• 16. April 2014

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Bogdan Staschinskij in jungen Jahren. - © Sammlung C. Volant

"Gruß an einen Bekannten"1

  • Eine Episode aus dem Kalten Krieg: Der Sowjetagent Bogdan Staschinskij hatte in München zwei ukrainische Exilpolitiker mit einer Giftpistole getötet. Von einem deutschen Gericht wurde er dafür äußerst milde bestraft.

Am 12. Oktober 1957 verlässt ein glatzköpfiger Herr am Münchner Karlsplatz die Straßenbahn. Derweil lauert ein junger Mann im Treppenhaus des Gebäudes der sowjetfeindlichen Zeitschrift "Suchasna Ukraina" auf Chefredakteur Lew Rebet, den Kopf der ukrainischen Nationalbewegung... weiter




Das Militär soll laut KGB-Aussteiger Kalaschnikow in Russland das Sagen haben. - © EPA

Ex-KGB-Agent Viktor Kalaschnikow im Interview über das Überleben der alten Sowjetstrukturen in Russland

"Die Sache blieb unter Kontrolle"

  • Geheimdienst hatte demokratischen Aufbruch 1990 von Anfang an sabotiert.

Wien. Viktor Kalaschnikow, entfernt verwandt mit dem Erfinder des gleichnamigen Gewehrs, war ein hochrangiger Mitarbeiter des Sowjet-Geheimdiensts KGB. Unter anderem gingen sämtliche Stasi-Spionageberichte durch seine Hände. Der "Wiener Zeitung" erzählte der Aussteiger... weiter





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Migranten, die ihre Flucht aus Honduras mit dem Verlust von Extremitäten bezahlten. Den Zug, mit dem sie in die USA gelangen, bezeichnen sie als "La Bestia" (Die Bestie), da es hier oft zu bestialisichen Übergriffen an Einwanderern kommt.

World Design Capital 2014: Nach Helsinki (2012) darf sich nun Kapstadt mit diesem Titel schmücken. Ziel dieser Hauptstädte ist, Design als Mittel der sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung zu forcieren. (Im Bild: eine farbenfrohe Holztüre) Link: <a href="http://www.wdccapetown2014.com" target="_blank">World Design Capital 2014 </a> 15.04.2014 - Eine Mondfinsternis erlebte man heute Nacht in Buenos Aires, Argentinien. Das Ergebnis ein bernsteingoldener Erdtrabant.

Mitglieder des Seva Dal warten auf die Ankunft von Sonia Gandhi, Präsidentin des All India Congress Committee (AICC). Von 1,2 Milliarden Menschen in Indien sind 814 Millionen wahlberechtigt und dürfen bei der Parlamentswahl 2014 abstimmen, wer einen Platz in der <span id="">Lok Sabha bekommt. Es ist eine gigantische logistische Herausforderung, die in den kommenden fünf Wochen auf die Organisatoren zukommt. </span>Deshalb wurden rechtzeitig - schon vor einem Jahr - die Wahllisten auf den neuesten Stand gebracht.

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