• 29. März 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Am Sonntag machte Erdogan erneut deutlich, dass er nicht auf die umstrittenen Nazi-Vergleiche verzichten will. - © APAweb / AFP, Ozan Kose

Türkei

Erdogan provoziert weiter9

  • Der türkische Staatchef will ein Referendum zu EU-Beitrittsverandlungen und erhebt neue Faschismus-Vorwürfe.

Ankara. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan erwägt ein Referendum über die Beitrittsgespräche zur Europäischen Union und attackiert mit neuen Faschismus-Vorwürfen. Das Referendum könne nach der für den 16. April geplanten Volksabstimmung über das von ihm favorisierte Präsidialsystem stattfinden... weiter




Türkei

Erdogan droht EU-Bürgern14

  • "Europäer werden nirgends nicht mehr sicher sein."

Ankara/Berlin. Selbst bei seiner Antrittsrede als deutscher Bundespräsident kam Frank-Walter Steinmeier nicht umhin, sich mit den verbalen Amokläufen des türkischen Präsidenten zu befassen. "Beenden Sie die unsäglichen Nazi-Vergleiche!", forderte der Ex-Außenminister am Mittwoch vor der Bundesversammlung Recep Tayyip Erdogan auf... weiter




Erdogan lässt sich feiern - die Forderung nach der Todesstrafe begeistert seine Anhänger. - © APAweb / Kayhan Ozer, AFP

Türkei

Erdogan ruft nach der Todesstrafe15

  • Parlament soll "das Notwendige" tun: Warnungen aus Berlin und Brüssel sind türkischem Staatschef egal.

Istanbul. Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat das Parlament aufgefordert, die Todesstrafe einzuführen. Er erhob die Forderung nicht direkt, sagt aber, dass das Parlament nach dem Verfassungsreferendum Mitte April "das Notwendige" tun werde... weiter




Eine syrische Familie macht sich im Februar 2016 auf den Weg nach Lesbos. Hunderte Flüchtlinge ertrinken auf der Überfahrt in der Ägäis. - © afpInterview

Flüchtlingspakt

"Der Deal ist auch im Interesse der Türkei"21

  • Gerald Knaus, Mitarchitekt des Flüchtlingspakts, hält Europa nicht für erpressbar.

Der Deal, der am 18. März 2016, in Brüssel geschlossen wird, sieht auf den ersten Blick nach einer Win-win-Situation aus. Die auch innenpolitisch stark unter Druck gekommene deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel bekommt nach zähem und fast aussichtslos wirkendem Ringen doch noch ihre europäische Lösung in der Flüchtlingskrise... weiter




Präsident Erdogan bei seiner Rede im Präsidentenpalast in Ankara. - © Murat Cetinmuhurdar/Presidential Press Service via APAnalyse

Türkei

Das Dilemma von Demokraten17

  • In der Diskussion um die Untersagung türkischer Wahlveranstaltungen haben beide Seiten gute Argumente.

Ankara/Den Haag/Wien. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist nicht gerade für seine rhetorische Finesse bekannt. Während andere mit dem Florett fechten, greift Erdogan gerne zum Bihänder: Zuletzt hat der türkische Präsident den Niederlanden "Staatsterrorismus" vorgeworfen... weiter




Eine von Türken protestierten am Sonntag außerhalb des niederländischen Konsulats in Istanbul. - © APAweb / AP Photo, Emrah Gurel

Streit um Auftritte

Türkei weist EU-Appell zur Mäßigung zurück3

  • Auch Bundeskanzler Christian Kern mögliche Wahlkampfauftritte türkischer Politiker nicht hinnehmen.

Ankara/Den Haag. Die türkische Regierung hat die EU im Streit um Wahlkampfauftritte in anderen Staaten scharf angegriffen. Ein Aufruf Brüssels zur Mäßigung wurde am Dienstag in Ankara als wertlos bezeichnet. Das türkische Außenministerium kritisierte weiter... weiter




Demonstration vor dem niederländischen Konsulat in Istanbul. - © ap/Emrah GurelAnalyse

Türkei

Der wohlkalkulierte Konflikt11

  • Erdogan hat Europa-Bashing als Wahlkampfschlager entdeckt. Sein Land steckt allerdings in einer tiefen Krise.

Istanbul/Den Haag/Wien. Der derzeitige Konflikt zwischen der Türkei und einzelnen europäischen Staaten ist wohlkalkuliert: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan steckt mitten im Wahlkampf um ein Verfassungsreferendum, das am 16. April über die Bühne gehen soll... weiter




Proteste vor dem niederländischen Konsulat in Istanbul. - © APAweb, Reuters, Murad Sezer

Wahlkampfauftritte

Streit zwischen Niederlande und Türkei spitzt sich zu25

  • Auftrittsverbote, Nazivergleiche und Sanktionen: So angespannt wie jetzt war das niederländisch-türkische Verhältnis schon lange nicht mehr.

Ankara/Den Haag. Die diplomatischen Spannungen zwischen den Niederlanden und der Türkei gehen auch am Montag weiter. Die Türkei hat eine schriftliche Entschuldigung der Niederlande für die Auftrittsverbote türkischer Politiker gefordert. Der Geschäftsträger der niederländischen Botschaft wurde am Morgen den dritten Tag in Folge einbestellt... weiter




Türkische Erdogan-Anhänger demonstrieren während des Militärputsches im vergangenen Jahr vor dem Konsulat in Stuttgart. - © APAweb/dpa/Andreas Rosar

Referendum

Auslandstürken halten Erdogan die Treue2

  • Erdogan wirbt besonders um die knapp drei Millionen Auslandstürken: Ihre Stimmen könnten entscheidend sein.

Wien/Ankara. Eigentlich fallen sie als Wählergruppe nicht ins Gewicht. Nur ein Zwanzigstel der türkischen Wahlberechtigten lebt im Ausland, und ihre Teilnahmebereitschaft ist unterdurchschnittlich. Doch sind die Auslandstürken auch besonders treue Anhänger von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, der beim umstrittenen Verfassungsreferendum am 16... weiter




Falls die Türkei aber weiterhin "in aufrührerischer Weise über die Niederlande spricht, müssen wir weitere Schritte in Erwägung ziehen", warnte Rutte. - © APAweb, Reuters, Michael Kooren

Niederlande

Rutte will sich bei Erdogan nicht entschuldigen1

  • Ministerpräsident Mark Rutte hält Wortwahl Erdogans für inakzeptabel. Warnhinweise für Türkeireisende wurden verschärft.

Den Haag. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat eine Entschuldigung für die Ausweisung der türkischen Familienministerin und das Einreiseverbot für den türkischen Außenminister ausgeschlossen. "Es steht außer Frage, dass es eine Entschuldigung gibt, sie sollten sich dafür entschuldigen, was sie gestern getan haben"... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung