• 21. Dezember 2014

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Mehrere Tote bei Überschwemmungen in Malaysia

Bei den schweren Überschwemmungen im Nordosten Malaysias sind mindestens vier Menschen ertrunken. Unter ihnen sei ein 20 Monate altes Baby, das seiner Mutter vom Arm in die Fluten fiel, teilten die Behörden am Samstag mit. Alle vier Opfer starben demnach im Bundesstaat Kelantan gut 300 Kilometer nördlich der Hauptstadt Kuala Lumpur... weiter




Auch Novi Ligure, im Piemont, ist von den Regenfällen betroffen. Viele Straßen sind unpassierbar. - © APA / epa, Alessandro di Marco

Schwere Unwetter in Norditalien

  • Überschwemmungen in Parma, wo der Fluss Braganza über die Ufer trat.

Norditalien. Schwere Unwetter halten Norditalien im Griff. Mittlerweile breitet sich die Schlechtwetter-Front auch auf das Piemont und die Region Emilia Romagna aus. Der Fluss Braganza trat über die Ufer und sorgte in Parma für Überschwemmungen.Die Schulen blieben geschlossenMehrere Familien mussten ihre Wohnungen verlassen... weiter




In Montoggio bei Genua versuchen Freiwillige und Einwohner gemeinsam Herr der Lage zu werden. - © APAweb / EPA, Luca Zennaro

Genua weiter von schweren Unwettern heimgesucht1

  • Weiter heftige Niederschläge in der ligurischen Hafenstadt.

Genua. Die von schweren Niederschlägen betroffene Stadt Genua hat eine weitere schwierige Nacht erlebt. Unwetter tobten auch in der Nacht auf Samstag und erschwerten die Lage in der Stadt, die seit Donnerstag im Chaos steckt. Im westlichen Stadtteil brach Panik aus, nachdem ein Fluss über die Ufer getreten war und Wasser in Wohnungen eindrang... weiter




"Land unter" in Podersdorf: Nach heftigen Regenfällen in der Nacht auf Donnerstag ist es im Burgenland zu Überflutungen und Vermurungen gekommen. - © APAweb / Herbert Pfarrhofer

"Land unter" im Burgenland

  • Überschwemmungen im Burgenland, ab Freitag gilt Badeverbot an der Neuen Donau.

Wien. Starkregen hat in der Nacht auf Donnerstag Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen in Teilen des Landes verursacht. Besonders dramatisch war die Situation im östlichsten Bundesland: Laut Landessicherheitszentrale stand "quasi das ganze Burgenland unter Wasser"... weiter




 - © apa/Manfred Fesl

Die Drohkulisse bleibt3

  • Ein Jahr nach der Flut verfügt Schärding über einen neuen Hochwasserschutz. Aber nicht alles wird wieder aufgebaut.

Schärding. In Schärding schüttete es in dieser Woche auch ein knappes Jahr nach dem Hochwasser wie aus Kübeln. Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer ist am Mittwoch in die Bezirkshauptstadt am Inn gekommen, um nach der Hochwasserkatastrophe vor einem Jahr Bilanz zu ziehen... weiter




Nach der Flut beginnen langsam die Aufräumarbeiten. - © APAweb / EPA, Fehiim Demir

Etwa 7.500 Häuser in Bosnien unbewohnbar

  • Rund 80.000 Personen mussten ihr Heim verlassen.

Sarajevo/Wien. Nach einer ersten Bilanz sind etwa 7.500 Häuser in Bosnien durch das Hochwasser unbewohnbar geworden. Dies teilte das bosnische Ministerium für Menschenrechte und Flüchtlinge am Mittwoch mit. Rund 80.000 Menschen mussten ihr Heim wegen der Überschwemmungen verlassen. Die Schäden für die Landwirtschaft seien ebenfalls enorm... weiter




Flut erschwert Stromversorgung auf Balkan

  • In Serbien um 40 Prozent eingebrochen.

Sarajevo. Das Hochwasser auf dem Balkan belastet nach Ansicht der Weltbank in diesem Jahr die Konjunktur der Region und könnte die Stromversorgung mindestens noch für sechs Monate stören. "Die Flut wird das Wirtschaftswachstum kurzfristig - also 2014 - drücken", sagte die Weltbank-Expertin für Südosteuropa, Ellen Goldstein... weiter




Dammbruch wegen Schotter-Diebstahl?2

Zagreb. Nach der Hochwasserkatastrophe in Kroatien, wo in Teilen Slawoniens der Ausnahmezustand ausgerufen wurde, erhebt ein Dorfbewohner schwere Vorwürfe gegen die Behörden. In der Ortschaft Rajevo Selo brach infolge des Save-Hochwassers ein Damm, der erst 2010 erneuert worden war... weiter




Bei Hochwasser, wie am Samstag in Oberpullendorf, sind die Schäden meist nur zu einem kleinen Teil durch Versicherungen gedeckt. Eine Pflichtversicherung könnte das ändern. - © Stadtfeuerwehr Oberpullendorf

Pflichtversicherung für Katastrophenfälle?

  • Versicherungen fordern erneut gesetzliche Regelung.

Wien. (zaw) Im Gegensatz zu den Ländern am Balkan ist Österreich beim Hochwasser der vergangenen Tage glimpflich davongekommen. Diesmal. Denn das nächste Hochwasser kommt bestimmt. Laut einer Studie des Instituts für Umweltstudien in Amsterdam wird sich das Risiko für extreme Überschwemmungen in Europa bis 2050 mehr als verdoppeln... weiter




Die Überschwemmungen in Serbien forderten bisher 20 Todesopfer. - © APAweb / EPA, Srdjan Ilic

Opferzahl in Serbien auf 20 angestiegen

  • Knapp 31.000 Menschen aus überschwemmten Häusern evakuiert.

Belgrad/Sarajevo. Die Zahl der Opfer nach den schweren Überschwemmungen in Serbien ist laut Amtsangaben auf 20 angestiegen. Am schwersten betroffen war die Kleinstadt Obrenovac, südwestlich von Belgrad. Dort wurden bis Dienstag früh 13 Todesopfer gezählt. Knapp 39.000 Menschen mussten im ganzen Land evakuiert werden... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Platz 10: CLEVERE ÄFFCHEN. Weißbüschelaffen können mit Lehrvideos etwas anfangen - jedenfalls wenn es darum geht, Leckereien aus einer Kiste zu holen. Den meisten der in Südamerika heimischen Tiere gelang das, nachdem sie im brasilianischen Dschungel per Video Artgenossen zugesehen hatten, die den Kistentrick schon beherrschten.

19.12.2014: Während in Österreich die Berge großteils grün bleiben, überqueren die Kanadier so manche Brücken auf Langlauf-Ski. Wie hier die Bill Thorpe Walking Brücke in Fredericton, New Brunswick. Doch nicht für immer: Liebesschlösser an der Pont des Arts in Paris werden entfernt.

Böse Zungen behaupten, Markus Lanz sei als Nachfolger von Thomas Gottschalk ein Griff in die Sch . . . okolade gewesen (hier badet er jedenfalls am 23. März 2013 darin).  Der diesjährige Friedensnobelpreis ist am Mittwoch an Malala Yousafzai aus Pakistan und Kailash Satyarthi aus Indien verliehen worden.

Werbung