• 31. Oktober 2014

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Pinzgaubahn fährt ab Sonntag wieder bis Endstation

Genau 88 Tage nach dem verheerenden Hochwasser vom 31. Juli ist die Strecke der Pinzgaubahn ab kommenden Sonntag wieder uneingeschränkt von Zell am See bis zur Endstation nach Krimml befahrbar. Die Reparatur ist abgeschlossen, der letzte noch gesperrte Abschnitt von Hollersbach bis Krimml wird am Nationalfeiertag in Betrieb genommen... weiter




Region Attika besonders betroffen - © APA (epa)

Schwere Überschwemmungen in Griechenland

In weiten Teilen Griechenlands hat es am Freitagabend schwere Überschwemmungen als Folge des Tiefausläufers "Gonzalo" gegeben. Besonders betroffen war die Region Attika, in der auch die Hauptstadt Athen liegt, wie der nationale Wetterdienst mitteilte. Berichte über Opfer lagen zunächst nicht vor... weiter




Auch Novi Ligure, im Piemont, ist von den Regenfällen betroffen. Viele Straßen sind unpassierbar. - © APA / epa, Alessandro di Marco

Schwere Unwetter in Norditalien

  • Überschwemmungen in Parma, wo der Fluss Braganza über die Ufer trat.

Norditalien. Schwere Unwetter halten Norditalien im Griff. Mittlerweile breitet sich die Schlechtwetter-Front auch auf das Piemont und die Region Emilia Romagna aus. Der Fluss Braganza trat über die Ufer und sorgte in Parma für Überschwemmungen.Die Schulen blieben geschlossenMehrere Familien mussten ihre Wohnungen verlassen... weiter




In Montoggio bei Genua versuchen Freiwillige und Einwohner gemeinsam Herr der Lage zu werden. - © APAweb / EPA, Luca Zennaro

Genua weiter von schweren Unwettern heimgesucht1

  • Weiter heftige Niederschläge in der ligurischen Hafenstadt.

Genua. Die von schweren Niederschlägen betroffene Stadt Genua hat eine weitere schwierige Nacht erlebt. Unwetter tobten auch in der Nacht auf Samstag und erschwerten die Lage in der Stadt, die seit Donnerstag im Chaos steckt. Im westlichen Stadtteil brach Panik aus, nachdem ein Fluss über die Ufer getreten war und Wasser in Wohnungen eindrang... weiter




"Land unter" in Podersdorf: Nach heftigen Regenfällen in der Nacht auf Donnerstag ist es im Burgenland zu Überflutungen und Vermurungen gekommen. - © APAweb / Herbert Pfarrhofer

"Land unter" im Burgenland

  • Überschwemmungen im Burgenland, ab Freitag gilt Badeverbot an der Neuen Donau.

Wien. Starkregen hat in der Nacht auf Donnerstag Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen in Teilen des Landes verursacht. Besonders dramatisch war die Situation im östlichsten Bundesland: Laut Landessicherheitszentrale stand "quasi das ganze Burgenland unter Wasser"... weiter




 - © apa/Manfred Fesl

Die Drohkulisse bleibt3

  • Ein Jahr nach der Flut verfügt Schärding über einen neuen Hochwasserschutz. Aber nicht alles wird wieder aufgebaut.

Schärding. In Schärding schüttete es in dieser Woche auch ein knappes Jahr nach dem Hochwasser wie aus Kübeln. Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer ist am Mittwoch in die Bezirkshauptstadt am Inn gekommen, um nach der Hochwasserkatastrophe vor einem Jahr Bilanz zu ziehen... weiter




Nach der Flut beginnen langsam die Aufräumarbeiten. - © APAweb / EPA, Fehiim Demir

Etwa 7.500 Häuser in Bosnien unbewohnbar

  • Rund 80.000 Personen mussten ihr Heim verlassen.

Sarajevo/Wien. Nach einer ersten Bilanz sind etwa 7.500 Häuser in Bosnien durch das Hochwasser unbewohnbar geworden. Dies teilte das bosnische Ministerium für Menschenrechte und Flüchtlinge am Mittwoch mit. Rund 80.000 Menschen mussten ihr Heim wegen der Überschwemmungen verlassen. Die Schäden für die Landwirtschaft seien ebenfalls enorm... weiter




Flut erschwert Stromversorgung auf Balkan

  • In Serbien um 40 Prozent eingebrochen.

Sarajevo. Das Hochwasser auf dem Balkan belastet nach Ansicht der Weltbank in diesem Jahr die Konjunktur der Region und könnte die Stromversorgung mindestens noch für sechs Monate stören. "Die Flut wird das Wirtschaftswachstum kurzfristig - also 2014 - drücken", sagte die Weltbank-Expertin für Südosteuropa, Ellen Goldstein... weiter




Dammbruch wegen Schotter-Diebstahl?2

Zagreb. Nach der Hochwasserkatastrophe in Kroatien, wo in Teilen Slawoniens der Ausnahmezustand ausgerufen wurde, erhebt ein Dorfbewohner schwere Vorwürfe gegen die Behörden. In der Ortschaft Rajevo Selo brach infolge des Save-Hochwassers ein Damm, der erst 2010 erneuert worden war... weiter




Bei Hochwasser, wie am Samstag in Oberpullendorf, sind die Schäden meist nur zu einem kleinen Teil durch Versicherungen gedeckt. Eine Pflichtversicherung könnte das ändern. - © Stadtfeuerwehr Oberpullendorf

Pflichtversicherung für Katastrophenfälle?

  • Versicherungen fordern erneut gesetzliche Regelung.

Wien. (zaw) Im Gegensatz zu den Ländern am Balkan ist Österreich beim Hochwasser der vergangenen Tage glimpflich davongekommen. Diesmal. Denn das nächste Hochwasser kommt bestimmt. Laut einer Studie des Instituts für Umweltstudien in Amsterdam wird sich das Risiko für extreme Überschwemmungen in Europa bis 2050 mehr als verdoppeln... weiter




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Diese Dame wird "Venus von Wien" genannt, ist 230 Jahre alt und kommt eigentlich aus Florenz.

Victor Noir war ein französischer Journalist und Gegner Napoleon Bonapartes. Er wurde <span class="st">1870 </span>von Prinz Pierre Napoleon Bonaparte, einem Großneffen Napoleon Bonapartes, erschossen. Die FPÖ-Abgeordneten zeigten sich bei der Plenartagung 20.-23. Oktober im EU-Parlament mit nichts einverstanden. Sie stimmten etwa gegen die neue EU-Kommission (wie auch die Grünen), gegen Nachbesserungen für den Haushalt von 2014 oder auch gegen den Budgetentwurf für 2015. Zudem sprachen sich die FPÖ-Vertreter im Gegensatz zu den Parlamentariern von ÖVP, SPÖ, Grüne und Neos auch dagegen aus, dass der zollfreie Zugang für Waren aus der Ukraine in den EU-Markt verlängert wird - womit die Bruchstellen in der heimischen Politik in der Ukraine-Krise sichtbar wurden.

31.10.2014: Fast ein Jahr nach dem verheerenden Taifun Haiyan auf den Philippinen gedenken Angehörige und Überlebende den 8.000 Opfern. Die Regierung hat ein Milliardenprogramm für den Wiederaufbau genehmigt. Diego Velazquez im KHM. Die Ausstellung "Velazquez" läuft von 28. Oktober bis 15. Februar 2015 im Kunsthistorischen Museum in Wien.

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