• 17. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Obama hatte im August bei Twitter ein Bild von sich mit mehreren Kindernveröffentlicht und dazu geschrieben, niemand komme mit Hassgefühlen aufandere Menschen "aufgrund der Hautfarbe, der Herkunft oder der Religion" auf die Welt. Der Tweet erhielt bislang fast 4,6 Millionen Likes und wurde 1,7 Millionen Mal weiterverbreitet. - © APAweb/AP, Thibault Camus

Statistik

Die erfolgreichsten Twitter-Beiträge des Jahres2

  • Ein Tweet von Obama erhielt bislang fast 4,6 Millionen Likes und wurde 1,7 Millionen Mal geteilt.

San Francisco. Ein Tweet des früheren US-Präsidenten Barack Obama gegen Hass und Rassismus ist der erfolgreichste Beitrag des Jahres im Internetdienst Twitter. Unter den deutschen Twitter-Nutzern machte ein Tweet mit einem Bild der AfD-Politikerin Beatrix von Storch während des Votums über die Ehe für alle im Bundestag das Rennen... weiter




Twitter

Trump unter den ersten Nutzern der verlängerten Tweets1

  • Twitter verdoppelte Längen-Limit.

San Francisco/Washington. Nachdem der Kurznachrichtendienst Twitter die Zeichenzahl für Tweets verdoppelt hat, hat US-Präsident Donald Trump als einer der Ersten die neue Möglichkeit genutzt. Er schrieb seinen ersten längeren Tweet von 216 Zeichen auf seiner derzeitigen Reise durch Asien... weiter




Endlich mehr Platz für die Twitteria. - © APAweb, ap, Matt Rourke

Social Media

Twitter verdoppelt Tweet-Länge2

  • Facebook zog längst an Twitter vorbei: Nun erhofft sich der Dienst durch längere Tweets mehr Nutzer.

San Francisco. Zunächst testweise hatte Twitter ausgewählten Nutzern die doppelte Länge von 280 Zeichen pro Tweet eingeräumt. Jetzt wird die Neuerung regulär eingeführt. Twitter erhofft sich davon aktivere und zufriedenere Nutzer. Twitter-Nachrichten dürfen künftig doppelt so lang sein wie bisher... weiter




Donald Trump machte seinem Ärger über die Twitter-Sperre in einer Kurzbotschaft Luft.  - © APAweb / AFP, Mandel Ngan

Twitter

"Schurkenhafter Mitarbeiter" schließt Trumps Twitter-Account9

  • Der US-Präsident war elf Minuten von seinem liebsten Kommunikationskanal getrennt.

San Francisco. Ein Twitter-Mitarbeiter hat sich an seinem letzten Arbeitstag einen Spaß erlaubt und den privaten Account von US-Präsident Donald Trump vorübergehend abgeschaltet. Das Konto @realDonaldTrump bei dem Kurzbotschaftendienst war am Donnerstagabend (Ortszeit) elf Minuten lang deaktiviert, wie Twitter mitteilte... weiter




Der Vorfall vom Donnerstag warf nun eine Reihe von Fragen auf, wie Twitter das Konto Trumps, das offizielle Konto des US-Präsidenten "@potus" und andere wichtige Konten schützt. - © APAweb/REUTERS

Unterbrechung

Trump auf Twitter kurzzeitig offline5

  • Twitter-Mitarbeiter hat Konto vorübergehend stillgelegt.

Washington. Ein Twitter--Mitarbeiter hat an seinem letzten Arbeitstag bei dem Kurznachrichtendienst das Konto von US-Präsident Donald Trump kurzzeitig vom Netz genommen. Das Nutzerkonto "@realdonaldtrump" sei für elf Minuten nicht erreichbar gewesen, teilte der Internet-Konzern am Donnerstagabend mit. Es seien Ermittlungen aufgenommen worden... weiter




Man sei sich darüber im Klaren, dass auf Twitter ein ganzer pornografischer Zweig bestehe. Allerdings sei es fast unmöglich, in jedem Fall zu bestimmen, ob die Inhalte mit der Zustimmung der gezeigtenMenschen verbreitet würden. - © APAweb/AP, Matt Rourke

#metoo

Twitter will stärker gegen sexuelle Belästigung vorgehen

  • Benutzerkonten von Tätern sollen künftig gesperrt, unerwünschte Inhalte gemeldet werden können.

San Francisco. Twitter will seine Nutzungsbedingungen verschärfen, um gegen die Verbreitung von Nacktfotos und sexuelle Belästigung in dem sozialen Netzwerk vorzugehen. Künftig werde Twitter "mit sofortiger und endgültiger Wirkung Konten sperren, die es als die Quelle oder den Ursprung von Mitteilungen identifiziert... weiter




Twitter hatte den Kongress bereits im September darüber informiert, dassdas Unternehmen rund 200 Konten gesperrt habe, die Verbindungen zu Facebook-Konten hätten, die wegen Verbindungen nach Russland suspendiertworden waren. - © APAweb/AP, Matt Rourke

Campaigning

Twitter gab US-Senat 201 Profilnamen in Russland-Ermittlungen

  • Ermittler forderten die von den Konten gesendeten Nachrichten an.

Washington/Moskau. In den Ermittlungen zu vermuteter russischer Einflussnahme auf die US-Präsidentenwahl 2016 hat der Kurznachrichtendienst Twitter 201 Profilnamen an den US-Senat weitergegeben. Das bestätigten informierte Kreise dem Sender CNN am Freitag (Ortszeit). Die Ermittler hätten nun die von den Konten gesendeten Nachrichten angefordert... weiter




Most Followed Leaders 2017. - © Screenshot/Twitter

Twitter

Trump führt "Twiplomacy"-Liste an2

  • Auf Platz zwei landet Papst Franziskus.

Washington/Vatikanstadt/San Francisco. US-Präsident Donald Trump ist derzeit die Führungsperson mit den meisten Followern beim Kurznachrichtendienst Twitter. Laut einer aktuellen "Twiplomacy"-Rangliste liegt Trump mit 39,7 Millionen Followern vor Papst Franziskus, dessen Botschaften 39,5 Millionen Nutzer verfolgen... weiter




Außerdem veröffentlichte Twitter Informationen zur Werbeaktivität des TV-Senders Russia Today, der als ein Sprachrohr für den Kreml im Westen gilt. - © APAweb/REUTERS, Kacper Pempel

Sperre

Auch Twitter fand Accounts mit Verbindung zu russischer Propaganda

  • Konten gehörten zu verdächtigen Profilen auf Facebook

San Francisco. Nach Facebook hat auch Twitter rund 200 mutmaßlich aus Russland gesteuerte Profile gefunden, die Stimmungsmache in den USA betrieben haben sollen. Der Kurznachrichtendienst entdeckte dabei zunächst 22 Accounts, die direkt zu den von Facebook ausgemachten 450 verdächtigen Profilen gehörten... weiter




Nicht nur bei Facebook, sondern auch bei Twitter wurden Propaganda-Profile aus Russland entdeckt. - © APA, Reuters, Kacper Pempel

Twitter

Propaganda-Accounts aus Russland gefunden3

  • Kurznachrichtendienst identifizierte 200 Fake-Accounts aus Russland. Gab es Einfluss auf US-Wahlkampf?

San Francisco. Nach Facebook hat auch Twitter rund 200 mutmaßlich aus Russland gesteuerte Profile gefunden, die Stimmungsmache in den USA betrieben haben sollen. Der Kurznachrichtendienst entdeckte dabei zunächst 22 Accounts, die direkt zu den von Facebook ausgemachten 450 verdächtigen Profilen gehörten... weiter




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