• 13. Dezember 2017

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Hirnforschung

Die Zeitgeber im Gehirn1

  • Einen Ball fangen, im Auto bremsen: Die Nervenzellen geben den richtigen Zeitpunkt vor.

Wien. (est) Ob wir im Auto Gas geben oder bremsen, ein Musikstück auf dem Klavier spielen oder einen Ball fangen - es kommt auf den richtigen Zeitpunkt an. Das Gehirn steuert das Timing und kontrolliert, welche Bewegung wir wann machen. Bisher gingen Neuroforscher davon aus, dass unser Denkorgan dabei einem inneren Schrittmacher folgt... weiter




- © fotolia/fizkes

Hirnforschung

Was wir tun, wenn wir nichts tun13

  • Das Gehirn hat immer einen Plan: Selbst wenn wir tagträumen, arbeitet es auf Hochtouren.

Wien. Ob wir laufen, rechnen, zeichnen, Auto fahren, eine Entscheidung treffen oder eine Sprache lernen: Alles, was wir Menschen tun, aktiviert die dafür zuständigen Gehirnregionen. Bei Bewegung arbeitet der motorische Kortex. Beim Betrachten von Bildern ist die Sehrinde aktiv. Nur, wenn wir nichts tun, passiert... nichts. Oder doch... weiter




Zerstörerisch, aber auch evolutionsbedingt: Wir wollen Konkurrenz vom Partner fernhalten. - © fotolia/fizkes

Hirnforschung

Der Sitz der Eifersucht11

  • Forscher untersuchen, was im Gehirn vor sich geht, wenn Liebespartner in Eifersucht verfallen.

Wien. Eifersucht schweigt nicht. Sie kommt hoch, bäumt sich auf, breitet sich im Herzen aus und steigt zu Kopf. So reagieren die meisten Menschen auf Rivalen, die ihnen den Partner ausspannen wollen. Die Ratio kann das grüne Monster nur schwer beruhigen, zumal es existenziellen Gefühlen entspringt - Liebe und Hass - und ebensolche auslöst - Angst... weiter




Hirnforschung

Frauen großzügiger als Männer2

  • Verhaltensexperimente zeigen unterschiedliche Reaktionen im Gehirn.

Zürich. Die Gehirne von Frauen und Männern reagieren unterschiedlich auf soziales und egoistisches Verhalten, wie Forscher der Universität Zürich (UZH) nun herausgefunden haben. So aktiviert Großzügigkeit bei Frauen das Gehirn stärker, bei Männern hingegen zeigt sich das bei egoistischem Verhalten... weiter




Zeit mit Freunden: Warum sie nicht für alle erholsam ist, untersuchen Forscher. - © fotolia/igor_kell

Hirnforschung

Warum wir (meistens) unsere Freunde lieben14

  • Freundschaft dient dem Überleben. Damit wir das auch begreifen, muss das "Liebeshormon" Oxytocin die Fäden ziehen.

Wien. Ein Paar besucht die Geburtstagsparty eines Freundes. Sie kennt viele Leute und redet mit allen, amüsiert sich königlich und verlässt das Fest bestens gelaunt. Ihm verschlägt es die Sprache. Er steht am Rande, findet alles zu laut und zählt die Minuten, bis er nach Hause darf... weiter




Der Schlaf ist der natürliche Zustand: Erst ein Reiz weckt die Gehirnzellen auf. - © fotolia/Kristin Gründler

Hirnforschung

Das Gehirn ist eine Schlafmütze11

  • Wiener Forscher beobachten die rätselhaften Mechanismen des Einschlafens und des Erwachens.

Wien. (est) Ohne Schlaf kann der Mensch nicht leben. Doch das Universelle scheint auch hier rätselhaft. Bei allen Organismen mit Nervensystem ändert sich die Gehirnaktivität in den Schlafphasen, doch ist wenig über die Mechanismen bekannt, die ein Gehirn einschlafen und erwachen lassen. Wie schlafen wir ein und wie erwachen wir... weiter




- © dpa

Neurowissenschaften

Unsicherheit weitet die Pupille19

  • Die Pupille ist auch ein Maß, um zu erfahren, was im Hirnstamm passiert.

Hamburg. (dpa) Wer auf die Pupillenbewegungen achtet, könne auf den inneren Zustand seines Gegenspielers rückschließen, meint der Hamburger Neurowissenschafter Tobias Donner. Der Professor am Universitätsklinikum Eppendorf hat gemeinsam mit zwei Kolleginnen die Veränderung der Pupillen bei Menschen untersucht... weiter




Persönlichkeitsbildung

In 60 Jahren ein anderer Mensch2

Jeder schreibt sein eigenes Buch des Lebens. Auch deswegen faszinieren Persönlichkeiten. Wie sie wirft auch jede wissenschaftliche Erkenntnis dazu einen Kosmos neuer Fragen auf. So herrschte lange die Auffassung, dass der Charakter mit etwa 30 Jahren ausgeprägt ist und danach stabil bleibt... weiter




Synapsen sind Nervenverbindungen, die im Gehirn Information weiterleiten. Auch sie müssen sich ausruhen. - © Wis. Center f. Sleep & Consciousness

Schlafforschung

Auch das Gehirn braucht Schlaf13

  • Die Nervenverbindungen schrumpfen während der Schlafphasen zur Entspannung.

Madison/Wien. Fragen Sie sich auch gelegentlich, warum Sie an manchen Tagen recht lange brauchen, um in der Früh in die Gänge zu kommen? US-Wissenschafter könnten eine Erklärung gefunden haben: Auch das Gehirn braucht seine Ruhe. Und es verformt sich im Schlaf: Nachts schrumpfen die Synapsen, um sich zu entspannen... weiter




Hirnforschung

Auf Knopfdruck zum Killer2

  • Ein Lichtsignal aktiviert das Jagdverhalten - die Wurzeln liegen im Mandelkern.

New Haven. Forscher können Mäuse auf Knopfdruck zu wilden Killermaschinen machen. Möglich werde das über die Aktivierung von Neuronen im Mandelkern des Gehirns mit Hilfe von Lichtsignalen, berichten Wissenschafter aus Brasilien und den USA im Fachjournal "Cell"... weiter




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