• 23. März 2017

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Literatur

Aufklärende Intervention

  • Der Roman "Selbst" des deutschen Autors und Musikers Thomas Meinecke.

Es gibt nur wenige Autoren in der deutschen Gegenwartsliteratur, die einen derart individuellen Stil besitzen, dass man sie selbst dann erkennen würde, wenn man ein Buch von ihnen blind aufschlägt. Thomas Meinecke ist einer dieser außergewöhnlichen Autoren... weiter




Autor und Regisseur Kurt Palm, geboren 1955 in Vöcklabruck. - © www.corn.at/Deuticke

Literatur

Rebellische Träumereien2

  • Kurt Palms Entwicklungsroman "Strandbadrevolution" kredenzt politische und sexuelle Erweckungserlebnisse zum Sound der Siebzigerjahre.

Kurt Palms Roman "Strandbadrevolution" spielt im Sommer 1972, in dem die Amerikaner Nordvietnam bombardieren. Im Strandbad warten nicht nur die ersten amourösen Abenteuer auf Ernst und seine Freunde - das Strandbad ist auch der ideale Ort, um mit rebellischer Attitüde den Aufstand gegen Establishment und Spießbürgerlichkeit zu proben und den... weiter




Literatur

Liebestanz

 Als sie sich kennenlernten, hatte sie Georges eingeladen, ihren Wahnsinn mit ihr zu teilen. Später nannte Georges seine Frau niemals länger als zwei Tage bei demselben Vornamen. Ihr Sohn begriff nie, warum, so wie er vieles an seinen Eltern nicht verstand, die voller verrückter Ideen steckten... weiter




Lukas Bärfuss verlässt in seinem Buch mutig die ausgetretenen Pfade der Literatur. - © Frederic Meyer/Wallstein Verlag

Literatur

In den Fängen der Schwellenzeit3

  • Der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss legt mit seinem neuen Roman, "Hagard", eine höchst irritierende Parabel auf das 21. Jahrhundert vor.

Literatur ist eine Möglichkeitswelt, ein Experimentierfeld, auf dem fiktionale Handlungen und Lebensentwürfe durchgespielt werden. Zu den poetischen Freiheiten gehört dabei die Lizenz zur Grenzüberschreitung, zu Verhaltensweisen, die nicht der "Norm" der Realität entsprechen und entsprechend verstörend auf den Leser wirken... weiter




Ironischer Parteikomponist: Dmitri Schostakowitsch (1906-1975). - © Heritage Images/ Fine Art Images

Literatur

Viele Fakten suchen einen Roman2

  • Der britische Schriftsteller Julian Barnes scheitert an der künstlerischen Gestaltung des Lebens von Dmitri Schostakowitsch.

An einer Stelle beschreibt Julian Barnes Tichon Chrennikow: Er sei mittelmäßig begabt, aber ein "Komponist mit der Seele eines Parteisoldaten". Worauf Chrennikow weitere gnadenlose Verurteilungen seines Charakters und seiner Kunst erfährt. Das kann ein Autor machen, doch der Leser will wissen, ob hier Julian Barnes spricht oder seine Hauptfigur... weiter




Literatur

Pariser Neuanfänge

 Wer die Romane der französischen Bestsellerautorin Anna Gavalda mag, wird auch diese neuen, stilistisch variantenreichen Erzählungen mögen. Wobei die kürzesten ihrer warmherzigen Geschichten die fesselndsten sind. Wie so oft bei Gavalda geht es um Pariser, deren Leben nicht ganz rund läuft... weiter




Stamitz u. a.: Andreas

Klassik-CD

Mannheimer Schätze

Mannheim mit seiner Hofkapelle war in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts das musikalische Zentrum Mitteleuropas. Hier wurde auch die von Mozart geliebte Klarinette erstmals eingesetzt. Der (Berliner) Ottensamer-Spross Andreas widmet deshalb seine neue CD der Mannheimer Schule mit zwei Klarinettenkonzerten von Gründervater Johann Anton Stamitz... weiter




R. Chailly: Overtures, Preludes, Intermezzi Decca, 1 CD, ca. 20 Euro.

Klassik-CD

Vom Belcanto zum Verismo

Was auf den ersten Blick fantasielos erscheint, erweist sich als Versprechen für eine fruchtbare Zukunft. Riccardo Chailly, seit 2015 Musikdirektor der Mailänder Scala, will sich an seinem neuen Wirkungsort vor allem dem italienischen Repertoire widmen... weiter




Literatur

Lügen wie die anderen1

  • Leonhard Franks autobiografisch grundierter Roman "Die Räuberbande".

Jugendbande - dieses Wort weckt düstere Assoziationen: etwa zu Ausschreitungen in elenden Trabantenstädten, zu innerurbanen Revierkämpfen, zu mafiösen Drogengangs. Neu ist das Phänomen gewaltbereiter Jugendcliquen freilich nicht: schon im Mittelalter machten sie Europas Städte unsicher... weiter




Literatur

Gesellschaftsspiel1

Die berühmte Schriftstellerin George Eliot weilt 1872 in Berlin und versetzt die Salons in helle Aufregung. Männer wie Frauen der guten Gesellschaft sind von ihr fasziniert, obwohl sie weder jung noch schön ist. Der jüngere Bruder ihres deutschen Verlegers, Max Duncker, flirtet sogar mit ihr, der mysteriösen, skandalumwitterten "Sibylle"... weiter




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