• 30. August 2016

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Schlagwortsuche

Zahlreiche Straßen sind nicht benutzbar. - © Louisiana State Police

USA

Fluten vertreiben Tausende aus ihren Häusern1

  • In Louisiana steigt das Wasser auch nach Ende der Regenfälle.

Das Wasser in Louisiana steigt weiterhin. Nach den Regenfällen vom Freitag schwellen die Flüsse weiterhin an. Die offiziellen Stellen zählen vier Tote. Mehr als 20.000 Menschen mussten aus überschwemmten Häusern gerettet werden. Die Hälfte davon verbrachte die Nacht auf Montag in Notunterkünften... weiter




Bilder der Verwüstung im Dorf Stajkovci, nahe der Hauptstadt Skopje. - © APAweb, afp, Robert Atanasovski

Mazedonien

Mindestens 20 Tote bei schwerem Unwetter1

  • Medienberichten zufolge stieg das Hochwasser in einigen Dörfern auf eineinhalb Meter. Noch immer werden Menschen vermisst.

Skopje. Ein schwerer Gewittersturm mit stundenlangem Starkregen hat in der mazedonischen Hauptstadt Skopje mindestens 20 Menschen in den Tod gerissen. Das berichtete der stellvertretende Gesundheitsminister Nikola Todorov am Sonntag. Etwa 1.000 Menschen seien in Sicherheit gebracht worden... weiter




Die Brücke wurde vom Savitri weggeschwemmt. - © Rafiq Maqbool / AP / picturedesk.com

Indien

Fluss reißt zwei Busse mit sich1

  • Alte Brücke stürzte nach Regenfällen ein

Zwei Busse wurden beim Einsturz einer Brücke in Westindien vom Wasser mitgerissen. Die Behörden gehen von zumindest 22 Opfern aus. Einigen Augenzeugen zufolge könnten auch wesentlich mehr Menschen ums Leben gekommen sein. Das Unglück ereignete sich am Dienstagabend bei Mahad, etwa 170 Kilometer vor Mumbai an der Schnellstraße... weiter




So weit wie auf diesem Archivbild aus dem Jahr 2009 ist die Enns am Ennskai im Stadtzentrum von Steyr noch nicht über die Ufer getreten. - © APAweb, HANNES MARKOVSKY

Unwetter

Warngrenzen für Hochwasser vorerst nicht überschritten2

  • Hunderte Feuerwehreinsätze in ganz Österreich.

Linz/Bad Ischl/Klagenfurt. Teile Österreichs waren auch am Donnerstag von Unwettern betroffen. In Oberösterreich beobachtete vor allem die Bevölkerung entlang der Gewässer mit Sorge die Wetterentwicklung. Die Hochwasserwarngrenzen am Inn und an der oberösterreichischen Donau waren vorerst nicht überschritten... weiter




Ein Taucher beseitigt Müll von den überschwemmten Ufern der Seine in Paris. - © Foto: APAweb/REUTERS, Hartmann

Frankreich

Hochwasserregionen zu Katastrophengebieten erklärt

  • Besonders betroffen der Norden, die Region um Paris und die Loire-Region, schwere Unwetter auch in Belgien.

Paris/Brüssel. Die französische Regierung hat die von Überschwemmungen betroffenen Regionen zu Katastrophengebieten erklärt. In 782 Gemeinden in 16 französischen Departements wird der Katastrophenfall ausgerufen. Damit ist der Weg frei für eine schnellere Entschädigung der Betroffenen... weiter




Die Aufräumarbeiten in Simbach am Inn (Bayern) laufen auf Hochtouren. Das verheerende Hochwasser in Niederbayern hat mindestens fünf Menschen das Leben gekostet. - © APAweb/dpa/Angelika Warmuth

Deutschland

Keine Entwarnung nach Überschwemmungen

  • Wohnhäuser in Baden-Württenberg nach Erdrutsch geräumt - Aufräumarbeiten in Bayern gehen schrittweise voran.

Ein Erdrutsch hat am Samstagmorgen in Schwäbisch Gmünd - die Stadt liegt 50 Kilometer östlich von Stuttgart in Baden-Württenberg - einen Großeinsatz der Rettungskräfte ausgelöst. Mehrere Wohnhäuser seien evakuiert worden, sagte ein Sprecher der Polizei Aalen. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand... weiter




Noch nicht ganz bis zum Hals steht der Statue des Zouave das Wasser der Seine in Paris. - © APAweb/AFP, BERTRAND GUAY

Frankreich

Hochwasser in Paris1

  • Seine erreichte höchsten Wasserstand seit 1982, Louvre bleibt aus Angst vor Überschwemmungen geschlossen.

Paris. In Paris hat der Fluss Seine den höchsten Pegelstand seit fast 35 Jahren erreicht. Freitagfrüh lag der Pegel nach Angaben der Behörden bei 5,55 Meter und könnte im Tagesverlauf auf 6,20 Meter ansteigen. Wegen Überschwemmungen sind inzwischen viele Uferstraßen gesperrt, der Schiffsverkehr auf der Seine wurde gestoppt... weiter




In Simbach am Inn hat die Flutwelle zahlreiche Autos mit sich gerissen. In den Geschäften der niederbayerischen Gemeinde ist der Boden oft mit einer dicken Schlammschicht überzogen (links und oben). Auch in Frankreich ist die Lage angespannt. In Nemours etwa standen ganze Straßenzüge unter Wasser (rechts). - © afp/ap

Hochwasser

Das Extrem als neues Normal3

  • Nach den schweren Überflutungen sieht es im niederbayerischen Ort Simbach aus wie in einem Kriegsgebiet. Mit dem Klimawandel nehmen Wetterextreme zu.

Simbach/Paris/Linz. (rs/dpa) Normalerweise würde niemand einen kleinen beschaulichen Ort wie Simbach am Inn mit Krieg in Verbindung bringen. Doch normal ist seit dem Hochwasser der vergangenen Stunden in Simbach nichts mehr. Autos liegen auf ihren Dächern, Straßenlaternen sind umgeknickt wie Strohhalme, Geschäfte und Wohnhäuser liegen in Trümmern... weiter




Flutschäden im bayerischen Simbach am Inn. - © APAweb / dpa, Sven Hoppe

Hochwasser

Mehrere Tote und Millionenschäden2

  • Aufräumarbeiten haben begonnen, die Regierung kündigt finanzielle Hilfe an.

Simbach am Inn. Heftige Regenfälle haben in mehreren deutschen Bundesländern zu schweren Überschwemmungen geführt: Ganze Straßenzüge wurden zerstört, Keller und Häuser geflutet, mindestens vier Menschen kamen ums Leben. Allein im bayerischen Simbach am Inn lag der Sachschaden in zweistelliger Millionenhöhe... weiter




Aktiver Hochwasserschutz hat im Juni 2013 in Krems-Stein (Niederösterreich) viel Schaden vermeiden können. - © apa/Georg Hochmuth

Hochwasser

Danach ist davor

  • Hochwasser nehmen in ihrer Frequenz zu und sind keine Jahrhundertereignisse mehr.

Laxenburg/Wien. Schon im Mai 2013 waren die Böden großflächig gesättigt. Daraufhin einsetzende tagelange Regenfälle führten schließlich zur Katastrophe entlang Donau, Elbe und Teilen des Rheins. Vom sogenannten "Jahrhundert-Hochwasser" war die Rede. Gebiete in Österreich, Deutschland und der Tschechischen Republik waren von der Flut betroffen... weiter




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