• 16. Januar 2018

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Katalonien

Der Dialog, den sie meinen2

  • Bei der Wahl in Katalonien haben sich viele Wähler für Puigdemont entschieden, weil er ganz Spanien herausgefordert hat.

Madrid/Barcelona. "Die spanische Regierung möchte gerne den Dialog anbieten", sagt der spanische Regierungschef Mariano Rajoy. Er zuckt merklich mit dem Auge. "Möchte" ist in dem Fall wahrscheinlich ein Euphemismus. Denn das Wahlergebnis in Katalonien ist weit weg von dem, was sich Madrid gewünscht oder erhofft hatte... weiter




- © Javier Soriano/afp

Katalonien

Die Sozialisten legten zu

  • Die Sozialisten werden Zweiter bei den Unabhängigkeitsgegnern.

(wak) Katalonien scheint in fast zwei gleich große Hälften geteilt - jene der Unabhängigkeitsbefürworter und jene der Gegner. Regierungsfähige Mehrheiten müssen sich nach Meinung von Politikexperten also außerhalb diese Dichotomie finden. Beobachter hatten gehofft, dass hier die Stunde der katalanischen Sozialisten schlagen, könnte... weiter




- © Josep Lago/afp

Podem

Die linke Protestpartei ohne klare Ansage

(wak) Die Unabhängigkeitsfrage hat den katalanischen Flügel der linken Protestpartei Podemos aufgerieben. Denn während der Bundesvorsitzende Pablo Iglesias zwar die Wichtigkeit der Selbstbestimmung der Katalanen hervorhebt, so hat er sich dennoch gegen eine einseitige Unabhängigkeitserklärung ausgesprochen... weiter




- © Josep Lago/afp

Podem

Die linke Protestpartei ohne klare Ansage

(wak) Die Unabhängigkeitsfrage hat den katalanischen Flügel der linken Protestpartei Podemos aufgerieben. Denn während der Bundesvorsitzende Pablo Iglesias zwar die Wichtigkeit der Selbstbestimmung der Katalanen hervorhebt, so hat er sich dennoch gegen eine einseitige Unabhängigkeitserklärung ausgesprochen... weiter




- © Javier Soriano/afp

Katalonien

Die lachenden Dritten - die Sozialisten

  • Separatisten und Unabhängigkeitsgegner könnten im linken Lager zusammenfinden.

(apa/wak) Katalonien scheint in fast zwei gleich große Hälften geteilt - jene der Unabhängigkeitsbefürworter und jene der Gegner. Regierungsfähige Mehrheiten müssen sich nach Meinung von Politikexperten also außerhalb diese Dichotomie finden. Hier könnte die Stunde der katalanischen Sozialisten schlagen... weiter




Frankreich

"Pest oder Cholera"6

  • TV-Schlagabtausch zwischen Le Pen und Macron - für viele Franzosen sind beide Präsidentschaftskandidaten unwählbar.

Paris. (apa) "Zwischen Pest und Cholera entscheide ich mich, nicht krank zu werden." Mit diesen drastischen Worten rufen unzufriedene französische Bürger in den sozialen Medien dazu auf, nicht zur Präsidentenwahl zu gehen. Vor allem sind es Sympathisanten der Linken... weiter




"Stehe nicht zur Verfügung": AfD-Chefin Frauke Petry. - © afp

Deutschland

AfD-Chefin verzichtet auf Spitzenkandidatur1

  • Streit um strategische Ausrichtung der deutschen Rechtspartei. Petry für "realpolitischen Weg einer bürgerlichen Volkspartei".

Berlin. Knalleffekt in Deutschland: Im Führungsstreit der rechtskonservativen AfD hat die Vorsitzende Frauke Petry jetzt die Konsequenzen gezogen: Sie erklärte am Mittwoch via Videobotschaft den Verzicht auf eine Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl im Herbst. Dem Schritt ist ein heftiger parteiinterner Zwist vorangegangen... weiter




Bulgarien

Ein Land im Dauerwahlkampf3

  • Bulgarien wählt am Sonntag - schon wieder - ein neues Parlament. Das Land verzeichnet zwar einen Wirtschaftsaufschwung, kämpft aber mit politischem Chaos und geopolitischen Konflikten.

Wien/Sofia. "Wer?" Diese simple Frage löste im Juni 2013 die größten Bürgerproteste der jüngsten bulgarischen Geschichte seit dem Niedergang des Ostblocks 1989 aus. Hunderttausende Bürger gingen in den größeren Städten auf die Straße und fragten wütend: Wer hatte den umstrittenen Abgeordneten der türkischen Minderheitenpartei DPS, Delyan Peevski... weiter




Niederlande

Identität, Integration und Islam

  • Selbst wenn die Rechtspopulisten nicht gewinnen: Die heftigen Diskussionen um Integration und Islam werden damit nicht beendet sein.

Amsterdam. (tom) Vor 15 Jahren machte sich der politische Quereinsteiger Pim Fortuyn auf, niederländischer Premierminister zu werden. Er legte den Finger an die Druckstellen der multikulturellen Gesellschaft. Er nannte den Islam eine "rückständige Religion", was damals noch offene Empörung auslöste... weiter




Montenegro

Zählt auf "traditionelle Partner"

  • In Montenegro entscheiden die Minderheitenparteien, die schon bisher Steigbügelhalter waren, über neue Regierung - Wahltag war umschattet von Putschgerüchten und Verhaftungen.

Podgorica. Montenegros Langzeitpremier Milo Djukanovic ist entschlossen, weiter zu regieren. Trotz Verlusten zeigte sich Djukanovic in der Nacht auf Montag vom Ergebnis der Parlamentswahl begeistert und sprach von einem "Wahltriumph" seiner seit 1991 regierenden Demokratische Partei der Sozialisten (DPS)... weiter




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