• 24. Mai 2013

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Festspiele Reichenau: "Der Rosenkavalier" ohne die Musik von Richard Strauss

Exquisites Schauspielertheater oder nur eine "wienerische Farce"?

Baron Ochs auf Lerchenau ist ausgetrickst, Octavian und Sophie können ihr Glück noch nicht so recht fassen. Für die Marschallin ist es nun an der Zeit... weiter




Neue Deutung des Oberst-Redl-Spionagefalls von Nicolaus Hagg in Reichenau

Werkzeug des Erzherzogs

An der Hauptstraße von Reichenau die schwarze Fahne. Erzherzog Otto wurde hier 1912 geboren. Damals erschütterte die "Affäre Redl" die Armee - das Stü... weiter




Sehnsucht auf der Fernseh-Show-Treppe

  • Anton Tschechows "Drei Schwestern" als Festspiel in Reichenau

Kein Tisch in Eiche, kein Plüschfauteuil im Drei-Schwestern-Haus. Sondern Teppiche und Polster von kasachischer Einfachheit zwischen Säulen in transpa... weiter




Schnitzlers "Fräulein Else" straff und spannend bei den Festspielen Reichenau

Die Verzweiflung steht ihr

Ihren ungnädigen Tag hat das Fräulein Else. Das wirft ihr ihr Cousin Paul schon in den ersten Zeilen von Schnitzlers Novelle vor. Wobei er ihr auch gl... weiter




90 pausenlose Minuten

Herr Biedermeier steigt und fällt

  • Festspiele Reichenau mit den "Früheren Verhältnissen" von Nestroy eröffnet.

Showtime im Kurtheatertempel. Treppe, Rampe, Sofa und hintendrauf die Show-Combo: die ordinäre Studiokulisse aller TV-Plapperwurschtel für Nestroys Ei... weiter




Helmut Wiesner inszeniert

Arthur Schnitzlers "Reigen": Blick hinter Masken

Während der ersten beiden Jahrzehnte des letzten Jahrhunderts galt Arthur Schnitzlers "Reigen" als das Skandalstück schlechthin. Die zehn Dialoge, 190... weiter




Russische Liebes- und Ehewirren

Bühnenbearbeitungen von Prosatexten sind bei den Reichenauer Festspielen nichts Ungewöhnliches. Heuer stehen mit den Adaptionen von Stefan Zweigs "Ung... weiter





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Chondrocladia lyra, ein fleischfressender Schwamm, lebt über drei Kilometer tief im Pazifik vor der Küste von Kalifornien. Die Art wurde von der Universität von Arizona in Tempe (USA) für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt.

Nach 28 Jahren stießen Biologen auf eine unbekannte Affenart in Afrika: die Lesula-Affen. Sie leben versteckt in der Lomami-Region in der Dem. Rep. Kongo und wurden nun von der Universität von Arizona für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt. Nach Sony (PlayStaion 4) und Nintendo (WiiU) hat nun auch Microsoft seine Vision der zukünftigen Spielkonsolenwelt vorgestellt. Kinect Group Program Manager Scott Evans demonstrierte bei der Präsentation der "Xbox One" gleich einmal den neuen Kinect-Sensor, der nun nicht mehr als Zubehör erhältlich sein wird, sondern fix im Lieferumfang enthalten sein wird.

Mailands "neubabylonischer" Hauptbahhnhof Frankreich: Amandine Bourgeois - "L'enfer et moi"

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