• 17. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Asylpolitik

Integration trägt mehr zur Sicherheit bei als Zaunkampfrhetorik16

  • Fokussierung auf Obergrenze und Abschreckungskampfrhetorik für den Flüchtlingskoordinator "zu kurzsichtig".

Wien. Flüchtlingskoordinator Christian Konrad hält die aktuelle Fokussierung auf die Obergrenze von 37.500 Asylverfahren für heuer für "zu kurzsichtig". "Wenn wir während des Asylverfahrens bereits die Integration im Blick haben, trägt das mehr zur Sicherheit bei als alle Zaun- und Abschreckungs-Kampfrhetorik"... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Segregation26

Sollte es diese Regierung noch ernst meinen mit der Arbeit bis Herbst 2018, dem Ende der Legislaturperiode, braucht sie selbst einen Integrationsbeauftragten. Die sogenannte Notverordnung, die bei einer Flüchtlingszahl von 37.500 gelten soll, zeigt das ganz gut. Die SPÖ wartet auf den dazugehörigen Vorschlag der ÖVP-geführten Ministerien... weiter




Mahmoud hat Sehnsucht nach seiner Familie. - © Günter Hämmerle

Familienzusammenführungen

Mahmoud wartet sich krank28

  • Trotz positiven Asylbescheids wird der Familiennachzug mit bürokratischen und asylpolitischen Mitteln hinausgezögert.

Lustenau/Athen/Aleppo. Mahmoud K. (vollständiger Name der Redaktion bekannt) könnte eigentlich ein glücklicher Mann sein. Der 39-jährige Syrer kam im Juni 2015 nach Österreich, stellte einen Antrag auf internationalen Schutz, dem nach kurzer Zeit stattgegeben wurde... weiter




Terrorismus

Kern hält Anti-Terrorgesetze für ausreichend2

  • Die Asyl-Obergrenze von 37.500 Flüchtlingen wird laut Bundeskanzler Christian Kern nicht überschritten.

Wien. Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) hält die bestehenden Anti-Terror-Gesetze in Österreich für ausreichend. Gleichzeitig tritt der Regierungschef in einem Interview für die "Salzburger Nachrichten" (Donnerstag-Ausgabe) aber für eine strenge Einhaltung der bestehenden Regelungen ein. Kern glaubt auch, dass die Asyl-Obergrenze von 37... weiter




EU-Asylpolitik

Ärzte ohne Grenzen nimmt keine EU-Spenden mehr an7

  • Die NGO verurteilt die Asylpolitik der EU und setzt ein Zeichen gegen ihre "menschenunwürdige Vorgehensweise".

Wien/Brüssel. Es ist eine starke Ansage, die die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (Medecins Sans Frontieres/MSF) Freitagvormittag über Twitter veröffentlicht. Ab sofort will die NGO keine Gelder mehr von der EU und ihren Mitgliedstaaten annehmen - als "Zeichen gegen die menschenunwürdige Vorgehensweise und die verstärkten Bemühungen der EU... weiter




Asylpolitik

"Keine Zukunftslösung": Heftige Kritik an Kurz66

  • Außenminister will Flüchtlinge auf dem Meer abfangen oder internieren - nach dem Vorbild Australiens.

Wien/Berlin/Tripolis. Verwunderung und heftige Kritik rief die Aussage von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) bei Hilfsorganisationen hervor, Bootsflüchtlinge nach dem Vorbild Australiens rigoros im Mittelmeer abzufangen, dann sofort zurückzuschicken oder auf Inseln wie Lesbos zu internieren... weiter




Leserbriefe

Leserforum: Westjordanland, EU-Außengrenzen

Zum Artikel von Andreas Schneitter, 11. Mai Kein Friede im Westjordanland Man stelle sich vor, die Südtiroler würden heute noch so agieren wie die Palästinenser: Das Land wären eine Armutsregion, mit Übermilitärpräsenz, laufenden Attentaten, und alle würden in Selbstmitleid schwelgen, vermutlich bis zum Sankt Nimmerleinstag... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Visegrad-Länder sind keine EU-Partner 4000 tote Menschen liegen auf dem Grund des Mittelmeers, weil es nicht möglich war, einen legalen Weg der Flucht diplomatisch zu erarbeiten. Also bleibt als einzige Alternative der illegale Weg, und geschäftstüchtige Menschen sind nicht zu dumm, um davon zu profitieren... weiter




Polizei und Bundesheer bei einer Einsatzübung im Rahmen der "Präsentation Grenzmanagement an Süd- und Ostgrenze" in Spielfeld. - © Foto: apa/Erwin Scheriau

Leserbriefe

Leserforum: Heeresbudget, BP-Kandidaten, Wahlprognosen

Zum Leserbrief von Richard Oster, 29. April Mehr Budget für das Bundesheer Der Leserbriefschreiber Mag. Richard Oster behauptet, dass ein Teil der Budgeterhöhung für das Bundesheer durch Kasernenverkäufe finanziert würde. Das ist falsch. Das Bundesheer bekommt mehr Geld, weil das Verteidigungsbudget strukturell erhöht wird... weiter




Deutschland

Weniger Flüchtlinge aus Maghreb-Staaten11

  • "Spürbare Reduzierung der Neuzugänge" durch Diskussion über erleichterte Abschiebungen.

Berlin. Die Zahl der Flüchtlinge aus den Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien ist stark zurückgegangen. Wurden im Jänner noch 3.356 Einreisen in Deutschland registriert, waren es im Februar lediglich 599 und im März 480. Das geht aus einem Schreiben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge an den Deutschen Bundestag hervor... weiter




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