• 17. Dezember 2017

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Eingeschleppte Tiere und Pflanzen

Invasive Arten befallen vor allem Inseln und Küstenregionen7

  • Hohe Bevölkerungsdichte und wirtschaftlicher Fortschritt begünstigen das Einschleppen von Arten.

Wien. (temp/apa) In vielen Regionen der Erde verdrängen vom Menschen eingeschleppte Pflanzen und Tiere einheimische Arten. Eine hohe Bevölkerungsdichte und der wirtschaftliche Fortschritt treiben diese Entwicklung voran, berichtet ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung... weiter




Ragweed (Beifuß-Ambrosie) löst Allergien aus. - © wikimedia/Kenraiz

Neobiota

Die Globalisierung der Natur4

  • Tiere und Pflanzen aus fremden Regionen bringen bisweilen Probleme.

Berlin. Wenn sich schon im Juli und August die Blätter der Kastanienbäume braun färben und abfallen, gefährdet die Kastanienminiermotte die deutsche "Biergartenkultur". In den 1990er Jahren wurden Larven dieses Schädlings nach Bayern eingeschleppt, inzwischen knabbern sie in weiten Teilen Mitteleuropas an den Kastanienblättern... weiter




Neobiota

Neue EU-Verordnung soll problematische invasive Arten stoppen

  • In Europa etwa 100 von über 13.000 eingeschleppten Pflanzen- und Tierarten problematisch.

Wien. In Europa gibt es mehr als 13.000 in den vergangenen Jahrzehnten eingeschleppte Pflanzen- und Tierarten. Manche schaden der Umwelt, der Landwirtschaft oder der Gesundheit. Mit Jahresbeginn trat eine neue EU-Verordnung in Kraft, die Mitgliedsländer verpflichtet, Einschleppung und Ausbreitung von Bioinvasoren zu bekämpfen... weiter




Die Baumwolleule (Helicoverpa armigera). - © wikimedia/Eric Sylvestre

Klimawandel

Schädlinge fassen in Österreich Fuß

  • Wiener Forscher berechnen Überwinterungserfolg eingeschleppter Arten.

Innsbruck/Wien. (apa) Durch den Klimawandel könnten bisher nur in den Subtropen lebende Insekten auch in Österreich heimisch werden. Experten erstellten nun für drei Schädlinge, die sich hierzulande schon teils ausbreiten, Modelle, um ihren Überwinterungserfolg bei verschiedenen Temperaturverläufen abzuschätzen... weiter




Grauhörnchen übertragen einen tödlichen Parapox-Virus. - © © Don Johnston/All Canada Photos/Corbis

Zoologie

Grauhörnchen ante portas

  • Biologen warnen vor einem der 100 gefährlichsten eingeschleppten Tiere.

Bonn. Die Konkurrenz schläft nicht, jedenfalls nicht tagelang, auch nicht in der kalten Jahreszeit. Anders als das Rote Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) hält das Grauhörnchen (Sciurus carolinensis) keine Winterruhe und sucht auch dann, vorwiegend mittags, nach Knospen und Samen, am liebsten solchen von Buchen, Lärchen, Fichten und Birken... weiter





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