust beitragen.

New York/Wien. Im späten Sommer - im Februar und März - machen sich auf dem antarktischen Kontinent Jahr für Jahr Schmelzwasserflüsse breit. Der größte von ihnen, der 30 Kilometer lange Onyx River, ist Forschern schon lange bekannt. Im Jahr 2006 hatten Wissenschafter entdeckt... weiter




Ökologie

Alarm am Great Barrier Reef6

  • Die Korallen bleichen weiter. Forscher sprechen von "null Aussicht auf Erholung".

Sydney. Wissenschafter sind angesichts des Ausmaßes der Korallenbleiche am berühmten Great Barrier Reef besorgt: Nach zwei Korallenbleichen im vergangenen und in diesem Jahr hätten die betroffenen Gebiete so gut wie keine Chance mehr, sich von dem Phänomen wieder zu erholen, warnten sie am Montag nach einer Bestandsaufnahme des Riffs aus der Luft... weiter




Globale Erwärmung

Krank durch den Klimawandel7

  • Steigende Temperaturen verursachen mehr Hitzetote, aber auch die mentale Gesundheit ist in Gefahr.

Wien. "Erst stirbt der Wald, dann der Mensch." Mit diesem Slogan brannte sich vor nahezu 40 Jahren für viele Umweltbewusste eine herannahende ökologische Katastrophe ins Gedächtnis ein - das Waldsterben durch Sauren Regen. Heute sind es Wetterextreme, der Rückgang der Gletscher, der Anstieg des Meeresspiegels... weiter




Klimawandel

Arktische Eisdecke noch nie so klein wie heuer

Boulder. (dpa) Kurz vor Ende des Winters erreicht das Meereis der Arktis seine größte Ausbreitung. Doch die Eisdecke war noch nie so klein wie heuer. Sie habe sich über bloß 14,42 Millionen Quadratkilometer ausgebreitet, teilten die US-Raumfahrtbehörde Nasa und die Klimabehörde National Snow and Ice Data Center (NSIDC) nach am Donnerstag mit... weiter




So sieht Korallenbleiche am Great Barrier Reef in der Nähe von Port Douglas aus. - © APAweb/Reuters, Reuters, Greenpeace, Brett Monroe Garner

Gefährdete Arten

Tod am Great Barrier Reef2

  • Forscher rufen zu entschlossenem Kampf gegen den Klimawandel auf.

Sydney. Das weltgrößte Korallenriff Great Barrier Reef vor der Küste Australiens lässt sich nach Meinung von Experten nur noch mit einem entschlossenen Kampf gegen den Klimawandel retten. Das schreiben Forscher um Terry Hughes von der James Cook Universität im australischen Townsville im Fachmagazin "Nature"... weiter




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