• 12. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Der Autor ist Sprecher der "Initiative Qualität im Journalismus"; zuvor "Wirtschaftsblatt", "Presse" und "Salzburger Nachrichten".

Rückantwort

Um die "NÖN" kommen die Wiener nicht herum1

  • Die "Niederösterreichischen Nachrichten" bleiben auch nach ihrer Reform eine eigenwillige Zeitung. Für mobile Gäste ist sie aber unentbehrlich.

Unzählige Wiener wohnen im sogenannten Speckgürtel des niederösterreichischen Umlands, arbeiten in Wien und schlafen vielleicht nur in Niederösterreich, pflegen einen Garten mit Zwetschkenbäumen oder haben es zu einem Zweitwohnsitz gebracht. Die Geografie ist unbestechlich: Wien liegt mitten in Niederösterreich... weiter




Der Autor ist Sprecher der "Initiative Qualität im Journalismus"; zuvor "Wirtschaftsblatt", "Presse" und "Salzburger Nachrichten".

e-Learning

Dem E-Learning fehlt die "Körperlichkeit"4

  • Die digitale Revolution hat voll auf den Studienbetrieb zugeschlagen. Aber der Computer versagt, wo das Gedächtnis typisch menschlich funktioniert.

Die Menschen können gehen, ohne darüber nachdenken zu müssen. Die Kunst des Gehens ist nicht kognitiv, sondern in uns abgespeichert. Aber ein Laptop, der alles speichert, was er zu fassen bekommt, würde bei der Aufgabe, den menschlichen Gang abzuspeichern, versagen... weiter




Der Autor ist Sprecher der "Initiative Qualität im Journalismus"; zuvor "Wirtschaftsblatt", "Presse" und "Salzburger Nachrichten".

Washietl

Knapp an einer Zeitungsfusion vorbei1

  • "Presse" und "Wirtschaftsblatt" rücken zusammen. Hoffentlich haben sie Glück dabei - und Verlagsmanager, die wissen, was Journalismus wert ist.

Am 1. September lassen sich Rainer Nowak bei der Tageszeitung "Presse" und Esther Mitterstieler bei der Wirtschaftstageszeitung "Wirtschaftsblatt" erstmals in Chefredakteurssessel fallen. Die gesamte Führungsspitze der zwei Zeitungen ist ausgetauscht worden. Es hat in den vergangenen Wochen heftig gepoltert... weiter




Der Autor ist Sprecher der "Initiative Qualität im Journalismus"; zuvor "Wirtschaftsblatt", "Presse" und "Salzburger Nachrichten".

Energiepolitik

Endlich 25 Schilling für einen Liter Benzin2

  • Mit dem Angstpreis von 25 Schilling sind die Grünen vor 22 Jahren auf die Barrikaden gestiegen - der Umwelt zuliebe. Was ist daraus geworden?

1990 machte sich die noch junge grüne Partei dafür stark, den Benzinpreis schrittweise auf 24 oder 25 Schilling anzuheben. Jetzt sind wir fast so weit, denn 1,5 Euro pro Liter sind umgerechnet 21 Schilling. Der Preis steigt. Zahlen sind nur Symbole, Inflation müsste mitgerechnet werden... weiter




Der Autor ist Sprecher der "Initiative Qualität im Journalismus"; zuvor "Wirtschaftsblatt", "Presse" und "Salzburger Nachrichten".

Washietl

Horror und Glück eines Jahrhunderts2

  • 2014 wird ein starkes Gedenkjahr. 25 Jahre davor fiel der Eiserne Vorhang, 100 Jahre davor brach der Erste Weltkrieg aus.

Im Museum "Schauplatz Eiserner Vorhang" in den Kellergewölben des Schlosses Weitra haben Besucher kein Problem, sich auf die Exponate zu konzentrieren, denn überlaufen ist die vom ehemaligen Außenminister Alois Mock gegründete Gedenkstätte nicht. Obwohl schon am Schlosseingang ein Stück echter Berliner Mauer die kontinentale Bedeutung der... weiter




Der Autor ist Sprecher der "Initiative Qualität im Journalismus"; zuvor "Wirtschaftsblatt", "Presse" und "Salzburger Nachrichten".

Universität

Zum Einschlafen akademische Melkkühe zählen2

  • Seit 2008 mutet die Regierung den Studenten ein Studiengebührenchaos zu. Fleißige brachten es in derselben Zeit fast bis zum Studienabschluss.

Die Universitäten in Klagenfurt und Salzburg könnten als Geheimtipp für bummelnde Studierende empfohlen werden. Dort ersparen sie sich bei Überziehung der normalen Studiendauer 363,36 Euro Studiengebühr pro Semester. Die Bodenkultur gehört auch in diese Reihe... weiter




Der Autor ist Sprecher der "Initiative Qualität im Journalismus"; zuvor "Wirtschaftsblatt", "Presse" und "Salzburger Nachrichten".

Antisemitismus

Darf man noch "Lueger" sagen?4

  • Ich bin hundertprozentig dafür, dass sich die Leute gewählt ausdrücken sollen. Aber wer schreibt mir vor, was erlaubt ist und was nicht?

Es gibt Sonderbeauftragte für Radfahrer, für Datenschutz, für Universitäten und demnächst vielleicht für Fußgänger. Mir geht ein Beauftragter für political correctness ab. Dass in Bayreuth vier Tage vor der Premiere der Titelheld des "Fliegenden Holländers" ausgetauscht wurde, verstehe ich noch, aber nicht wegen des Hakenkreuzes... weiter




Der Autor ist Sprecher der "Initiative Qualität im Journalismus"; zuvor "Wirtschaftsblatt", "Presse" und "Salzburger Nachrichten".

Ausstellung

Bayern-Österreich, eine Geschichte ohne Ende1

  • Eine dreiteilige Ausstellung rückt das liebenswerte Eck des Innviertels und Südostbayerns ins Licht. Das vierte Kapitel fehlt weitgehend: die Gegenwart.

Der Rösselsprung zu den drei Schauplätzen der bayerisch-österreichischen Ausstellung "Verbündet, verfeindet, verschwägert" lohnt sich, auch wenn dabei locker ein Tag draufgeht. Denn die Story beginnt mit der bayerischen Landnahme in dunklen Zeiten und dunklen Gebieten östlich von Inn und Salzach, als "plaga orientalis", Reich im Osten... weiter




Der Autor ist Sprecher der "Initiative Qualität im Journalismus"; zuvor "Wirtschaftsblatt", "Presse" und "Salzburger Nachrichten".

ORF

Benimm dich! Ein alter Schlachtruf wird modern2

  • Einen ersten Verdacht, dass wir in einer pädagogischen Zeitenwende leben, erregte der ORF. Sein Online-Portal predigte gutes Benehmen im Büroalltag.

Die "Zehn Modegebote fürs Büro", die vor einigen Tagen in ORF-Lifestyle nachzulesen waren, verblüfften mich. Vielleicht ist das der Public Value, von dem so viel die Rede ist. In den Benimmregeln steckten eine Menge Weisheit und ästhetischer Hausverstand, also Raritäten auf dem Marktplatz der Lebensratgeber... weiter




Der Autor ist Sprecher der "Initiative Qualität im Journalismus"; zuvor "Wirtschaftsblatt", "Presse" und "Salzburger Nachrichten".

Rückantwort

Angst vor dem "König Abdullah Zentrum"1

  • Beim künftigen Forum für interreligiösen Dialog kommt es nicht auf den Namen und Geldgeber an, sondern was Gesprächspartner daraus machen.

Der Regierungsparteien gaben im Nationalrat grünes Licht für das "König Abdullah Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog", das im November in Wien eröffnet werden soll. Die Idee kommt schräg daher, denn dass ausgerechnet Saudi-Arabien, wo alle Religionen außer dem Islam verfolgt werden... weiter




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