• 26. Mai 2013

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen

Sie sind hier:


Schlagwortsuche

"Solange sie uns wollen..."

  • Formel 1 bleibt in Bahrain, Oppositionelle fühlen sich gestärkt.

Sakhir. (art) Bernie Ecclestone muss es ja wissen. "Es heißt doch, es gibt keine schlechte PR", sagte er am Rande des heftig umstrittenen und von poli... weiter




Formel-1 betrieb Business as usual

Vettel gewinnt umstrittenen Grand Prix von Bahrain

  • Schwere Zusammenstöße vor dem F1-Rennen.

Manama. Weltmeister Sebastian Vettel hat den umstrittenen Formel-1-Grand Prix von Bahrain für sich entschieden. Der deutsche Red-Bull-Pilot setzte mit... weiter




Heftige Proteste gegen das Bahrain-Rennen

Kein Jubel für die Formel 1

  • Demonstrant getötet.
  • Pole an Vettel.

Sakhir/Bahrain (APA/dpa) - Im vom Palmen gesäumten Fahrerlager des Bahrain International Circuit versucht man die Realität da draußen zu ignorieren, s... weiter




Bahrain

Ausschreitungen vor Formel 1-Grand Prix

  • Polizei ging mit Tränengas und Blendgranaten gegen Demonstranten vor.

Manama. Mit einem Großaufgebot versucht die Polizei in Bahrain eine Ausbreitung der Unruhen vor dem Grand Prix der Formel 1 am Sonntag zu verhindern. ... weiter




Formel 1 will nicht auf Geld aus Bahrain verzichten und wischt Bedenken vom Tisch

Und sie fahren doch

  • Bestätigung des Rennens in Bahrain überschattet China-Grand-Prix.

Shanghai/Sakhir. (art) Vor wenigen Tagen hatte es noch leichte Anzeichen für eine Kehrtwende gegeben. "Wenn die Teams nicht dorthin wollen, können wir... weiter




Offenbar Plan B für Rückflug aus Shanghai

Formel 1: Teamchef forderte Verschiebung oder Absage von Bahrain-GP

  • Teamchef wird in "The Guardian zitiert: "Wir hoffen alle, dass die FIA absagt"

London. Laut einem Bericht der englischen Tageszeitung "The Guardian" spricht sich zumindest ein Formel 1-Team für eine Absage oder eine Verschiebung ... weiter




Proteste gegen Grand Prix von Bahrain

Manama. Für die einen ist es Sport, für die anderen Geldverschwendung: Der Formel-1-Grand-Prix von Bahrain steht auch 2012 unter keinem guten Stern. D... weiter





Werbung



Beliebte Inhalte



Geschafft: Goldtor-Schütze Arjen Robben triumphiert. - APAweb / EPA / Andy Rain
  • Robben-Tor in der vorletzten Minute entschied hochklassiges Finale.
  • weiter

Der Papst wünscht eine Renaissance des Begriffs "Solidarität". - APAPweb/Alessandra Tarantino)
  • Franziskus: Solidarität muss wieder staatsbürgerliche Tugend werden.
  • weiter

Dortmunds Robert Lewandowski und Bayerns Dante rittern in Wembley um den Ball. - APAweb / AP / Alastair Grant
  • Bayern gegen Dortmund, live aus dem Twitter-Stadion.
  • weiter
  • 1
  • Update vor 31 Min.

Saubere, singende Vampire: Tom Hiddleston und Tilda Swinton. - Festival de Cannes
  • Roman Polanski und Jim Jarmusch erlauben sich im Wettbewerb freche, unverkrampfte Filmkunst.
  • weiter

Haben die Wiener Senioren mehr Weitblick als die eigene Partei? - Rösner
  • Die "rote Basis" macht Urlaub - und schimpft über die (grüne) Stadtpolitik.
  • weiter

Schütze Bosko Rasovic trainiert fünfmal pro Woche. S. Jenis
  • Rund 24.000 Wiener haben eine Waffenbesitzkarte.
  • weiter

Eine erste Teststrecke beim Westbahnhof wurde grün angemalt. - APAweb / Georg Hochmuth
  • City-Chefin Stenzel: Grüne geben Steuergelder für Parteiwerbeaktion aus.
  • weiter

Der Radfahrverkehr soll gefördert werden. - apa/Helmut Fohringer
  • Hitzige Debatte im Gemeinderat - Öffnung von Einbahnen für Radfahrer.
  • weiter





Haremsdame vor dem Rathaus

Gottfried Helnwein, Peinlich, 1971, Die Wolldecke eines Navajo-Häuptlings wurde bei Sothebys in New York für rund 221.000 US-Doller versteigert. Es war die erste Auktion aus dem Nachlass der Sammlung Andy Williams, des bekannten US-amerikanischen Popsängers und Fernsehentertainers.

Chondrocladia lyra, ein fleischfressender Schwamm, lebt über drei Kilometer tief im Pazifik vor der Küste von Kalifornien. Die Art wurde von der Universität von Arizona in Tempe (USA) für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt. "Erstbegehung" des Wiener Wahrzeichens:  Slackliner Christian Waldner arbeitete sich in 60 Metern über dem Boden Schritt für Schritt vom großen Steffl-Turm (Südturm) bis zum südlichen Heidenturm vor und tänzelte nach kurzer Verschnaufpause wieder retour. Der Drahtseilakt dauerte rund zehn Minuten.

Werbung