• 18. April 2014

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Schlagwortsuche

DiTech-Gründer Damian und Aleksandra Izdebski eröffneten noch im Oktober den ersten Flagshipstore in der SCS - knapp ein halbes Jahr später muss der Wiener IT-Händler Insolvenz anmelden. - © DiTech

Zu rasche Expansion: Computerhändler DiTech insolvent2

  • Für die Sanierung wird ein Investor gesucht, bis zu 80 Stellen fallen weg.

Wien. Damian und Aleksandra Izdebski galten als Vorzeige-Unternehmer und wurden vielfach ausgezeichnet. Fast genau 15 Jahre nach der Gründung ist der von den polnischen Einwanderern gegründete IT-Händler DiTech insolvent. "Ich habe Fehler gemacht", schreibt Damian Izdebski am Montag in einem offenen Brief... weiter




DiTech hat 22 Standorte und 300 Mitarbeiter in Österreich. 1999 eröffnetder damals 23-Jährige EDV-Spezialist Damian Izdebski ein winzigesGeschäft für IT-Ware vom Computer über TV-Apparate bis zum Zubehör. - © APAweb, Herbert Neubauer

DiTech ist insolvent

  • Sanierungsverfahren noch diese Woche.

Der Wiener Computerhändler DiTech hat sich bei seiner rasanten Expansion übernommen und muss nun Insolvenz anmelden. Noch diese Woche will das Unternehmen ein Sanierungsverfahren beim Handelsgericht Wien anmelden. Die Anzahl der Mitarbeiter soll um 60 bis 80 Personen reduziert werden... weiter




Kurz notiert

"Der Standard" spart beiMitarbeitern und UmfangDie Tageszeitung "Der Standard" muss wegen notwendiger Sparmaßnahmen eine Personalkostenreduktion von 10 Prozent erreichen. Dies wurde den Verlagsmitarbeitern bei einer Betriebsversammlung verkündet. Die Einsparungen würden "durch Reduzieren unserer Aktivitäten möglich"... weiter




"KTZ"-Einstellung scheint besiegelt4

  • Kärntens einstige SPÖ-Zeitung droht, im Strudel der Insolvenz untergehen.

Klagenfurt. Das Schicksal der "Kärntner Tageszeitung" scheint nach 69 Jahren besiegelt. Am Dienstag hat Konkursrichter Herwig Handl erwartungsgemäß das Insolvenzverfahren eröffnet. Das von der SPÖ im Herbst 1945 als "Neue Zeit" gegründete Blatt hatte zuletzt mit heftigen finanziellen Turbulenzen zu kämpfen, der Bilanzverlust 2012 betrug 2... weiter




Kreditschützer Kantner: Bankeninsolvenz muss möglich sein1

  • KSV-Experte hält Hypo-Management für fähig: "Wissen heute, was im Portfolio ist".

Wien/Klagenfurt. Dass die Kärntner Hypo nicht schon vor Jahren in Konkurs geschickt wurde, sondern nun - auf Steuerzahlerkosten - via "Anstalt" abgewickelt wird, könnte auch daran liegen, dass es in Österreich kein geeignetes Instrumentarium für eine solche Pleite gibt... weiter




Alpine-Sammelklage geplant

  • Anleger nehmen nach der Pleite des Bauriesen Banken in die Pflicht.

Wien/Wals. Die Alpine-Pleite hat für Österreichs Großbanken ein juristisches Nachspiel. Immer mehr Anleger, die Anleihen des Bauriesen gezeichnet und damit Geld verloren haben, ziehen gegen die Finanzinstitute vor Gericht. Sie werfen ihnen einerseits mangelnde Aufklärung in den Beratungsgesprächen vor... weiter




"Die Risiken einer Insolvenz der Bank sind sehr hoch und daher wurde ein solches Modell als Handlungsoption in dem der Regierungsspitzeübermittelten Abschlussbericht der Task Force nicht empfohlen. DerBericht empfiehlt Modelle, deren Risiken für die Republik begrenztsind", schrieb Liebscher in seiner Mitteilung. - © APAweb, Roland Schlager

Hypo Alpe Adria: Liebscher warnt weiter vor Insolvenzszenario1

  • Task Force empfehle nur Modelle zur Hypo-Abwicklung, "deren Risiken für die Republik begrenzt sind".

Wien/Klagenfurt. Der Chef der Hypo Task Force, Klaus Liebscher, dürfte dieser Tage nicht allzu glücklich sein. Laufend warnt er vor einer Insolvenz der Hypo, die hohe Risiken und Kosten für die Republik bergen würde. Zuletzt flauten nach einem Wyman-Bericht Stimmen nicht ab, die meinen, eine Insolvenz käme den Steuerzahler am günstigsten... weiter




Flaute herrscht bei Windkraftbetreiber Prokon, seit das Unternehmen einen dreistelligen Millionenverlust angekündigt hat. - © epa/H. Villalobos

Öko, lukrativ - und nicht für Kleinanleger geeignet

  • Windkraftbetreiber insolvent - Politik will "Grauen Kapitalmarkt" einschränken.

Berlin/Wien. "Es ist Zeit, etwas zu ändern. Und das lohnt sich. 8Prozent Zinsen mit erneuerbaren Energien." Diese Werbebotschaft ließ der deutsche Windkraftbetreiber Prokon einst affichieren, grafisch untermalt vom Symbol für Radioaktivität, das sich Schritt für Schritt in ein Windrad verwandelt. 75... weiter




Personaldienstleister Temporent insolvent

  • 1.056 Jobs betroffen.

Wien. Über den Wiener Personaldienstleister Temporent Personalservice GmbH ist heute, Donnerstag, ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet worden, berichtet der Alpenländische Kreditorenverband (AKV). Das Unternehmen hat 1.056 Mitarbeiter, wie viele nun ihren Job verlieren war vorerst unklar... weiter




Ein Ehepaar hat Raiffeisen geklagt. Die Bank hatte eine Alpine-Anleihe empfohlen. - © APAweb / Reuters, Heinz-Peter Bader

Alpine-Anleger klagen Raiffeisen

  • Bank habe zum Emissionszeitpunkt schon gewusst, dass es der Alpine schlecht ging.

Wien/Wals. Die Rekordpleite der Salzburger Alpine beschäftigt weiter auch die Zivilgerichte. Erstmals haben nun zwei Anleger, die die Anleihe des Salzburger Konzerns gezeichnet hatten, eine Klage gegen ihre Hausbank eingebracht. Der Vorwurf: Die Bank habe zum Emissionszeitpunkt schon gewusst, dass es der Alpine schlecht ging... weiter




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Abstimmungsverhalten 14.-17.4.2014

17.04.2014: Der heutige Donnerstag ist der größte Wahltag in der fünfwöchigen Indien-Wahl. Rund ein Viertel aller Wahlberechtigten sind am heutigen Donnerstag aufgerufen, wählen zu gehen. Insgesamt sind knapp 815 Millionen Inder wahlberechtigt, das sind mehr Wähler, als die gesamte EU, die USA und Russland zusammen an Wählern haben.<sup id="cite_ref-IEC_1-0" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentswahl_in_Indien_2014#cite_note-IEC-1"></a></sup> Eine Fähre mit 459 Menschen an Bord ist vor der Küste Südkoreas gesunken.

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine spitzt sich erneut zu. Hier eine Barrikade der pro-russische Seperatisten vor dem Parlament in Slovyansk. Die Sozialdemokratische Partei Europas (SPE), der auch die SPÖ angehört, kürte ihren Spitzenkandidaten am 1. März in Rom:
<span style="font-weight: bold;">Martin Schulz</span>: Der 58-jährige Deutsche gilt als wortgewandt, streitlustig, ehrgeizig. 2004 übernahm der gelernte Buchhändler den Fraktionsvorsitz der Sozialisten, 2012 wurde er Präsident des Europaparlaments. Schulz ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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