• 22. Januar 2018

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Paul Schmidt ist Geschäftsführer der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik.

Gastkommentar

Pflicht, aber keine Kür6

  • Das Regierungsprogramm lässt einige europapolitische Fragen noch unbeantwortet.

Das Programm der neuen österreichischen Bundesregierung ist ein pragmatisches Bekenntnis zu Europa, in Sachen Neuausrichtung der EU-Integration bleibt es jedoch vage. Es ist ein Spagat zwischen den durchaus konträren europapolitischen Ansichten beider Partner... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist und Autor, Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne" und sein aktuelles Programm heißt "Der Abendgang des Unterlands". Spieltermine und weiter Informationen unter www.severin-groebner.de

Glossenhauer

Feed the world - Let them know they’re Austrians19

  • Zumindest im Fußball ist es selten, dass ein Doppelpass zu einem Eigentor wird.

Um die allgemeine Freude und Euphorie über die neue Regierung nicht größer werden zu lassen, als es sich ob des herannahenden Weihnachtsfestes geziemt, haben sich die Spitzen unser aller Volksführerschaft was ganz Besonderes einfallen lassen: Sie handeln... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Profiteure im Kampf um Wien10

Manche Gräben in der österreichischen Politik sind sogar älter als die Parteien und die Republik. Der Kampf um und gegen Wien ist ein solch hartnäckiges Beispiel zäher Langlebigkeit. Es begann mit dem Widerstand der Provinzen gegen das Herrschaftszentrum. Dieser Konflikt ist universell und hat nichts Österreich-Typisches... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Eine Mahnung für alle Seiten27

Der Unterschied zum Februar des Jahres 2000 hätte nicht deutlicher ausfallen können. Fast 18 Jahre später erfolgte die zweite Angelobung einer Koalition aus ÖVP und FPÖ in geradezu amikaler Atmosphäre. Und das unter der Regie eines ehemaligen Grünen, der heute als Bundespräsident in der Hofburg residiert... weiter




Kurt Bayer ist Ökonom. Er war Board Director in Weltbank (Washington) und EBRD (London) sowie Gruppenleiter im Finanzministerium. Er bloggt zur österreichischen und internationalen Wirtschaftspolitik (https://kurtbayer.wordpress.com). Foto: apa/Edith Grünwald

Gastkommentar

Viel Pflicht, wenig Kür2

  • Tatsächlich eine "Neue ÖVP" - das wirtschaftspolitische Programm der neuen Bundesregierung.
  • Viele Vorschläge sind durchaus sinnvoll, dennoch gibt es eine Reihe problematischer Ausführungen beziehungsweise Versäumnisse.

Zwei Dinge fallen besonders auf im neuen Regierungsprogramm 2017 bis 2022. Der Titel "Zusammen. Gemeinsam für Österreich" lässt Furcht aufkommen über die vielfachen Absichten der Regierungspartner, die in hunderten gelisteten Einzelmaßnahmen - von hehren und wahrscheinlich tatsächlich von den meisten Österreichern mitgetragenen Absichtserklärungen... weiter




Im Dezember 2013 wurden 16 Regierungsmitglieder angelobt - die nächste Regierung sollte mehr statt weniger umfassen. Foto: apa/Schlager

Gastkommentar

Neue Akzente - mehr Ministerien

  • Ein Plädoyer für eine Vergrößerung der Bundesregierung.

Bei den vergangenen Regierungsbildungen in Österreich tappte man regelmäßig in die Populistenfalle und versprach jeweils eine Verkleinerung der Bundesregierung. Bei der neuen Bundesregierung sollte man diesen Fehler nicht wieder begehen. Stattdessen sollte man ganz bewusst neue Akzente setzen und die Zahl der Minister und Staatssekretäre den... weiter




Edeltraud Hanappi-Egger ist Rektorin der Wirtschaftsuniversität Wien. Die studierte Informatikerin ist auch Professorin für "Gender and Diversity in Organizations" an der WU Wien. Foto: WU Wien/Gloria Warmuth

Gastkommentar

Mindesten drei Vs1

  • Was es für erfolgreiche Universitätspolitik braucht.

Im Wahlkampf der Parteien hat sich bedauerlicherweise gezeigt, dass Hochschulpolitik offensichtlich kein Thema ist, mit dem sich diese intensiv beschäftigen. Und das, obwohl es an den öffentlichen Universitäten immerhin um ungefähr 275.000 wahlberechtigte Personen geht (österreichische Studierende und Universitätsangehörige)... weiter




Heinz Fischer wurde 1938 in Graz geboren. Von 2004 bis 2016 war er österreichischer Bundespräsident. Davor war er ab 1971 Abgeordneter der SPÖ zum Nationalrat (ab 1975 Klubobmann), von 1983 bis 1987 Wissenschaftsminister und von 1990 bis 2004 zunächst Erster und dann Zweiter Nationalratspräsident. Sein nächster Gastkommentar in der "Wiener Zeitung" erscheint am 16. November. Foto: apa/Fohringer

Gastkommentar

Politische Macht und demokratische Spielregeln42

  • Gastkommentar des Bundespräsidenten a.D.: Österreich nach der Wahl - der nächste Machtwechsel steht bevor.

Unmittelbar nach meiner Wahl zum Bundespräsidenten im April 2004 habe ich alle meine politischen Funktionen niedergelegt und meine Mitgliedschaft in der SPÖ ruhend gestellt, wie das einer guten, bewährten Tradition entspricht. Nach dem Ende meiner Amtszeit als Bundespräsident habe ich an diesem Status nichts geändert, weil ich der Meinung bin... weiter




Stefan Brocza ist Experte für Europarecht und Internationale Beziehungen.

Gastkommentar

Amerikanische Verhältnisse2

  • Die Entscheidung über den nächsten Präsidenten des Verfassungsgerichtshofs wird Teil der kommenden Regierungsbildung.

Kaum sind der Verfassungsgerichtshof (VfGH) und sein Präsident durch die Ereignisse des vergangenen Jahres auch einer breiten Bevölkerungsschicht bekannt geworden, schon stehen dort massive personelle Veränderungen ins Haus. Die Nachfolge von Gerhart Holzinger als VfGH-Präsident droht im Gefolge der Regierungsbildung im Herbst gar zu einem Drama... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Der Wille zur Koalition13

In dieser Donnerstag-Ausgabe findet sich ein http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/892679_Das-Phaenomen-der-Koalition-in-Oesterreich.html">Gastkommentar von Bundespräsident a. D. Heinz Fischer, der damit seine Kolumnen-Tätigkeit in der "Wiener Zeitung" beginnt. Einmal zur Monatsmitte wird er - jeweils am Donnerstag - seine Gedanken mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, teilen... weiter




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