• 13. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Ankunft zurückgeführter Migranten in Abidjan, Elfenbeinküste, 20. 11. 2017. - © apa/afp/Issouf Sanogo

Migration

Neue Grenzen im Süden2

  • Die Afrika-Politik der EU hat zur Zeit vor allem ein Ziel: Die Migration soll eingedämmt werden, und das mit Hilfe der afrikanischen Staaten.

Vor dem Kongresszentrum werden Flaggen gehisst, Polizei und Militär stationiert, denn Protestmärsche sind angekündigt. In Abidjan, der Hauptstadt der Elfenbeinküste, laufen die Vorbereitungen für den großen Gipfel der Afrikanischen Union (AU) und der Europäischen Union (EU), der von 26. bis 30. November dauern soll... weiter




- © Peter M. Hoffmann

Asien

Die pazifische Epoche8

  • China hat im Jahr 2014 die USA als größte Wirtschaftsmacht abgelöst. Auf dem Globus findet die größte Verschiebung der geopolitischen Plattentektonik seit dem Ersten Weltkrieg statt.

Als die Ökonomen des Internationalen Währungsfonds im Oktober 2014 die neuen Daten des World Economic Outlook präsentierten, steckte darin eine Sensation: China hat die USA 2014 als größte Wirtschaftsmacht abgelöst. Das Bruttoinlandsprodukt Chinas betrug im Jahr 2014 17,6 Billionen Dollar verglichen mit 17,4 Billionen Dollar für die USA... weiter




Europas Säulen wurzeln in christlichen Werten. - © Foto: Jeremy Lightfoot/Robert Harding World Imagery/Corbis

Religion

Die Wurzeln des Abendlands10

  • Im Schatten von Staatsverschuldung, Euro-Krise und nationalen Populismen schwelt in Europa ein tiefgreifender Konflikt: Religion versus Säkularität. Europa sollte sich zu seinen religiösen Fundamenten bekennen. Ein Plädoyer.

Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg (EuGH) und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg (EGMR) werden derzeit von einer beispiellosen Klagewelle überrollt, die die Religion und Säkularität zum Gegenstand hat. Die Sachverhalte sind grundverschieden: Darf eine Fluggesellschaft einer Flugbegleiterin das Tragen eines Kruzifixes... weiter




Helden oder Bürokraten? Spitzenkräfte der EU. - © Foto: apa/Andy Wenzel

EU

Erfolgsdrama Europa1

  • Robert Menasse hat in seinem "Europäischen Landboten" die EU zum literarischen Thema gemacht. Ihm folgend, lässt sich eine poetisch-dramatische Tiefenschärfe hinter der Prosa der europäischen Verhältnisse erkennen.

Es ist leider so, "dass es die meisten Menschen langweilt, wenn man, selbst in kürzester Form, die Geschichte der EU erzählt", schreibt Robert Menasse in seinem Traktat "Der Europäische Landbote". Das offenbart die mangelnde Hollywoodtauglichkeit der europäischen Einigung... weiter




Die Ostsee – hier zu sehen in Deutschland – ist nahezu ein Binnenmeer der EU. Deshalb wurden Strategien der gemeinsamen Problemlösung entwickelt. - © Foto: dpa/Stefan Sauer

EU

Freier Blick über die Grenzen6

  • Die Einführung von länderübergreifenden "Makroregionen" hat eine neue Form der Zusammenarbeit in der Europäischen Union geschaffen. Insbesondere an der Ostsee und im Donauraum zeigen sich schon erste Erfolge.

"Ein Gebiet, das mehrere Verwaltungsregionen umfasst, aber genügend gemeinsame Themen aufweist, um ein einheitliches strategisches Konzept zu rechtfertigen." Mit diesen sperrigen Worten beschreiben Beamte der Europäischen Kommission ein neues Konzept der Zusammenarbeit... weiter




"Die Zuwanderung ist ein verloren gegangener Teil unserer Geschichte", sagt Heinz Fassmann.Foto: Robert Newald (2), epa/Juan Medina

Politik

Heinz Fassmann

  • Migrationsforscher Heinz Fassmann über die Notwendigkeit einer gesteuerten Zuwanderung, die Rolle Europas und die Realitätsverweigerung der österreichischen Politik

"Wiener Zeitung": Braucht Österreich Einwanderung? Heinz Fassmann: Das kommt immer auf den Standpunkt an. Man muss sich fragen, welches Ziel man mit Einwanderung erreichen will, wenn man sie so steuern könnte, wie man glaubt, sie steuern zu müssen. Wenn es ein Ziel ist, etwa die Zahl der erwerbstätigen Menschen konstant zu halten... weiter





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