• 24. September 2017

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050807kenia - © WZ/APA

Kenia

Kenias Präsident Kenyatta zum Sieger ausgerufen

Nairobi. Kenias Präsident Uhuru Kenyatta ist in dem Amt bestätigt worden. Die Wahlkommission verkündete am Freitagabend das offizielle Endergebnis der Abstimmung. Demnach entfielen auf Kenyatta 54,27 Prozent der Stimmen. Für den Oppositionschef Raila Odinga hätten 44,74 der Wähler gestimmt, teilte der Chef der Wahlkommission, Wafula Chebukati, mit... weiter




Fünf Jungpolitikerinnen und Jungpolitiker im Porträt: Christoph Wiederkehr (Neos), Elisabeth Olischar (ÖVP), Marina Hanke (SPÖ), Maximilian Krauss (FPÖ) und Julian Schmid (Die Grünen) - v.l.n.r. - © Diva ShukoorVideo

Jungpolitiker

Wie der politische Nachwuchs tickt39

  • Warum gehen junge Menschen in die Politik? Jungpolitiker der fünf größten Parteien sprechen über den Weg in die Politik.

Wien. Wie kommen junge Menschen eigentlich in die Politik? Manchmal ist es der Bekannte, der einen in die Partei einführt, wie bei der ÖVP-Planungssprecherin Elisabeth Olischar. Oder ein persönliches Gespräch, wie es FPÖ-Bildungssprecher Maximilian Krauss mit Heinz Christian Strache geführt hat... weiter




Fünf Jungpolitikerinnen und Jungpolitiker im Porträt: Christoph Wiederkehr (Neos), Elisabeth Olischar (ÖVP), Marina Hanke (SPÖ), Maximilian Krauss (FPÖ) und Julian Schmid (Die Grünen) - v.l.n.r. - © Diva ShukoorVideo

Jungpolitiker

Wie der politische Nachwuchs tickt4

  • Warum gehen junge Menschen in die Politik?
  • Jungpolitiker der fünf größten Parteien über den Weg in die Politik, ihre politischen Ziele und ihre Erwartungen für die Nationalratswahl.

Wien. Wie kommen junge Menschen eigentlich in die Politik? Manchmal ist es der Bekannte, der einen in die Partei einführt, wie bei der Wiener ÖVP-Landesrätin Elisabeth Olischar. Oder ein persönliches Gespräch wie es FPÖ-Bildungssprecher Maximilian Krauss mit Heinz Christian Strache geführt hat... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Gastkommentar

Es ist nicht die Wahl zwischen Pest und Cholera36

  • Es macht einen Unterschied, ob Macron oder Le Pen Frankreich regiert.

Wie sich das Politische gerade verändert. Der Satz "Es ist alles möglich" ist dabei, das Dogma TINA ("there is no alternative") abzulösen. Plötzlich ist es möglich, dass alles anders wird. Nur ist das weniger ein Versprechen als eine Drohung. Es ist möglich, dass Marine Le Pen Präsidentin wird. Es ist möglich, dass die EU sich auflöst... weiter




Frankreich

"Pest oder Cholera"6

  • TV-Schlagabtausch zwischen Le Pen und Macron - für viele Franzosen sind beide Präsidentschaftskandidaten unwählbar.

Paris. (apa) "Zwischen Pest und Cholera entscheide ich mich, nicht krank zu werden." Mit diesen drastischen Worten rufen unzufriedene französische Bürger in den sozialen Medien dazu auf, nicht zur Präsidentenwahl zu gehen. Vor allem sind es Sympathisanten der Linken... weiter




Der ehemalige iranische Staatspräsident Mahmoud Ahmadinejad darf bei der Präsidentenwahl am 19. Mai nicht antreten. - © APAweb / AP, Ebrahim Noroozi

Iran

Ahmadinejad von Iran-Wahl ausgeschlossen

  • Wächterrat stellt Weichen für Duell des Reformers mit dem konservativen Kandidaten Raisi.

Teheran. Der erzkonservative Ex-Amtsinhaber Mahmoud Ahmadinejad darf bei der iranischen Präsidentenwahl am 19. Mai nicht antreten. Ahmadinejad sei eine Kandidatur vom Wächterrat untersagt worden, berichteten staatliche Medien am Donnerstagabend. Der amtierende Präsident Hassan Rouhani sowie der konservative Bewerber Ebrahim Raisi seien zur Wahl... weiter




"Stehe nicht zur Verfügung": AfD-Chefin Frauke Petry. - © afp

Deutschland

AfD-Chefin verzichtet auf Spitzenkandidatur1

  • Streit um strategische Ausrichtung der deutschen Rechtspartei. Petry für "realpolitischen Weg einer bürgerlichen Volkspartei".

Berlin. Knalleffekt in Deutschland: Im Führungsstreit der rechtskonservativen AfD hat die Vorsitzende Frauke Petry jetzt die Konsequenzen gezogen: Sie erklärte am Mittwoch via Videobotschaft den Verzicht auf eine Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl im Herbst. Dem Schritt ist ein heftiger parteiinterner Zwist vorangegangen... weiter




Johanna Mikl-Leitner (M.) wurde mit 52 von 56 Stimmen zur neuen Landeshauptfrau von Niederösterreich gewählt; ihr Stellvertreter wurde Stephan Pernkopf (l.o.). Standing Ovations gab es für den scheidenden Landeshauptmann Erwin Pröll (r.o.) von seiner Frau Sissi (l.u.) und Wiens Bürgermeister Michael Häupl (l.u.). - © apa/Herbert Pfarrhofer/nlk/Reinberger

Machtwechsel

Die Kronprinzessin übernimmt

  • Erwin Pröll übergibt am Mittwoch nach fast 25 Jahren die Landesführung Niederösterreichs an Johanna Mikl-Leitner.

St. Pölten. Nach 13.537 Tagen - 37 Jahren in der Landesregierung, davon 24,5 Jahre als Landeshauptmann - erreichte Erwin Pröll (ÖVP) am Mittwoch die "Endstation der Dienstreise". Er verlasse den Führerstand "nicht mit Wehmut, sondern mit unglaublicher Dankbarkeit, Freude und großer Demut"... weiter




Bulgarien

Ein Land im Dauerwahlkampf3

  • Bulgarien wählt am Sonntag - schon wieder - ein neues Parlament. Das Land verzeichnet zwar einen Wirtschaftsaufschwung, kämpft aber mit politischem Chaos und geopolitischen Konflikten.

Wien/Sofia. "Wer?" Diese simple Frage löste im Juni 2013 die größten Bürgerproteste der jüngsten bulgarischen Geschichte seit dem Niedergang des Ostblocks 1989 aus. Hunderttausende Bürger gingen in den größeren Städten auf die Straße und fragten wütend: Wer hatte den umstrittenen Abgeordneten der türkischen Minderheitenpartei DPS, Delyan Peevski... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".
- © privat

Gastkommentar

Mathematik sticht Schönfärberei aus1

  • Die niederländischen Wahlen sind ein Musterbeispiel für rhetorische Drogen, wenn Ziele verfehlt wurden.

Die Wahlen in den Niederlanden sind ein geradezu amüsantes Beispiel dafür, wie harte Wahlkämpfer nachher zu Psychiatern mutieren, die in klare Zahlen gegossene Fehlschläge umdeuten. Immerhin suchen enttäuschte Anhänger Trost. Die rechtsliberale VVD von Premier Mark Rutte fiel von 26 auf 21 Prozent ab, blieb aber stärkste unter 14 Parteien... weiter




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