• 31. März 2015

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Absiedlungen wegen Hochwassergefahr

  • Oberösterreich versucht entlang der Donau Retentionsbecken zu schaffen - 300 Haushalte ziehen weg.

Wien. Franz Schauflinger aus Goldwörth, einer Gemeinde an der Donau vor Linz, war gerade dabei, sein Haus zu sanieren. Ende Mai 2013 wurde es fertig, im Juni kam die Flut. "Dann haben wir das Wasser bis unter die Decke gehabt." Es war die zweite sogenannte Jahrhundertflut binnen elf Jahren... weiter




Ganze Dörfer versinken im braunen Schlamm. - © APAweb / AP

Überschwemmungen von historischem Ausmaß2

  • 160.000 Menschen mussten Häuser verlassen.

Kuala Lumpur. Malaysia kämpft mit einer der schlimmsten Fluten seiner jüngeren Geschichte. Bis Samstag mussten mehr als 160.000 Menschen ihre Häuser verlassen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Bernama berichtete. Acht Menschen kamen demnach bisher in den Fluten ums Leben. Das Militär flog Hilfsgüter in die Krisengebiete... weiter




Soldaten bergen Opfer des Hochwassers in Sri Lanka. - © APAweb / EPA, Army Media Unit

Bereits 17 Tote in Sri Lanka2

  • Rund eine Million Menschen bedroht.

Colombo. Die Zahl der Toten durch Überschwemmungen und Erdrutsche in Sri Lanka ist auf 17 gestiegen. Zwölf weitere Menschen würden vermisst, teilte das Katastrophenschutzzentrum am Samstag mit. Fast eine Million Menschen seien durch die Fluten bedroht... weiter




Zehn Jahre nach der Tsunami-Katastrophe gibt es am Stefanitag wieder Überschwemmungen. - © APAweb / Reuters, Enny Nuraheni

Ausharren am Stefanitag1

  • Genau zehn Jahre nach der Tsunami-Katastrophe wieder Überschwemmungen in Sri Lanka.
  • 800.000 Menschen sind vom Hochwasser betroffen, mindestens elf Tote.

Colombo. Mehr als 800 000 Menschen sind mittlerweile von den Überschwemmungen und Erdrutschen auf Sri Lanka betroffen. Fast 100.000 von ihnen mussten ihre Häuser verlassen, wie das Katastrophenschutzzentrum am Freitag mitteilte. Der tagelange Regen weichte die Böden auf und führte zu teils tödlichen Erdrutschen... weiter




Auch Novi Ligure, im Piemont, ist von den Regenfällen betroffen. Viele Straßen sind unpassierbar. - © APA / epa, Alessandro di Marco

Schwere Unwetter in Norditalien

  • Überschwemmungen in Parma, wo der Fluss Braganza über die Ufer trat.

Norditalien. Schwere Unwetter halten Norditalien im Griff. Mittlerweile breitet sich die Schlechtwetter-Front auch auf das Piemont und die Region Emilia Romagna aus. Der Fluss Braganza trat über die Ufer und sorgte in Parma für Überschwemmungen.Die Schulen blieben geschlossenMehrere Familien mussten ihre Wohnungen verlassen... weiter




In Montoggio bei Genua versuchen Freiwillige und Einwohner gemeinsam Herr der Lage zu werden. - © APAweb / EPA, Luca Zennaro

Genua weiter von schweren Unwettern heimgesucht1

  • Weiter heftige Niederschläge in der ligurischen Hafenstadt.

Genua. Die von schweren Niederschlägen betroffene Stadt Genua hat eine weitere schwierige Nacht erlebt. Unwetter tobten auch in der Nacht auf Samstag und erschwerten die Lage in der Stadt, die seit Donnerstag im Chaos steckt. Im westlichen Stadtteil brach Panik aus, nachdem ein Fluss über die Ufer getreten war und Wasser in Wohnungen eindrang... weiter




"Land unter" in Podersdorf: Nach heftigen Regenfällen in der Nacht auf Donnerstag ist es im Burgenland zu Überflutungen und Vermurungen gekommen. - © APAweb / Herbert Pfarrhofer

"Land unter" im Burgenland

  • Überschwemmungen im Burgenland, ab Freitag gilt Badeverbot an der Neuen Donau.

Wien. Starkregen hat in der Nacht auf Donnerstag Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen in Teilen des Landes verursacht. Besonders dramatisch war die Situation im östlichsten Bundesland: Laut Landessicherheitszentrale stand "quasi das ganze Burgenland unter Wasser"... weiter




 - © apa/Manfred Fesl

Die Drohkulisse bleibt3

  • Ein Jahr nach der Flut verfügt Schärding über einen neuen Hochwasserschutz. Aber nicht alles wird wieder aufgebaut.

Schärding. In Schärding schüttete es in dieser Woche auch ein knappes Jahr nach dem Hochwasser wie aus Kübeln. Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer ist am Mittwoch in die Bezirkshauptstadt am Inn gekommen, um nach der Hochwasserkatastrophe vor einem Jahr Bilanz zu ziehen... weiter




Nach der Flut beginnen langsam die Aufräumarbeiten. - © APAweb / EPA, Fehiim Demir

Etwa 7.500 Häuser in Bosnien unbewohnbar

  • Rund 80.000 Personen mussten ihr Heim verlassen.

Sarajevo/Wien. Nach einer ersten Bilanz sind etwa 7.500 Häuser in Bosnien durch das Hochwasser unbewohnbar geworden. Dies teilte das bosnische Ministerium für Menschenrechte und Flüchtlinge am Mittwoch mit. Rund 80.000 Menschen mussten ihr Heim wegen der Überschwemmungen verlassen. Die Schäden für die Landwirtschaft seien ebenfalls enorm... weiter




Flut erschwert Stromversorgung auf Balkan

  • In Serbien um 40 Prozent eingebrochen.

Sarajevo. Das Hochwasser auf dem Balkan belastet nach Ansicht der Weltbank in diesem Jahr die Konjunktur der Region und könnte die Stromversorgung mindestens noch für sechs Monate stören. "Die Flut wird das Wirtschaftswachstum kurzfristig - also 2014 - drücken", sagte die Weltbank-Expertin für Südosteuropa, Ellen Goldstein... weiter




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